Gelesen: Tod im Saukopftunnel

Tod-im-saukopftunnel

von Manfred H. Krämer

Der 2.700 m lange Saukopftunnel bei Weinheim gibt ein dunkles Geheimnis preis. Bei den Bauarbeiten werden menschliche Knochen und Schädel von den Bauarbeitern entdeckt. Wie lange ruhten die Gebeine der 19 Menschen in dem vergessenen Bergwerksschacht? Handelt es sich dabei um ein historisches Grab oder stammen die Knochen aus der Neuzeit?

Schnell erkennen die Archäologen, dass es sich um relativ junge Skelette handelt. Sicher nicht älter als 50 Jahre. Die Polizei ermittelt in Form einer nicht allzu sympatischen Kommissarin. Als Solos Vater, ein angesehener Spediteur kurz vor der Rente, ermordet wird, greifen sie und Tarzan ins Geschehen ein und decken die grausigen Hintergründe einer ganzen Mordserie zwischen Weinheim und Heidelberg/Mannheim auf. 

Fazit: Irgendwie bin ich mir nicht sicher, ob ich ihm 4 oder 5 Punkte geben soll. Einerseits ist der Krimi gut geschrieben, die Protagonisten sind gut herausgearbeitet und witzig ist er auch noch, aber andererseits will ich mir die 5 Punkte aufheben für den nächsten Fall, den ich bereits bestellt habe…

Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ (von 5 möglichen)

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