3-fach Apotheke

Die Kastell-Apotheke in Osterburken

Während wir letzte Woche bei der Apothekerin viermal geklingelt haben, gibt’s in der benachbarten Römerstadt eine Kastell-Apotheke – dachte ich.

Wer aber genauer hinschaut, findet insgesamt drei (vielleicht auch noch mehr). Okay, der aktuelle Standort und der vorherige lassen sich – wenn man den einen gefunden hat – gar nicht verfehlen. Die liegen sich genau gegenüber. Vermutlich hegt der Besitzer des vorherigen Standorts die Hoffnung, den Laden bald wieder an den Mann zu bringen. Sonst hätte man das Gebäude vielleicht schon mal mit ’nem Hochdruckreiniger bearbeitet oder gleich frisch gestrichen.

Die Kastell-Apotheke vorher

Bis jetzt ist das aber noch nicht der Fall und der ehem. Apotheken-Schriftzug lässt sich auch nach gut zwei Jahren über der Tür noch sehr gut erkennen. Leider gibt das Internet das Umzugsdatum vom ersten Standort in den zweiten nicht preis. Es hätte mich tatsächlich interessiert. Vielleicht kann mich ein Ortskundiger ja mal erhellen?!

Am ältesten Standort von unseren dreien – bin ich in den letzten Jahren mindestens einmal pro Woche vorbei gefahren und habe die ehemalige Apotheke dort nie wirklich wahr genommen. Das Gebäude liegt zwar direkt an der Hauptstraße, aber irgendwie ist man an der Stelle mehr auf andere Dinge konzentriert:

Die Kastell-Apotheke früher

Betriebsferien und so…

Betriebsferien und so...

Im Morretal hat man’s echt nicht leicht mit der Gastronomie. 

Die letzte Gaststätte hat letztes Jahr zugemacht und andere schon vor Jahren. Aber scheinbar hat niemand bemerkt, dass die eine Gaststätte eigentlich nur Betriebsferien macht – seit 1993…

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #63

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #63

Heute mal in anderer Besetzung einmal rund um Buchen. Durch alle Ortsteile, fast nur über Gemeindeverbindungsstraßen, aber nicht ganz ohne anderes Gemeindegebiet zu betreten. Macht knapp 65 Kilometer und ein ziemlich dreckiges Auto.

Das obige Bild zeigt die einzige Gemeindeverbindungsstraße auf Buchener Gemarkung, die wir heute gefahren sind und die ich Euch noch nicht gezeigt habe. Unser Weg hat uns von Buchen über Hainstadt, (Hornbach), Hettigenbeuern, (Steinbach), Stürzenhardt, Unterneudorf, Hollerbach, Oberneudorf, Einbach, Waldhausen, Bödigheim, Eberstadt, Götzingen, Rinschheim und Hettingen zurück nach Buchen geführt.

Und: zwischen welchen zwei Stationen entstand das obige Bild?

Die Besetzung heute bestand aus zweimal René (was gar nicht mal so gut war – also der doppelte Name), einmal Andy und mir, einem anderen Auto und unserem persönlichen Chaffeur. Hier eine Momentaufnahme zwischen Hornbach und Hettigenbeuern:

Anderes Auto, andere Besetzung

Meine Stopfdämpfer sagen „DANKE!“

Wenn Stoßdämpfer Danke sagen...

… Danke, liebe Stadt Buchen!

Nachdem sich Buchen Stück für Stück in eine einzige große Baustelle verwandelt, hat die Stadt Buchen heute nach über einem halben Jahr eine Baustelle wieder geschlossen. Die Einfahrt zum Lohplatz ist wieder befahrbar – ohne dass man jedes Mal überlegen muss, wie man ohne Stoßdämpferschaden über das stellenweise 15 cm tiefe „Schlagloch“ in Straßenbreite kommt.

Danke!

Wenn dann noch irgendwann die Baustellen im Zug des Breitbandausbaus im Neckar-Odenwald-Kreis wieder abnehmen, sage ich nochmal Danke. Trotzdem lohnt es sich aktuell auch mal den einen oder anderen Umweg und kurze Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Die Wartezeiten im Internet nehmen bei dem einen oder anderen vermutlich demnächst drastisch ab…

Wenn man bei der Apotheke viermal klingelt…

Wenn man beim Apotheker viermal klingelt...

Ist die Erkältung dann schneller wieder weg? Oder wirkt das Medikament dann besser? Oder wird einem schneller geöffnet? Oder ändert’s gar nichts…?

Solange aber niemand umgebracht werden muss, um an das gewünschte Medikament zu kommen, spielt das aber eigentlich gar keine Rolle. Schon gar nicht, wenn man überlegt, warum augenscheinlich nur der untere Knopf benutzt wird.

