Endlich Eigentümer

Sandkasten mit Dach

Seit heute sind wir endlich doppelt Haus-Eigentümer. Das halbmobile Haus im Bild war eine Sache von gerade mal anderthalb Stunden, das andere hat fast acht einhalb Jahre gedauert…

Kein Neuschnee in Sicht…?

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Heute morgen hätte ich mich beinahe noch dazu überreden zu lassen, unsere Nachbarn mit einem lauten Schneeschieber-Kratzgeräusch zu wecken. Aber zum Glück konnte ich der Versuchung widerstehen. Nachdem vorhin kein Tupper-Deckel weit und breit zur Verfügung stand, musste notgedrungen Lucas Kinder-Schneeschaufel für die optimierte Luftzufuhr herhalten…
P.S.: allen Fußball-Fans viel Spaß beim deutschen Finale in Wembley!

Wenn ich was hasse…

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… dann sind es Fußbodenleisten.
Irgendwie sieht das Ergebnis nie so aus wie ich es mir vorstelle. Aber dafür sind wir bis auf das eigentliche Einräumen und die Fahrt zur Mülldeponie fertig mit Janas Zimmer.

Auf der Suche nach Feuchttüchern

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Auf den ersten Blick hätte ich sechs Krankenhaus-Packungen Babylotion in der Schachtel vermutet. Beim Öffnen wird aber schnell klar, dass es sich um die kleiner gedruckten „milden“ Pflegetücher handelt – zum Glück. Ich weiß allerdings nicht, wie oft die MitarbeiterInnen der unterschiedlichen Drogeriemärkte im Lager daneben greifen, wenn sie die Babylotion im Regal auffüllen sollen und wie oft ich an diesem Karton auf der Suche nach Feuchttüchern vorbei laufen würde…

Tagesziel 2: 98%

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Montag, 00:34 Uhr – Fertig mit Tapete entfernen, schleifen, spachteln und Laminat verlegen (fast). Hier fehlen noch ca. anderthalb Quadratmeter. Jetzt geht’s in Bett und morgen (heute) früh wird aufgeräumt…

Renovierung oder des Dramas erster Teil

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Samstag, 9 Uhr – Was hier noch so unscheinbar aussieht ist der Beginn einer großangelegten Renovierungsaktion, die morgen – hoffentlich ein glückliches Ende nimmt.
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Samstag, 13.30 Uhr – das Grundgerüst der neuen Trennwand steht, jetzt kommen fünf Steckdosen in die neue Nische.
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Samstag, 21.30 Uhr – Für heute reicht’s, die Wand ist zu, die Steckdosen funktionieren und auf der anderen Seite ist das Rigips auch schon gespachtelt…

Heinz‘ URL-Matsch

URL-Matsch

Dass man bei Heinz nicht nur Matsch aus Tomaten, sondern auch aus den eigenen URLs machen kann, beweist das Halsetikett der Unlimited-Flasche: dort findet der geneigte Leser Folgendes: www.heinzketchup.de/ch/at

Wahrscheinlich soll der Kunde entscheiden, ob er lieber die deutsche, die schweizerische oder die österreichische Seite besuchen bzw. Domain aufrufen möchte. Ich kann zwar die Gesamtheit der Deutschen, der Schweizer und der Österreicher nicht wirklich einschätzen, aber ich befürchte, dass die wenigsten die abgedruckte URL eintippen und sich lieber auf eine der großen Suchmaschinen verlassen. Und die, die URL wirklich in ihrer vollen Länge abtippen, werden bitter enttäuscht und landen auf einer – wenn auch nett gemachten – 404Fehlerseite.

So stellen sich mir zwei Fragen:

1. warum schickt Heinz die Besucher der benannten URL nicht auf eine Seite, wo die Sprache im Browser geprüft wird und der Kunden auf die entsprechende deutsche, schweizerische oder österreichische Domain weitergeleitet wird – zumal alle drei Seiten auf den ersten Blick das gleiche Ergebnis zeigen.

2. warum druckt man nicht einfach die .de-Adresse auf das Etikett und ignoriert die 8 Mio. Einwohner der Schweiz und die 8,5 Mio. von Österreich? Im Vergleich zu 82 Mio. Einwohnern von Deutschland wäre das doch das kleinere Übel, oder…?