Gelesen: Werbevoodoo – Wondraks zweithärtester Fall

Werbevoodoo

von Ono Mothwurf

Eigentlich hat Kriminalhauptkommissar Wondrak ein angenehmes Leben: er löst seine Fälle mit Espresso und Vanilleeis und hat damit die höchste Aufklärungsquote in ganz Deutschland erreicht. Sein Chef ist auch sehr erpicht darauf, dass das so bleibt und die Kriminaldirektion Fürstenfeldbruck den Titel “Höchste Aufklärungsrate der Republik” behalten darf.

Doch dann wird aus einem Verschwinden, plötzlich eine Entführung und Timo, der Grafik-Praktikant einer kleinen aber feinen Werbeagentur am Starnberger See behauptet, seine Freundin sei aus der Ferne ermordet worden. Die Gerichtsmedizin bleibt allerdings dabei, dass es sich “nur” um einen Gehirnschlag handele. Als drei Angestellte der Agentur an einem Schlaganfall sterben, steht Wondrak vor einem Rätsel und vermutet Voodoo…

Fazit: Aktuell herrscht immer noch Verzögerung in der Erweiterung des Bücherschranks… Auch wenn die Figur des Kommissar Wondrak sehr interessant ist und er seine ganz speziellen Verhörmethoden mit besten Espresso und besten Vanilleeis betreibt, so passiert im Krimi lange Zeit nicht viel und dann plötzlich alles auf einmal – und das auch noch sehr unvermittelt.

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