Schneefall und optimaler Netzteil-Verleih…

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Zu 1.: Wenn’s in Gengenbach schneit sind die Straßen bis weit nach 11 Uhr nicht wirklich geräumt. Gut, dass es so warm war, sonst hätte man in der Altstadt olympischen Eiskunstlauf veranstalten können.

Zu 2.: Wer es eilig hat, der vergisst meistens was! So wie ich das Netzteil für’s MacBook Pro zu Hause bzw. das zweite im Büro. Da ist es nur gut, wenn der Schwager im Schwarzwald jemanden kennt, der einem sowas „Exotisches“ ausleihen kann. Vielen Dank an die Damen und Herren von der Agentur YUPANQUIRIEHLE in Offenburg für’s Ausleihen, sonst wäre es heute nichts mit Arbeiten…

Freitag Abend auf der A5

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Wie zu erwarten: zähfließender Verkehr, Stop and Go und – natürlich – Stillstand.

Einziges Highlight: der SLS AMG (Links im Bild) in weiß, dem irgendjemand Mercedes-untypisch in Arial das Wort „Werkswagen“ aufgeklebt hat.

Was ich vorher nicht wusste, aber voll cool ist: das Entfalten des Heckspoilers bei 100 km/h… Naja, schließlich will man ja auch wissen, wofür man die 177 Riesen (ohne Extras) hingelegt hat!

Morgen ist der 30. Februar

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… oder wer kann mir die Buchungsgrundsätze der deutschen Banken verständlich erklären?

Heute morgen musste ich mich doch etwas über das Wertstellungsdatum einer Buchung auf unserem Konto wundern: „30.02.10“ steht da.

Außer 1712 in Schweden (hier der Wikipedia-Artikel dazu) gab es wohl noch keinen 30. Februar.

Hier existiert in Deutschland scheinbar eine Besonderheit: die Banken berechnen alle Monate mit 30 Tagen – somit hat deren Jahr nur 360 Tage. Ob man hier nur Kosten sparen will, den Mitarbeiter das Rechnen erleichtern will, man im Bankenwesen nicht weiß, dass der Februar nur 28 Tage hat (außer in Schaltjahren) oder ob man damit einfach nur Geld macht, bleibt erstmal ungeklärt.

Aber vielleicht kann mir jemand – unsere Beraterin bei der Bank konnte es nicht – diesen Sachverhalt verständlich näher bringen…

Was essen: Landgasthof Linde in Gerolzahn

Alle paar Monate schaffen wir es mal, meinen Patenonkel Kurt und Tante Katrin im Landgasthof „Linde“ in Gerolzahn zu besuchen.

Wenn es sich gerade ergibt und wir einen Platz bekommen – was leider an Wochenenden meist nicht spontan funkioniert – essen wir dort auch was. Gestern zum Beispiel hat es im Rahmen unserer Kommunion-Einladungs-Verteilungs-Tour geklappt.

Kurts und Christophs gut bürgerliche Küche mit kleinen Spezialitäten aus der Gegend und frischen Zutaten aus dem eigenen Garten machen den Besuch zum Gaumenschmauß.

Seit mittlerweile fast 30 Jahren gibt es bei Kurt und Katrin viel Gutes auf den Teller und das Ganze bei recht niedrigen Preisen.

Fazit: wer gut und reichlich essen will, der ist in der Linde in Gerolzahn absolut richtig.

Platte geputzt…

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Mittlerweile ist auch das dritte Gebäude, das dem Neubau der Frankenlandhalle weichen muss, gefallen. Wenn jetzt noch die Keller komplett ausgehoben sind, kann der Neubau (hoffentlich) beginnen…

Wieder was weniger…

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Die Redakteure der Fränkischen Nachrichten trauern noch um ihr altes unklimatisiertes und nicht mehr ganz modernes Redaktionsgebäude, das mittlerweile ebenfalls dem Neubau der Frankenlandhalle weichen musste…

Aktuelles zur Wetterlage: es schneit schon wieder… Was aber zum Vorteil hat, dass man die ganzen Fastnachtsreste und den dreckigen Schnee nicht mehr ertragen muss.