Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #70

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #70

Heute bewegen wir uns durch drei Landkreise: Neckar-Odenwald-Kreis, Hohenlohekreis und Main-Tauber-Kreis.

Das Smart-Navi (TomTom) behauptet, dass die Straßen/Wegen immer die L1020 seien. Gerne verrate ich Euch auch das eigentliche Ziel: Ailringen. Ich muss gestehen, dass ich vor einigen Wochen selbst nicht wusste, wo das genau liegt. Aber heute war ich ja schon zu zweiten Mal da. Das Problem war nur, dass mehrere Teile des Wegs wegen Bauarbeiten gesperrt war.

Ich bin echt mal gespannt, ob jemand das obere Teilstück erkennt…

Ich fahr ja gerne komische Straßen, aber das war vielleicht doch ein wenig zu heftig. Das Bild oben zeigt noch einen der besseren Abschnitte. In anderen Bereichen war die „Straße“ dermaßen ausgewaschen, dass doch ein wenig Konzentration notwendig war, die richtige Spur zu finden, um mit dem Smart nicht mitten im Niemandsland aufzusitzen.

Hier noch ein paar Eindrücke vom Rest der L1020:

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #70

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #70

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #70

Wenn das Touch-Display im Smart nicht mehr reagiert…

… hilft es nicht, beim 24-Stunden-Service anzurufen. Die haben noch weniger Ahnung als ich! Und ich habe gar keine Ahnung von Autos.

Aber es hilft, die Sicherung 26 (die gelbe mit der 20 direkt neben der oberen großen, grünen, horizontal verbauten Sicherung mit der Aufschrift „30“) zu ziehen. Kurz warten und die Sicherung wieder einsetzen, dann startet das Radio neu und alles ist wieder gut.

Wer den Sicherungskasten sucht, wird übrigens im Handschuhfach fündig.

Laut Anleitung gibt es noch vier weitere Sicherungen, die irgendwas mit dem Radio zu tun haben. Die helfen aber alle nicht. Und wer die Sicherung 32 (ganz rechts außen) zieht, hat ganz viel Spaß beim Wiedereinsetzen…

Punks gegen Kommerz: 100 Kilo Herz (mit CD-Verlosung)

100 Kilo Herz - EP-Verlosung

Vor Kurzem wollte mir eine Band names „100 Kilo Herz“ bei Instagram folgen. Warum weiß ich eigentlich gar nicht so genau.

Und da ich nicht will, dass mir jeder einfach so folgt, habe ich mal nachgeschaut, wer das denn ist. Nach dem Probehören auf der Webseite von 100 Kilo Herz habe ich beschlossen: geil, die EP musst Du haben. Aber nachdem es weder auf der Webseite noch sonst wo im Netz das Ding als Hardware gab, habe ich per Mail dort angefragt und gleich Antwort bekommen. Einen Longplayer gibt’s im Herbst, die EP aber auch als CD.

Also habe ich den tatsächlich lächerlichen Betrag (gerade mal etwas mehr als das Porto) verdoppelt und überwiesen. Während wir am Wochenende auf dem Taubertal waren, kam der Brief. Mit zwei EPs und diversen Aufklebern. Da ich nur eine EP brauche, verschenke verlose ich jetzt die zweite und den einen oder anderen Aufkleber. Wer also die eine EP von 100 Kilo Herz haben will, setzt einen Kommentar (bitte nicht nur ein „Like“) unter den Beitrag – hier im Blog, bei Facebook, bei Twitter oder bei Instagramm, dann losen wir das in den nächsten Tagen aus. Den Gewinner schreibe ich dann direkt an – wegen Adresse und so…

P.S. der dritte Song auf der EP, „Happy Hour„, ist im Moment mein absoluter Favorit und schon mind. 20 mal im Auto gelaufen!
P.P.S. der CD-Inhalt schließt den „Rechtsweg“ von vorneherein aus und das Gewinnspiel hat auch nichts mehr Facebook, Twitter oder Instagram zu tun…!

Franz Ferdinand will „Mobiler Retter“ werden

Franz Ferdinand will "Mobiler Retter" werden

Manchmal glaube ich, dass unser Franz-Ferdinand mich bei Treppenhaus-Telefonaten hemmungslos belauscht.

Letzte Woche habe mich mit einem Chefarzt unserer Landkreis-Kliniken telefoniert. Zugegebenermaßen etwas länger. Es ging dabei um die „Mobilen Retter“. Eine Smartphone-App mit der geschulte Kräfte in der Nähe per Handy geortet und alarmiert werden können, wenn es im Umkreis von ein paar hundert Metern zu einem Kreislauf-Stillstand kommt. So kann die Eintreffzeit eines ersten Helfers deutlich reduziert werden.

Jetzt will Franz-Ferdinand da auch mitmachen. Letztes Jahr wollte er zur Feuerwehr. Jetzt zum DRK. Seit heute kann er sogar „Mobiler Retter“ im Neckar-Odenwald-Kreis werden. Die Beteiligten haben vorhin die Verträge unterschrieben und führen die Smartphone-App (und alles was dazu gehört) jetzt im Landkreis ein. Mitmachen kann übrigens jeder, der Mitglied einer Rettungsorganisation im Landkreis ist. Das können u.a. die Feuerwehren, das DLRG, das THW oder das DRK sein. Also: registieren, Training absolvieren und helfen! Vielleicht trefft Ihr demnächst ja Franz-Ferdinand irgendwo.

P.S. Danke an den DRK Ortsverein Buchen für das Ausleihen der Uniform…