Ich geb‘s zu!

Ich bin ein Bierflaschen-Nachfüll-Verhinderer!

Obwohl die deutsche Bierindustrie seit Tagen darum bettelt, leere Bierkisten (mit Flaschen) zurück zu geben, stehen bei mir immer noch zwei angefangene Kisten in der Garage. Und das bei nur 180.000.000 Bierkisten (Quelle), die im Umlauf sind.

Bei rund 44 Mio. Erwerbstätigen in Deutschland hat jeder Erwerbstätige ca. vier Bierkisten irgendwo rumstehen. Also müssten bei uns acht stehen. Ergo: irgendwer hat uns eh schon sechs Kisten geklaut!

Vorschlag: am Freitag, 27.07., findet die dunkelste Mondfinsternis in diesem Jahrhundert in Deutschland statt. Wer davon ausgeht, dass er dieses Jahrhundert nicht überleben wird und helfen will, die Kisten zu leeren, ist am Freitag herzlich eingeladen. Sagen wir 21.02 Uhr? Da geht der Mond auf und die partielle Mondfinsternis über Buchen und so ziemlich dem Rest von Süddeutschland beginnt.

Dann kann ich am Samstag die Kästen zurück geben und muss mich nicht mehr schämen, die Bierindustrie nicht genügend zu unterstützen.

P.S. Ihr könnt Eure halbvollen Bierkisten gerne mitbringen. Für mehr als drei oder vier Gäste reichen meine Vorräte nicht. Ich geb Euer Pfand dann auch gerne am Samstag ab…

Schön war er – der 12. Landesfeuerwehrtag

Nach drei Tagen in Heidelberg bleibt nur noch Tschüss zu sagen…

Drei Tage Feuerwehr, drei Tage mit unglaublich viel Bewegung (dank langer Strecken zwischen den Veranstaltungsorten), drei Tage Spaß und zwei Nächte recht wenig Schlaf.

Auch wenn das Wochenende nicht für alle Wettbewerbsgruppen erfolgreich war, so hat doch jeder an Erfahrung gewonnen, die neuen Experimentariums-Stationen ausprobiert, viele viele rote Autos mit Blaulichtern gesehen und vieles mehr. Bis zum nächsten Mal – irgendwo in Baden-Württemberg…!

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #69

Alles anders!

Kein Smart, sondern ein weißer Tiguan mit KA-Kennzeichen. Nicht alleine, sondern mit vier Mann/Frau im Auto. Und nicht zufällig gefunden, sondern auf Fahranweisung von der Rückbank.

Aber manches war doch wie immer: landschaftlich reizvoll und zwischen zwei Ortsteilen einer Gemeinde. Der Weg wird im Volksmund mit dem Namen eines ehemaligen Anwohners benannt…

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #68

Heute: auf der Suche nach dem 4. Fundament.

Der Ausgangsort bekommt in den nächsten neue Ortseingangsschilder und auf der Suche nach dem vierten – mir unbekannten – Ortsausgang hat mich ein Gemeindearbeiter auf diesen Weg gebracht.

Der Zielort ist nicht eindeutig zu identifizieren. Je nach Abbiegerichtung am Ende der Straße gibt es mehrere Möglichkeiten…

Gelesen: Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Otfried Preußler - Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

von Otfried Preußler

Der Räuber Hotzenplotz sitzt im Spritzenhaus. Das soll zumindest die Bevölkerung denken. Aber weil Wachtmeister Dimpfelmoser sich (mal wieder) dumm angestellt hat, gelingt es ihm zu fliehen. Alles andere und vor allem was das mit der Großmutter, Kasperl, Seppel und einer Mondrakete zu tun hat, müsst Ihr selber lesen.

Fazit: In Erinnerung an die ersten drei Hotzenplotz-Bücher ist das vierte das dünnste und auch eher nur eine Kurzgeschichte. Basiert es doch auf einem (Kasperle-)Theater-Stück aus den 1960ern. Das Buch ist eine nette kleine Geschichte vom Räuber mit den sieben Messern und sehr schönen farbigen Illustrationen im Stil der ersten Bände. Absolut (vor-)lesenswert.

Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ ⊕  (von 5 möglichen)

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