Die Kriegsbemalung…

… der Spagetti-Indianer legen die im Nahkampf sehr erfahrenen Jung-Krieger immer erst im Laufe des Kampfes an.

Während andere Stammeskrieger der Indianer verschiedene – meist bunte – Farben tragen, verwenden die „Spagettinis“ wie sie von ihren Feinden abwertend bezeichnet werden, zumeist nur Abstufungen von Orange – und dies in der Regel in der unteren Gesichtshälfte.

Zur Unterstützung der positiven Eigenschaften bei der psychologischen Kriegsführung untermalen sie ihre Angriffe gegen ihre größten Feinde, die „Waschlappis“, zumeist mit ohrenbetäubenden Lauten, die bisweilen die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung überschreiten und Gläser zum Zerspringen animieren.

René B. wird Falkner

… oder Nymphenbändiger oder Sittichflüsterer oder Vogelfänger oder Walter von der Vogelweide oder was weiß ich…

Zumindest wenn der Vogel Sonntag abends gemählich über unseren Hof auf ihn zuläuft und praktisch darum bettelt, dass er ihm einen Finger hinhält wo der Sittich drauf sitzen kann. Mein erster Tipp, dass er bei Nachbars entflogen ist, hatte sich nicht bewahrheitet und der Versuch ihn übergangsweise in die dortige Voliere zu verfrachten hatte zuerst auch nicht funktioniert – bis er dann wieder von alleine angeflogen kam.

Falls jemand jemanden mit ausgestrecktem Finger und Blick in den Himmel völlig verwirrt durch Buchens Straßen laufen sieht: der Vogel ist bei unseren Nachbarn. Die haben jetzt einen Vogel mehr…

😉

Wann ist der Englisch-Kurs laut genug?

Richtig: erst wenn sich die knapp 16-jährige Tochter beschwert!

Okay, beim Spülen hätte es wirklich nicht ganz so laut sein müssen.  Hat aber unglaublichen Spaß gemacht und unser Kleinster hat im Takt die Zähne geputzt oder zumindest sowas ähnliches… 

Gut, dass der Rest der Sippschaft nicht da war. 😎

Unter bestimmten Umständen…

Unter bestimmten Umständen kauft man(n) sogar Beck's Ice

… kauft man(n) sogar Beck’s Ice.

Aber nur um zu verhindern, dass die noch nicht ganz 16-jährige Tochter und ihre Freundinnen beim Grillen am 1. Mai das gute – wenn auch mittlerweile abgelaufene – Rothaus trinken müssen. So bleibt mehr für alle anderen.

Fossil verteilt Android Wear 2.0 – endlich

Fossil Q Marshal

Nachdem das Warten auf Android Wear 2.0 eigentlich schon letzten Monat ein Ende hätte haben sollen, hat’s doch bis heute gedauert bis meine Fossil Q Marshal (Partner-Link) das Update angezeigt hat.

Endlich kann man direkt über die Smartwatch Nachrichten beantworten und Apps aus dem Google PlayStore installieren – auch wenn man ein iPhone nutzt. Bisher war es nur möglich über ein Android-Handy Apps zu installieren. Gefühlt reagiert die Uhr jetzt auch schneller auf Armbewegungen. Was den Energieverbrauch angeht, müssen wir wohl noch ein wenig warten…

Die restlichen Änderungen scheinen auf den ersten Blick sinnvoll bis sehr sinnvoll zu sein. Warum ich nach dem Update allerdings mit der gleichen Touch-Geste jetzt die Zifferblatt-Auswahl aufrufe wo ich mit der alten Version ins Hauptmenü kam, erklärt sich mir noch nicht ganz, aber okay. Man wird sich auch daran gewöhnen…

April, April…!

April, April

Nachdem in jedem Jahr immer mehr Menschen in den sozialen Netzwerken am 1. April ihre Mitmenschen – mit mehr oder weniger groß angelegten Scherzen – auf die Schippe nehmen, kann ich mir das ja sparen…

😉

Es ist keine gute Idee…

So sehen geschmolzene HARIBO Goldbären Sauer aus... ;-)

… ein Päckchen HARIBO Sauer Gummibärchen Ende März (gestern) den Tag über im Auto zu vergessen.

Nach dem Abkühlen haben wir versucht, die Pampe bzw. den Block irgendwie aus der Tüte zu bekommen. Aber weder Löffel noch Messer waren in irgendeiner Art und Weise zuträglich. Normale Gummibärchen (hatte ich auch schon – öfter) verkleben zwar auch, aber man kann sie abgekühlt trotzdem noch essen. Scheinbar macht der zusätzliche, äußere Zucker die sauren Goldbären zu einem absolut untrennbaren Vergnügen.

Gehört das so? #haribomachtfroh

Mehr HuS-Unterricht* für Schulpersonal

Neckartal-Odenwald-Kreis

Gestern früh hat mir Nane Lucas Zeugnis hingelegt. Am aktuellen Zeugnis gibt’s eigentlich nichts zu meckern.

Wenn man aber mal vorsichtig nach links schaut, muss man sogar schon vor der ersten Tasse Kaffee grinsen. Zum einen hat irgendwer (SchulsekreträrIn, SchulleiterIn oder GrundschullehrerIn oder sonst jemand mit einer schöneren Handschrift als meine) vor mehr als vier Jahren den Neckar-Odenwald-Kreis zum „Neckartal-Odenwald-Kreis“ gemacht und zum anderen haben wir es mittlerweile acht Mal übersehen.

Sie ist aber auch verwirrend – die Sache mit dem Sparkassen- und dem Landkreis-Namen. 😉

* „HuS“ war zu meiner Grundschulzeit die Abkürzung für „Heimat- und Sachkunde“ – heißt heute „MeNuK“ bzw. „Mensch, Natur und Kultur“.

Heute hab‘ ich mal gekocht…

Döner

Döner. Und den Kindern hat’s geschmeckt. Und gespült war auch ratzfatz.

Mal schauen was ich morgen koch’…

Die Nummer mit beim Nachbarn klingen…

Funk-Türklingel von me

… und nach Zucker fragen ist sowas von 1990.

Heutzutage klingelt man nicht mehr selbst beim Nachbarn. Das lässt man die eigenen Gäste erledigen.

Eigentlich sind wir davon ausgegangen, dass es im weniger dicht besiedelten Odenwaldblick kein Problem sein dürfte, eine Funkklingel zu verwenden. Aber wir wurden eines Besseren belehrt: selbst bei uns in der Straße gibt es mehrere Nachbarn, die Funk-Klingeln auf der gleichen Frequenz verwenden und so klingeln unsere Gäste bei denen und anders herum.

Jetzt gab’s ne neue, die weniger als die Hälfte der oben abgebildeten Türklingel gekostet hat und einen digitalen Code übermittelt, so dass das Problem nicht mehr auftreten kann.

P.S. wenn jemand eine völlig intakte Türklingel mit relativ neuer Batterien im Klingelknopf braucht und die alte ausprobieren will: die me-Klingel kann gerne kostenlos abgeholt werden – der Bilderrahmen, die Kanne, die Kissen und die restliche Deko gehört nicht dazu…