Unkrautstechen leicht(er) gemacht…

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Gestern haben wir uns einen Unkrautstecher von Fiskars “geleistet”. Irgendwie sollte ich es doch vermeiden, länger zu arbeiten und zu später Stunde noch irgendwo Werbung für Werkzeuge zu sehen. Der neue Unkrautstecher ist zwar nicht von Binford, aber vielleicht kann man ihn ja noch tunen…

Seit Jahren stört uns das Unkraut in unserem “Rasen”, der den Namen zwar nicht verdient, aber mittlerweile die “Acker-Phase” hinter sich gelassen hat. Einige Löwenzähne und vorallem ganz ganz viel Spitzwegerich macht sich im wahrsten Sinne des Wortes in unserem Rasen breit (oder rund oder flach, je nachdem wie man das sehen will).

Um dem Spitzwegerich endlich Herr zu werden, haben wir jetzt angefangen, die Pflanzen mit Stumpf und Stiel heraus zu reißen. Mit dem neuen Unkrautstecher ist das eigentlich eine Kleinigkeit und auch nicht sonderlich anstrengend, aber die Masse machts…

Ungefähr 1000 Mal werden wir mit dem Unkrautstecher folgendes machen: 1. Mitte der Pflanze suchen und die vier Spitzen drüber stülpen, 2. Mit dem Fuß auf den Hebel treten, solange bis die Spitzen im Boden verschwunden sind, 3. den Griff in Richtung Hebelarm ziehen und das Unkraut mit Wurzel einfach herausziehen, 4. Schieber am Griff nach unten schieben und so die Pflanze (am besten über einem Eimer) wieder loslassen.

Fazit: Bis jetzt eine sehr gute Hilfe gegen das Unkraut. Das “Ding” macht zwar Löcher in den Rasen, aber immer noch besser als auf den Knien die ganzen Pflanzen ausgraben. Für Löwenzahn ist der Unkrautstecher zwar geeignet, aber die Greifer sind für die langen Wurzeln eigentlich zu kurz. Ob wir mit dem Unkrautstecher dem Spitzwegerich wirklich Herr werden und er nicht mehr wieder kommt, bleibt eh abzuwarten…

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P.S. wer den Unkrautstecher mal ausprobieren will, in unserem Garten gibt es noch einige (einige Hundert) Pflanzen…

4 Antworten auf “Unkrautstechen leicht(er) gemacht…

  1. ich habs bisher nur mit birkenstock probiert… aber ich gehe davon aus, dass es auch mit anderen schuhen oder sogar barfuß funktioniert (wenn man eine ausreichend dicke hornhautschicht hat).

  2. Hast du auch Brennesseln im Garten?DANN solltest du den Breitwegerich nicht ganz ausrotten, denn der Saft der Blätter ist eine gute Hilfe gegen das Jucken.Hier gibt es auch Wegerich zuhauf.

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