Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #65

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #65

Nach einer längeren Pause gibt’s mal wieder einen Gemeindeverbindungsweg. Irgendwie habe ich die meisten Gemeindeverbindungsstraßen, die an meinen Fahrstrecken liegen, mittlerweile ziemlich abgegrast.

Aber von letzter Woche habe ich noch einen: Die Strecke bin ich auf dem Weg von Sattelbach nach Bruchsal gefahren. Auch wenn die Strecke erstmal unlogisch erscheint, lässt sich darüber beinahe komplett die Große Kreisstadt Mosbach umfahren (gerade Freitag Mittag könnte das hilfreich sein) und interessant sind die Kurven auch noch…

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #64

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #64

Die Teilabschnitte vor und nach dieser Stelle hatten wir schon mal, aber dieses Teilstück bin ich bis jetzt nur einmal mit einen roten Auto und blauen Lichtern auf dem Dach gefahren. 

Im Moment eignet sich diese Strecke recht gut, um von der Geburtstagfeier von Nanes Patenkind nach Hause die Straßensperrung an der Lagerhaus-Baustelle zu umfahren…

P.S.: danke, Martin, für den Tipp.

Danke, lieber Moped-Fahrer…

Ortsschild Hornbach

… für die nette Verfolgungsfahrt ins Tal der Liebe.

Ich wollte heute zwar nicht unbedingt nach Hettigenbeuern und schon gar nicht nach Hornbach, aber irgendwie hat’s mich gereizt, Dir noch ein wenig länger hinterher zu fahren. Eigentlich wollte ich im Wald nur nach einem sinnvollen Weg für unsere Wanderung am Montag suchen, aber nachdem Du schon kurz vor dem Ortsschild in Buchen so nett beschleunigt und Dich so tief wie’s nur ging über den Lenker gebeugt und alles (wirkliches alles) aus den (vermutlich) 125 Kubik ‚rausgeholt hast, wollte ich Dir den Spaß nicht verderben.

Irgendwie sah es von hinten stellenweise schon ein wenig halsbrecherisch aus, aber Du hast es – zum Glück – immer geschafft, das Knie nicht noch näher an die Fahrbahndecke zu drücken. Ich muss zugeben, dass es im Smart dank der kurvigen Strecke auch nicht ganz einfach war – und von hinten vermutlich nicht viel besser ausgesehen hat. Als ich Dich dann doch irgendwann überholen konnte, hatte der Spaß ein kleines Loch. Ich konnte Dich gar nicht mehr im Rückspiegel sehen – aber gut.

Dafür konnte ich ein paar Minuten den Hornbachern beim Aufstellen Ihres Maibaums zuschauen. Das war auch nicht ganz uninteressant… 😉

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #63

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #63

Heute mal in anderer Besetzung einmal rund um Buchen. Durch alle Ortsteile, fast nur über Gemeindeverbindungsstraßen, aber nicht ganz ohne anderes Gemeindegebiet zu betreten. Macht knapp 65 Kilometer und ein ziemlich dreckiges Auto.

Das obige Bild zeigt die einzige Gemeindeverbindungsstraße auf Buchener Gemarkung, die wir heute gefahren sind und die ich Euch noch nicht gezeigt habe. Unser Weg hat uns von Buchen über Hainstadt, (Hornbach), Hettigenbeuern, (Steinbach), Stürzenhardt, Unterneudorf, Hollerbach, Oberneudorf, Einbach, Waldhausen, Bödigheim, Eberstadt, Götzingen, Rinschheim und Hettingen zurück nach Buchen geführt.

Und: zwischen welchen zwei Stationen entstand das obige Bild?

Die Besetzung heute bestand aus zweimal René (was gar nicht mal so gut war – also der doppelte Name), einmal Andy und mir, einem anderen Auto und unserem persönlichen Chaffeur. Hier eine Momentaufnahme zwischen Hornbach und Hettigenbeuern:

Anderes Auto, andere Besetzung

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #62

Unterwegs auf Gemeindeverbindungstraßen #62

Heute mal von hinter der Autobahn und auf der Suche nach einem Café, das nicht die Dorfwirtschaft oder das Sportheim ist. In der Gegend gar nicht so einfach, wenn sogar die Golfplatz-Gastro geschlossen hat.

Immerhin muss man sagen, dass der Turm auf der dortigen alla-hopp-Anlage schöner und interessanter ist als der in Buchen!

Für den Latte musste schlussendlich dann mal wieder das Café Mithras im Römermuseum herhalten… 😉

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #61

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #61

Heute machen wir einen kleinen Zeitsprung zurück Mitte Dezember. Zu einem extrem kalten, aber noch nicht verschneiten Adventssamstag.

Von da stammt das Bild aus einer Gemeinde, deren (Haupt-)Kommandant nicht müde wird, zu betonen, dass die Gemeinde das Tor zum Neckar-Odenwald-Kreis sei. Die Abbiegestelle von einer „normalen“ Straße gehört zu einer anderen Gemeinde. Der Weg führt an mehreren landwirtschaftlichen Betrieben bzw. ehem. Hofgütern vorbei.

Lösung: Altheim Richtung Gerichtstetten bzw. Dörntaler/Kudacher Hof
Gelöst via Facebook von Michael Frank

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #60

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #60

Heute machen wir es mal etwas einfacher: die kürzeste und schnellste Strecke von Darmstadt nach Buchen führt laut VW-/Seat-/Skoda-(/Audi-)Navi am Parkhotel 1970 vorbei.

Eigentlich wollten wir dort zwischen Blümchentapete und Wählscheibentelefonen nur gemütlich einen (Filter-)Kaffee – oder auch ein Kännchen – trinken, bis uns die Besitzerin beim Parken auf dem hoteleigenen und großzügigen Parkplatz mitteilte, dass sie leider von Ende Oktober bis Ende März „wegen der – normalerweise – schlechten Witterung und wegen Schnee“ geschlossen hätten.

Schade, dann müssen wir unseren 70er-Jahre-Kaffee auf das kommende Frühjahr verschieben und gespannt darauf warten, ob das Hotel wirklich so originalgetreu ist wie es deren Webseite vermuten lässt. Was der Flachbildfernseher auf dem einen Bild dort macht, muss mir die Gastronomin aber noch erklären… 😉

Also: wo steht das Hotel und welcher Ort schließt sich hier an…?

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #59

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #59

Eigentlich war’s ja ein Versehen. Ich wollte am Mittwoch die B27-Baustelle in Dallau umfahren und gaaaaanz geschickt von Mosbach wieder nach Buchen fahren.

Der Grundgedanke war gut, nachdem ich aber eine Abzweigung übersehen hatte, fand ich mich in einem Ort, den ich nur dem Namen nach kannte, wieder und bin dann schlussendlich über Mudau nach Hause gefahren. Immerhin war der Zeitschriftenkauf am Neckarelzer Bahnhof erfolgreich… 😉

Wer weiß von wo nach wo diese – leider etwas unscharfe – Straße führt?

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #58

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #58

Eigentlich wollte ich heute von unserem Besuch in der Modellbahnwelt Odenwald in Fürth am Tag der deutschen Einheit berichten (unser Kleinster war absolut begeistert von den vielen Lokomotiven und „Turnelln“). 

Allerdings war unsere Rückfahrt aufgrund eines Unfalls im Mossautal und wegen der Sperrung der B47 Richtung Amorbach von Fahrten auf einigen Gemeindeverbindungsstraßen geprägt. „Lost in Odin’s forest“ könnte man sagen.

Seit Montag weiß ich jetzt, dass Erbach, Dorf-Erbach und Erbuch direkt neben einander liegen und dass nicht nur Mainbullau sondern auch Bullau eine Sackgasse ist. Außerdem haben wir festgestellt, dass wir im Rahmen der letzten 26 Spiele ohne Grenzen über Grenzen verdammt oft in den hessischen Tälern und somit auf diesen Straßen unterwegs waren, aber nie Probleme hatten, wieder zurück zu kommen.

Das obige Bild entstammt einer Gemeindeverbindungsstraße im hessischen Odenwald deren beide nächstliegenden Ortschaften bzw. deren Ortsnamen sich nur durch einen einzigen Buchstaben unterscheiden.

Ach ja, die Modellbahnwelt Odenwald:

Modellbahnwelt Odenwald in Fürth

So unglaublich klein und doch riesig (nach eigenen Angaben 2300 qm), dass man sich ständig fragt, wo man nur die Zeit dafür hernimmt, das alles aufzubauen? Auch wenn ich nicht beurteilen kann, ob die dargestellten Szenarien im Ruhrgebiet, in Österreich, der Schweiz, den USA, usw. tatsächlich originalgetreu nachgebaut sind, es beeindruckt auf jeden Fall und ist einen Besuch wert. Und wenn man es gesehen hat, findet man auch den Eintrittspreis völlig gerechtfertigt.

P.S.: Übrigens kann man „Zebra-Kuchen“ nicht zwangsläufig am Zebra-Muster erkennen. Hätte auch Käsekuchen mit ein wenig Kakao sein können… 😉

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #57

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #56

Nachdem ich mich schon länger nicht mehr auf (mir unbekannten) Sträßchen im Landkreis bewegt haben, haben wir am Sonntag was neues entdeckt:

Die doch relativ schmale Straße führt aus dem ehemaligen Gebiet der Römer zum Ort mit der letzten Tonmurmelfabrik in Deutschland. Ob’s die Fabrik noch gibt, konnten wir mangels Wissen, dass es sie überhaupt gab, leider nicht heraus finden. Aber bei meinem nächsten geschäftlichen Besuch beim zuständigen Bürgermeister muss ich mal danach fragen.

P.S. auf der gleichen Strecke warnt man auf Schildern vor freilaufenden Kühen… 😉