
… weil’s schnell gehen muss, bleibt auch mal der letzte Schluck in der Flasche und alle rennen davon. Die beiden, die drei Minuten vorher dort sind, mussten dann nochmal fahren… 😉
Danke, Jan, für das Bild von gestern Abend!

… weil’s schnell gehen muss, bleibt auch mal der letzte Schluck in der Flasche und alle rennen davon. Die beiden, die drei Minuten vorher dort sind, mussten dann nochmal fahren… 😉
Danke, Jan, für das Bild von gestern Abend!
„Was schenkt man dem Mann, der mir letztlich morgens um Acht aus der Patsche geholfen und meinen Wagen fremd gestartet hat? Der ist sogar extra nochmal weggefahren und hat so ein Ding geholt, damit er mir überhaupt helfen konnte. Und am Tag vorher habe ich auch noch unberechtigt auf seinem Parkplatz geparkt…“, fragt sich die nette Nachbarin, geht in den Laden und kauft eine Flasche Schnaps – vermutlich sogar einen guten.
Ich will nicht undankbar erscheinen, aber wer trinkt den jetzt…?
Nach längerer Konzert-Abstinenz meinerseits war der Auftritt von Kraftklub gestern in der ausverkauften Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart einfach nur genial.
Die fünf von Kraftklub spielten gestern laut eigenen Aussagen den größten Gig ihrer bisherigen Tournee und waren wohl voll begeistert. Das Publikum ging voll mit und – trotz furchtbarer Hallen-Akustik – die Tontechnik gut abgestimmt. Kraftklub spielten das komplette Album „In Schwarz“ und die Nicht-Singles von „Mit K“ als Medley. Die Licht- und Pyrotechnik konnte überzeugen.
Am besten dürfte wohl das erste Lied der zweiten Zugabe angekommen sein. Kraftklub tauchten plötzlich in der Mitte der Halle auf, so dass auch die in der hinteren Hälfte plötzlich ganz nah dran waren, und bedrängten ihre Tontechniker in deren Insel und ließen sich dann per „Back-to-stage-Diving“ zurück zur Bühne tragen.
Wenn man jetzt noch die Halle rechtzeitig (und nicht fast eine dreiviertel Stunde zu spät) geöffnet und das Publikum nicht hätte im Regen stehen lassen, wäre es ein perfekter Abend gewesen. