Die zweieinhalb Stunden nach dem Clown…

Warten auf Wilhelm Conrad

… waren dann eher nicht so interessant. Eher ermüdend. Eher langweilig. Eher abwartend. 

Aber immerhin weiß ich jetzt, dass es Entsorgungsräume (bzw. mindestens einen) gibt. Fragt mich aber nicht was drin ist, ich hab‘ mich nicht getraut, rein zu schauen… 😉

Entsorgungsraum

Ich find‘ den Clown voll toll!

Luca fand’s irgendwie nicht so lustig, dass ich den Clown immer wieder hochgewickelt habe.

Aber immerhin waren wir ja wegen ihr bei Dr. Limberg bzw. wegen ihres Mittelfingers dort.

Vermutlich hängt der Clown schon dort seit ich als Kind bei ihm zur Untersuchung war.

Ein Traum von Stille

Schloss Waldleiningen

Eigentlich wollte ich ja irgendwas über einen Traum „in Weiß“ oder „im Schnee“ schreiben.

Aber irgendwie wollte die Sonne nicht warten und hat im Waldleininger Forst einen Großteil des Schnees schon wieder von den Wiesen und Dächern geleckt – von den Wegen sowieso.

Schöne Grüße aus dem Tal der absoluten Stille!

#WeRemember

#weremember

Damit wir den Holocaust und die unglaublichen Verbrechen zur Nazi-Zeit nie vergessen.

Und damit nie wieder irgendwer eine Endlösung oder ein Auschwitz braucht.

Und damit wir im Sinne von Max Mannheimer folgendes bedenken: „Ihr seid nicht schuld an dem, was war, aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht.“

Und damit möglichst viele das Holocaust-Mahnmal in Berlin auf sich wirken lassen. Auch wenn die, die es nötig hätten, es wahrscheinlich nicht ausprobieren.

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #66

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #66

Jetzt weiß ich endlich wo ein Wegweiser Richtung Mettelheim steht…

An dem obigen Gemeindeverbindungsweg sind sogar die Gräben frisch geputzt. Glücklich waren die Gemeindearbeiter gestern nicht als erst von oben einer kam und sie den Unimog umsetzen mussten und dann gleich nochmal für einen popeligen Smart. Aber sie haben es überlebt – denk ich zumindest. Wenn man an der folgenden T-Kreuzung nach links abbiegt kommt man an meinen Zielort. Nach rechts ginge es „nach oben“.

Huddelbätze – überall Huddelbätze

Huddelbätz oder Spättle?

Beim Narrentreffen der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte bei der Narrenzunft Gengenbach 1499 e.V. wäre unter den ganzen Spättle-Figuren eine Abordnung der Buchener Huddelbätze nicht aufgefallen.

Gefühlt trugen mind. die Hälfte der heute in Gengenbach anwesenden Vereine ein Kostüm, das mit irgendwelchen Flicken in irgendeiner Form und Farbvariante benäht ist – und im Gegenzug zum Huddelbätz natürlich Masken. Wer findet im obigen Bild einen Original-Huddelbätz?

Während am Samstag der Wettergott kein Einsehen mit den Narren hatte und immer noch mehr Wasser von oben drauf kippte, war das Wetter am Sonntag optimal: trocken und kalt. Trotz mehrerer Versuche und wegen unserer Ungeduld war es uns am Samstag Abend nicht gelungen, in den Hexenkeller vorzudringen und dort die eine oder andere Hopfenkaltschale zu verzehren. Dafür gab es an dem Abend praktisch alle zehn Meter irgendeine andere Möglichkeit, sich Alkohol zu zu führen. Ein trotz Regen sehr netter Fastnachtsabend. Über die (Un)Fähigkeiten einzelner DJs kann man allerdings streiten.

Die Gengenbacher Spättle

Das Lumpenhund-Stopfen am Sonntag entspricht im Prinzip dem Binden eines Strohbären und war nicht so richtig sehenswert, aber man muss ja wenigstens einmal gesehen haben. Der Umzug mit seinen 42 Zugnummern war ein typischer Umzug bei einem Narrentreffen: Fußgruppen in allen Variationen und sehr sehenswert. Ich glaube, die Narrhalla hatte es auch versucht, Teilnehmer für Gengenbach zu finden, aber es nicht in ausreichender Zahl geschafft. Dann wären da nicht nur die (von uns gesichteten) 18 Huddelbätze sondern ein paar mehr dabei gewesen. Die Schelmenzunft Staufen und die Narrenzunft Knerbli Berghaupten kennen sogar unseren „Kerl wach uff“ – zumindest die Melodie…

P.S. warum Jana dem Schalk erst beim zweiten Treffen ein Küsschen geben wollte, müsst Ihr sie allerdings selber fragen:

Jana und der Schalk

Vorsicht Narrentreiben

Die Narrenstadt Gengenbach bereitet sich auf das Narrentreffen der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte vor.

Und zehn absolut nicht schwäbische Huddelbätze mittendrin. Mal schau’n wie so ein „Lumbehund“ gestopft und wie der Schalk geweckt wird. Morgen Abend wissen wir mehr – falls wir uns erinnern können…

Unterwegs im Wald…

Beim Spaziergang

Mit viel Aufwand hat hier einer einen alten Baumriesen in gleichmäßige 50 cm Stücke gesägt.

Dumm nur, wenn man die Stück dann vor Jahren im Wald vergisst.

Beim Spaziergang

Nach den Regenfällen und den Sturmböen in der vergangenen Tagen: kein Wunder!

Und ja, wir waren vorsichtig und haben auf lose Äste geachtet.

Beim Spaziergang

Dass aus einem kleinen Bächlein ein reißender Strom werden kann…

So sah der Hollerbach gestern Nachmittag aus.

Und überhaupt: wir müssen öfter in den Wald! Dumm am Wald ist nur, wenn man dann beim Feuerwehr-Einsatz-Alarm auf dem Weg zwischen Hollersee und Parkplatz steht und das Auto „Am kleinen Roth“ abgestellt hat… 😉

2018 ist da…!

Vermutlich hat’s jeder schon bemerkt, aber 2018 ist tatsächlich da und 2017 Geschichte.

Nachdem gestern ja noch Syilvester vor der Tür stand, sind wir heute praktisch schon wieder mitten drin. Besser spät als nie wollten wir Euch aus dem Odenwaldblick auch noch alles Gute und ein gutes Neues wünschen!

Burgen und so…

Der Pallas der Hohengeroldseck

Gestern: Burg Hohengeroldseck (live und in Farbe) – Heute: Burg Schreckenstein (im Kino)

Hohengeroldseck: Wer den Aufstieg auf die Hohengeroldseck bei Seelbach im Schwarzwald auf sich nimmt, wird belohnt mit einem Rund-um-Blick über die Ortenau. Nicht nur für Kinder interessant dürfte der Ritterpfad mit verschiedenen Aufgaben und Stationen auf dem Weg zur Burg sein. Wer sich kräftig genug gegen den schneidenden Wind gestellt hat, findet am Berg eine sehr saubere und „aufgeräumte“ Burgruine vor, die bereits 1486 einer Belagerung stand hielt. Der Verein, der sich die Erhaltung der Burg auf die gelb-rot gestreifte Fahne geschrieben hat, leistet augenscheinlich gute Arbeit und erhält eine interessante Burg mit einem .

Schreckenstein: Der Aufstieg auf Burg Schreckenstein zum zweiten Film gestaltet sich wesentlich weniger anstrengend. Wer die Kinokasse passiert hat, wird mit 100 Minuten Kinderfilm belohnt, die sich wesentlich stärker am Grundgedanken der Bücher von Oliver Hassenkamp orientieren als der erste Film. Weniger Klamauk, mehr Tiefgang, lustigere Streiche…

Der ehemals vierstöckige Pallas auf der Hohengeroldseck in 360°


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