Gelesen: Hüttengaudi

Huettengaudi

von Nicola Förg

Was haben der Millionenbauer Xaver Fischer und der Ex-Mann von Kommissarin Irmi Mangold, Martin Maurer, gemeinsam? Richtig, sie werden innerhalb weniger Stunden an zwei unterschiedlichen Orten auf ähnliche Weise ermordet. Während sich Irmi zusammen mit ihrer Nachbarin einer Schroth-Kur widmet, zu der sie sich hat überreden lassen, wird im Nebenraum ihr Ex-Mann tot aufgefunden. Etwa zur gleichen Zeit finden Pilzsammler den toten Xaver Fischer unter einem großen Gedenkkreuz.

Die beiden Kommissarinen Irmi Mangold und Kathi Reindl machen sich zuerst getrennt, später zusammen, daran, die beiden Morde aufzuklären und stoßen dabei auf dubiose Machenschaften rund um gewinnbringende Skihütten, reiche Bauern, bayrische Bauwagen-Jugend, einen Unfall bei dem vor Jahren ein Mädchen getötet wurde und vieles mehr…

Fazit: Das Ende dieses Krimis ist leider nur wenig überraschend. Aber die Autorin schafft es immerhin, die Spannung von Anfang an aufzubauen und bis zum Ende aufrecht zu erhalten.

Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ (von 5 möglichen)

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3 Antworten auf “Gelesen: Hüttengaudi

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