Falls jemand Lust auf Glühwein…

… und Waffeln hat, darf er oder sie gerne vorbeikommen.

Der Glühwein braucht zwar noch ein wenig, aber der Waffelteig ist fertig und die Feuer und Kerzen brennen. Der zweite Advent kann kommen.

Manchmal verfolgt einen das versale „sz“

GENUßVOLLES VOM METZGER

Auch wenn der Inhalt der Tüte recht lecker war, ist die Schreibweise nicht wirklich richtig…

Vor dem 29.06.2017 gab es in der deutschen Rechtschreibung offiziell kein großes „ß“. Seit 2006 schreibt man allerdings Genuss mit „ss“ – auch in Großbuchstaben. Warum also das große „ß“ auf der Metzgertüte?

Franz-Ferdinand auf Nikolaus‘ Spuren

Es weihnachtet schwer!

Franz-Ferdinand spielt seit gestern für uns den Weihnachtsmann und bewacht unseren „Weihnachtsbaum“.

Das Kostüm ist ihm um den Bauch rum ein wenig weit, aber er wollte so gerne auch mal einen Bart haben und Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Dabei war’s ihm zum Glück egal, ob er als Bischof Nikolaus oder als Weihnachtsmann die nächsten Wochen ‚rum sitzt.

Tage wie diese

Die Toten Hosen gestern in der Festhalle in Frankfurt

… machen mit den Hosen immer noch Spaß.

Klasse Konzert gestern in der Frankfurter Festhalle. Die Hosen hatten zwar am Anfang leichte Probleme in den Abend rein zu kommen, aber bis hin zum Schluss wurde es immer besser. Neue Lieder im Wechsel mit älteren Titeln und „The Adicts“ am Anfang, die mit den Hosen gemeinsam „Viva la Revolution“ gegeben haben.

Auch 2017 machen die Hosen immer noch Spaß, aber der Mainstream ist deutlich zu merken. Punks mit bunten Haaren in der Festhalle? Fehlanzeige! Schade eigentlich. Dafür war die Zielgruppe auch nicht mehr die Jüngste. Vermutlich ist aus dem einen oder anderen kleinen „Punk“ mit blauen Haaren doch noch was geworden… 😉

Unbedingt nachzählen sollte man…

Adventskalender-Set mit zwei Tüten und einer Wäscheklammer zuviel...

… wenn nach dem Füllen der Tüten für die Kollegen und dem Verkleben der 24 Adventskalender-Türchen-Aufkleber noch zwei Tüten und eine Wäscheklammer übrig sind!

Auch zweimal nachzählen hat nicht geholfen. In der vermeintlichen „Adventskalender-Packung“ waren tatsächlich zwei Tüten und eine Wäscheklammer mehr drin. Zugegeben: besser als zu wenig, aber verwirrend finde ich es trotzdem…

Damals vor 40 Jahren (danke!)

Buchen 1977 (Copyright: Claudia Grimm)

Vergangenen Samstag waren ein paar Gäste meiner Einladung zur Schnitzeljagd gefolgt und hatten sich auf den Weg gemacht, von verschiedenen Stationen aus anhand von drei Tipps in Richtung Vorstadtstraße, zum Jakob-Mayer-Platz und schlussendlich zur Feierstätte im Waldeck zu wandern.

Der eine oder andere hatte – trotz einheimischem Telefon-Joker – den Jakob-Mayer-Platz nicht auf Anhieb gefunden und irrte ein wenig ziellos zwischen Realschule, Jakob-Mayer-Grundschule und Bödigheimer Straße hin und her. Aber irgendwann kamen doch noch alle an. Zumindest hoffe ich das. Nicht dass doch noch einer irgendwo rumsitzt und auf den Glühwein wartet.

Und alle hatten sie in irgendeiner Art und Weise irgendetwas Passendes als Geschenk mitgebracht. Vielen herzlichen Dank für die vielen kreativen Geschenke!

Auf ein Geschenk möchte ich aber etwas näher eingehen: In einem Päckchen waren – hübsch verpackt – ein paar Schwarz-Weiß-Bilder und die gleiche Anzahl an Farbabzügen. Wer (außer meiner Frau) schenkt mir denn Fotos? Bis ich dann irgendwann geschnallt habe, dass das alte Bilder von Buchen und die (beinahe) identischen heutigen Ansichten sind. Nach der Rückversicherung, dass es sich tatsächlich um Bilder von vor genau 40 Jahren handelt, bin ich noch mehr begeistert. Meine Mutter hatte wohl damals im Zuge Ihrer Gesellenprüfung zur Fotografin bzw. damals noch zur „Photographin“ Buchen auf Negativ gebannt und vor Kurzem alles nochmal fotografiert.

