Das Ei des Kolumbus

Hätte es 1493 schon Knetmasse gegeben, hätten wir wahrscheinlich eine Redewendung weniger.

Unterwegs im Wald…

Beim Spaziergang

Mit viel Aufwand hat hier einer einen alten Baumriesen in gleichmäßige 50 cm Stücke gesägt.

Dumm nur, wenn man die Stück dann vor Jahren im Wald vergisst.

Beim Spaziergang

Nach den Regenfällen und den Sturmböen in der vergangenen Tagen: kein Wunder!

Und ja, wir waren vorsichtig und haben auf lose Äste geachtet.

Beim Spaziergang

Dass aus einem kleinen Bächlein ein reißender Strom werden kann…

So sah der Hollerbach gestern Nachmittag aus.

Und überhaupt: wir müssen öfter in den Wald! Dumm am Wald ist nur, wenn man dann beim Feuerwehr-Einsatz-Alarm auf dem Weg zwischen Hollersee und Parkplatz steht und das Auto „Am kleinen Roth“ abgestellt hat… 😉

Socken-Memory

Falls jemand mitspielen will:

Tyler und ich brauchen vermutlich noch ne Weile…!

2018 ist da…!

Vermutlich hat’s jeder schon bemerkt, aber 2018 ist tatsächlich da und 2017 Geschichte.

Nachdem gestern ja noch Syilvester vor der Tür stand, sind wir heute praktisch schon wieder mitten drin. Besser spät als nie wollten wir Euch aus dem Odenwaldblick auch noch alles Gute und ein gutes Neues wünschen!

Burgen und so…

Der Pallas der Hohengeroldseck

Gestern: Burg Hohengeroldseck (live und in Farbe) – Heute: Burg Schreckenstein (im Kino)

Hohengeroldseck: Wer den Aufstieg auf die Hohengeroldseck bei Seelbach im Schwarzwald auf sich nimmt, wird belohnt mit einem Rund-um-Blick über die Ortenau. Nicht nur für Kinder interessant dürfte der Ritterpfad mit verschiedenen Aufgaben und Stationen auf dem Weg zur Burg sein. Wer sich kräftig genug gegen den schneidenden Wind gestellt hat, findet am Berg eine sehr saubere und „aufgeräumte“ Burgruine vor, die bereits 1486 einer Belagerung stand hielt. Der Verein, der sich die Erhaltung der Burg auf die gelb-rot gestreifte Fahne geschrieben hat, leistet augenscheinlich gute Arbeit und erhält eine interessante Burg mit einem .

Schreckenstein: Der Aufstieg auf Burg Schreckenstein zum zweiten Film gestaltet sich wesentlich weniger anstrengend. Wer die Kinokasse passiert hat, wird mit 100 Minuten Kinderfilm belohnt, die sich wesentlich stärker am Grundgedanken der Bücher von Oliver Hassenkamp orientieren als der erste Film. Weniger Klamauk, mehr Tiefgang, lustigere Streiche…

Der ehemals vierstöckige Pallas auf der Hohengeroldseck in 360°


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Weihnachtsgeschenke à la Barmer

Mit den Worten „(…) und bestmöglichen medizinischen Fortschritt anbieten zu können, wurde Ihr monatlicher Beitrag auf Basis Ihrer beitragspflichtigen Einnahme berechnet. Sofern erforderlich, wurden dabei die jährlichen gesetzlichen Änderungen der Eckwerte im Beitragsrecht ebenfall berücksichtigt. (…)“.

Den „in den beiliegenden Informationen übersichtlich für Sie“ zusammengestellten Beitrag ab dem 01.01.2018 findet man tatsächlich, aber die Übersicht ist so übersichtlich, dass die Barmer sich sogar die Angabe des aktuellen Werts gespart hat. Sonst hätten sie ja zugeben müssen, dass der Beitrag für Menschen an der Beitragsbemessungsgrenze (schon wieder) um 13,24 €/Monat steigt. Das weiß ich aber erst seitdem ich die letzte Abbuchung online kontrolliert habe.

Dabei wäre es so einfach gewesen, zu schreiben: „Lieber Herr Grimm, weil Sie schon seit 12 bzw. 24 bzw. 36 Monaten nicht mehr beim Arzt waren, erhalten Sie zu Weihnachten 36% Ihrer Beiträge der letzten drei Jahre zurück. Viele Grüße, Ihre Barmer“. Schade. Eigentlich.

Macht hoch die Tür

Also hab‘ ich die Tür für’s Kinderkrippen-Spiel mal auf den Tisch gestellt.

Ob ich das mit dem „hoch“ richtig verstanden habe, bezweifle ich noch ein wenig. Aber auf jeden Fall findet das Kinderkrippen-Spiel mit Tür an Heiligabend um 15 Uhr in St. Oswald in Buchen statt. Ich bin mir sicher, dass es sich lohnt zu sehen wie sich die Tür öffnet…

Falls jemand Lust auf Glühwein…

… und Waffeln hat, darf er oder sie gerne vorbeikommen.

Der Glühwein braucht zwar noch ein wenig, aber der Waffelteig ist fertig und die Feuer und Kerzen brennen. Der zweite Advent kann kommen.

Manchmal verfolgt einen das versale „sz“

GENUßVOLLES VOM METZGER

Auch wenn der Inhalt der Tüte recht lecker war, ist die Schreibweise nicht wirklich richtig…

Vor dem 29.06.2017 gab es in der deutschen Rechtschreibung offiziell kein großes „ß“. Seit 2006 schreibt man allerdings Genuss mit „ss“ – auch in Großbuchstaben. Warum also das große „ß“ auf der Metzgertüte?

Franz-Ferdinand auf Nikolaus‘ Spuren

Es weihnachtet schwer!

Franz-Ferdinand spielt seit gestern für uns den Weihnachtsmann und bewacht unseren „Weihnachtsbaum“.

Das Kostüm ist ihm um den Bauch rum ein wenig weit, aber er wollte so gerne auch mal einen Bart haben und Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Dabei war’s ihm zum Glück egal, ob er als Bischof Nikolaus oder als Weihnachtsmann die nächsten Wochen ‚rum sitzt.