Gelesen: Quadratisch käuflich tot

Bernd Storz - Quadratisch käuflich tot

von Bernd Storz

Während Kommissarin Molinari ihren Mann zur Ausstellungseröffnung in einer renommierten Stuttgarter Galerie begleitet, kommt in der Schokoladenfabrik Ritter Sport im beschaulichen süddeutschen Städtchen Waldenbuch unter mysteriösen Umständen ein  Produktionsmitarbeiter ums Leben. Die Kriminalhauptkommissarin wurde erst vor Kurzem nach Stuttgart versetzt und muss ihre Begnung mit der Kunst an dem Abend gleich wieder beenden.

In der Wohnung des Ermordeten, der an einer Haselnussallergie litt und in einem Berg Haselnüssen gefunden wurde ist ein wertvolles Gemälde verschwunden. Jede Mittagspause verbrachte der Ermordete im Museum Ritter und galt als Kunstbesessener. Parallel dazu entdecken die Ermittler ein bisher unbekanntes Bild von Piet Mondrian. Der Fall führt Molinari und ihren Kollegen Tomislav Özcan immer tiefer hinein in eine Parallelwelt der organisierten Kriminalität.

Fazit: Ist schon etwas länger her, dass ich den Krimi gelesen habe, aber ich bin nicht dazu gekommen, darüber zu schreiben. Der Krimi war schnell gelesen und auch einigermaßen spannend, aber ein Teil der Hand war doch sehr an den Haaren herbei gezogen, deshalb nur dreieinhalb Punkte…

Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ 1/2 (von 5 möglichen)

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P.S. danke an Annette für das Geschenk!

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