Ich muss beim nächsten Vorbeilaufen unbedingt mal ausprobieren, was bei den oberen drei Knöpfen passiert…

😉

Von Einhörnern und Schokolade

Einhorn-Schokolade von Ritter-Sport

Es war einmal eine Schokoladenfirma, die als Sonderedition eine Einhorn-Schokolade auf den Markt warf. Und die zumindest einen Anteil des Erlöses gespendet hat. 

Dank Facebook konnte ich im letzten Jahr erfahren, was die drei Worte „Auch haben will“ unter dem Beitrag eines gewissen Herrn Eichhorn bewirken konnten. Er hatte nämlich gepostet, dass er ein(ig)e Tafel(n) ergattert hatte und ich dachte mir nichts dabei als ich die drei Worte unter den Post geschrieben habe.

Als ich aber einige Tage später bei ihm im Laden dann tatsächlich eine Tafel Ritter Sport „Einhorn“ überreicht bekam, wollte ich es kaum glauben. Die Tafel Schokolade wurde zu dem Zeitpunkt bei ebay stellenweise für über 20,- € gehandelt. Und auch Ritter Sport war vom Erfolg der Aktion ein wenig überrascht.

Jetzt habe ich es endlich über’s Herz gebracht, zusammen mit Luca die Schachtel zu öffnen und das rosafarbene Einhorn zu verspeisen. Das Unboxing möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Über den rosa Einhorn-Geschmack kann man allerdings streiten… 😉

Die Rückseite

 

Das bunte Standard-Innenleben: Das Standard-Innenleben

 

So sieht sie dann aus:

So sieht die Einhorn-Schokolade aus

 

Quadratisch – magisch – gut:

Quadratisch - magisch - gut

Gelesen: Das Paket

Sebastian Fitzek: Das Paket

von Sebastian Fitzek

Nach ihrer Vergewaltigung in einem Hotelzimmer hat die junge Psychiaterin Emma Stein das Haus nicht mehr verlassen. Allem Anschein nach war sie das dritte Opfer eines Psychopathen, der von der Presse der »Friseur« genannt wird. Weil er den misshandelten Frauen das Kopfhaar schert, bevor er sie umbringt.

Emma kam als Einzige mit dem Leben davon und muss nun fürchten, der »Friseur« könnte sie erneut überfallen und seine grauenhafte Tat  vollenden. Obwohl sie ihren Peiniger gar nicht zu Gesicht bekommen hatte, glaubt sie, ihn wiedererkennen zu können. Sie fühlt sich nur noch in ihrem kleinen Häuschen in Grunewald sicher. Bis sie eines Tages der Postbote bittet, ein Paket für ihren Nachbar anzunehmen. Für einen Nachbar, dessen Namen sie nicht kennt. Als das Paket verschwindet beginnt ein mörderischer Wettlauf gegen ihre Paranoia.

Fazit: Unglaublich spannend, aber am Ende doch etwas weit her geholt. Fitzeks Schreibstil zieht den Leser wie immer in seinen Bann und man legt das Buch absolut ungern aus der Hand.

Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ 1/2 (von 5 möglichen)

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Our very last order@Kackschiss

38x und jetzt soll es ein Ende haben?

Ja! Und wir sagen – nur ein wenig wehmütig – JA! 

Ab Anfang April wartet die neue Landesfeuerwehrschule „Im Wendelroth“ in Bruchsal auf neue Gruppenführer, Zugführer und viele andere Feuerwehrleute, die hier ihren nächsten Lehrgang absolvieren.

Nach 20 (!) Jahren sage ich „ade“ zur jetzigen  Landesfeuerwehrschule und freue mich auf die neue – im Herbst zum nächsten Kreisjugendwartseminar – mit Einzelzimmern und etwas mehr Privatsphäre.

Und wer nicht weiß, wer oder was der „Kackschiss“ ist, wurde entweder zu spät geboren oder ist kein(e) Feuerwehrmann/-frau!

Was will mir Windows damit sagen…?

Der PC wird in 2 Tagen neu gestartet

Dass der PC zwei Tage braucht, um die anstehenden 35 Updates zu installieren? Oder dass ich ihn jetzt noch zwei Tage anlassen muss, damit er ja nicht vorher die Updates ausführt…?

Ich versteh‘ die Meldung wirklich nicht. Wer kann’s einem dummen, kleinen Apfel-Nutzer erklären?

Joseph Martins Dachboden

Joseph Martins Dachboden

Er hatte einen ganz netten Ausblick vom Dachboden seiner Eltern aus: Joseph Martin Kraus.

Das hielt ihn aber dennoch nicht davon ab, das Trunzerhaus in Richtung Schweden zu verlassen. Sein Ausblick in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts dürfte auch etwas grüner gewesen sein – zumal es damals weder Antennenfernsehen gab noch einen Schlauchturm am Feuerwehrgerätehaus geschweige denn die Bebauung am Wartberg…

Aktuell ist der Dachboden aber leer, die Chance auf vergessene und verstaubte Kisten mit Schätzen stehen relativ schlecht. 😉