Die komplette Sammlung werde ich in den nächsten Wochen (sobald ich Zeit habe) nochmal zusammenstellen – mit 1977 und 2017 im Vergleich. Oben seht Ihr einen Ausschnitt aus einem Panorama (das komplette gibt’s nach dem Klick) vom Wartturm aus von 1977. Ich finde Buchen damals unglaublich „umbebaumt“ und leer…

Viel Spaß beim Entdecken!

Gar nicht so einfach…

Auch wenn die Mosbacher vermutlich wissen wie’s funktioniert, bin ich mir nicht wirklich sicher, wie ich meine Hand unterhalten soll.

Wenn man sich mit einer Hand unterhält -also mit ihr spricht – könnte man es vermutlich auch einer Wand erzählen, oder? Aber manche Veranstaltungen in der „Alten Mälzerei“ in Mosbach schaffen es wahrscheinlich auch, eine Hand zu unterhalten. Die aktuelle eher nicht… ?

Weil wir hier Polsterstühle haben…

Blutspende-Verband

Geilste Ausrede ever!

Und wegen dieser Ausrede musste am Donnerstag nach der Blutspende in der Buchener Stadthalle jede(r) mit einem Verband nach Hause gehen. Okay, es ist zu überleben, aber irgendwie fand ich die Materialverschwendung ein wenig unsinnig. Bis jetzt habe ich nach der Blutspende noch nichts voll geblutet. Aber möglicherweise gibt es dafür andere Beispiele…

Reformationstags-Grillen


… ist definitiv besser als Süßes oder Saures.

Somit wäre Halloween 2017 auch erledigt. Die Bilanz: drei Gruppen (mit bekannten Kindern), die sich tatsächlich getraut haben, nach Süßem oder Saurem zu fragen. Eine Gruppe, die rülpsend an uns vorbei gezogen ist – ohne auch nur Anstalten zu machen zu fragen. Und jede Menge vernichtetes Grillgut nebst Leergut. 

So darf der Reformationstag auch nächstes Jahr wieder enden…

Noch schnell den Ausflug für den Feiertag planen…

Reliefbild-Verkehrskarte Nordbaden/Madonnenländchen

Was macht man denn an den beiden bevorstehenden Feiertagen?

Mindestens einen kleinen Ausflug! Nur wohin? Meine Mutter hat(te) dazu Abhilfe im Regal, die Reliefbild-Verkehrskarte von Nordbaden bzw. des Madonnenländchens. Auf der Karte präsentieren sich verschiedene Städte und (ehemalige) Gemeinden. Interessanterweise fehlen u.a. Hollerbach und Unterneudorf auf der Karte, dafür ist die Weltstadt Langenelz (direkt über dem Erdmittelpunkt) in Unter-, Mittel- und Ober-L.A. aufgeteilt.

Leider lässt sich nicht genau sagen, von wann die Karte stammt. Auf der Kartenseite findet sich unten die Jahreszahl 1957. Alleine anhand dieser Zahl wäre die Karte 60 Jahre alt. Das kann aber nicht ganz zutreffen, da die eingezeichnete Tropfsteinhöhle bei Eberstadt erst 1971 entdeckt wurde. Da der Odenwald-Express (befahren bis 1973) aber noch genannt wird, kann die Karte auch nicht neueren Datums sein. Das benannte „Erholungsheim Diedrich“ in Hettigenbeuern wurde bereits 1968 zum Bundeswehrerholungsheim. Auch der Odenwaldring bei Oberneudorf ist eingezeichnet. Dort fanden nach 1954 keine Rennen mehr statt. Keine Ahnung, was jetzt richtig ist.

Wer sich die Karte genauer anschauen und das genaue Datum recherchieren will, kann sich die Karte als PDF (ACHTUNG: 25 MB) gerne hier herunterladen:

Karte Nordbaden/Madonnenländchen

P.S. trotz gründlicher Internet-Recherche konnte ich die benannten Urheber der Karte nicht ausfindig machen. Sollte ich mit dieser Veröffentlichung irgendjemandes Rechte verletzten, bitte ich um Mitteilung.