Frühlingsboten

Auch wenn Frau Holle in den letzten Tagen nochmal wild die Betten ausgeschüttelt hat, ist jetzt Schluss mit Winter.

Die Krokusse sind da und haben den Frühling im Gepäck! Hoffentlich!

#WeRemember

#weremember

Damit wir den Holocaust und die unglaublichen Verbrechen zur Nazi-Zeit nie vergessen.

Und damit nie wieder irgendwer eine Endlösung oder ein Auschwitz braucht.

Und damit wir im Sinne von Max Mannheimer folgendes bedenken: „Ihr seid nicht schuld an dem, was war, aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht.“

Und damit möglichst viele das Holocaust-Mahnmal in Berlin auf sich wirken lassen. Auch wenn die, die es nötig hätten, es wahrscheinlich nicht ausprobieren.

2018 ist da…!

Vermutlich hat’s jeder schon bemerkt, aber 2018 ist tatsächlich da und 2017 Geschichte.

Nachdem gestern ja noch Syilvester vor der Tür stand, sind wir heute praktisch schon wieder mitten drin. Besser spät als nie wollten wir Euch aus dem Odenwaldblick auch noch alles Gute und ein gutes Neues wünschen!

Weihnachtsgeschenke à la Barmer

Mit den Worten „(…) und bestmöglichen medizinischen Fortschritt anbieten zu können, wurde Ihr monatlicher Beitrag auf Basis Ihrer beitragspflichtigen Einnahme berechnet. Sofern erforderlich, wurden dabei die jährlichen gesetzlichen Änderungen der Eckwerte im Beitragsrecht ebenfall berücksichtigt. (…)“.

Den „in den beiliegenden Informationen übersichtlich für Sie“ zusammengestellten Beitrag ab dem 01.01.2018 findet man tatsächlich, aber die Übersicht ist so übersichtlich, dass die Barmer sich sogar die Angabe des aktuellen Werts gespart hat. Sonst hätten sie ja zugeben müssen, dass der Beitrag für Menschen an der Beitragsbemessungsgrenze (schon wieder) um 13,24 €/Monat steigt. Das weiß ich aber erst seitdem ich die letzte Abbuchung online kontrolliert habe.

Dabei wäre es so einfach gewesen, zu schreiben: „Lieber Herr Grimm, weil Sie schon seit 12 bzw. 24 bzw. 36 Monaten nicht mehr beim Arzt waren, erhalten Sie zu Weihnachten 36% Ihrer Beiträge der letzten drei Jahre zurück. Viele Grüße, Ihre Barmer“. Schade. Eigentlich.

Damals vor 40 Jahren (danke!)

Buchen 1977 (Copyright: Claudia Grimm)

Vergangenen Samstag waren ein paar Gäste meiner Einladung zur Schnitzeljagd gefolgt und hatten sich auf den Weg gemacht, von verschiedenen Stationen aus anhand von drei Tipps in Richtung Vorstadtstraße, zum Jakob-Mayer-Platz und schlussendlich zur Feierstätte im Waldeck zu wandern.

Der eine oder andere hatte – trotz einheimischem Telefon-Joker – den Jakob-Mayer-Platz nicht auf Anhieb gefunden und irrte ein wenig ziellos zwischen Realschule, Jakob-Mayer-Grundschule und Bödigheimer Straße hin und her. Aber irgendwann kamen doch noch alle an. Zumindest hoffe ich das. Nicht dass doch noch einer irgendwo rumsitzt und auf den Glühwein wartet.

Und alle hatten sie in irgendeiner Art und Weise irgendetwas Passendes als Geschenk mitgebracht. Vielen herzlichen Dank für die vielen kreativen Geschenke!

Auf ein Geschenk möchte ich aber etwas näher eingehen: In einem Päckchen waren – hübsch verpackt – ein paar Schwarz-Weiß-Bilder und die gleiche Anzahl an Farbabzügen. Wer (außer meiner Frau) schenkt mir denn Fotos? Bis ich dann irgendwann geschnallt habe, dass das alte Bilder von Buchen und die (beinahe) identischen heutigen Ansichten sind. Nach der Rückversicherung, dass es sich tatsächlich um Bilder von vor genau 40 Jahren handelt, bin ich noch mehr begeistert. Meine Mutter hatte wohl damals im Zuge Ihrer Gesellenprüfung zur Fotografin bzw. damals noch zur „Photographin“ Buchen auf Negativ gebannt und vor Kurzem alles nochmal fotografiert.

Die komplette Sammlung werde ich in den nächsten Wochen (sobald ich Zeit habe) nochmal zusammenstellen – mit 1977 und 2017 im Vergleich. Oben seht Ihr einen Ausschnitt aus einem Panorama (das komplette gibt’s nach dem Klick) vom Wartturm aus von 1977. Ich finde Buchen damals unglaublich „umbebaumt“ und leer…

Viel Spaß beim Entdecken!

Reformationstags-Grillen


… ist definitiv besser als Süßes oder Saures.

Somit wäre Halloween 2017 auch erledigt. Die Bilanz: drei Gruppen (mit bekannten Kindern), die sich tatsächlich getraut haben, nach Süßem oder Saurem zu fragen. Eine Gruppe, die rülpsend an uns vorbei gezogen ist – ohne auch nur Anstalten zu machen zu fragen. Und jede Menge vernichtetes Grillgut nebst Leergut. 

So darf der Reformationstag auch nächstes Jahr wieder enden…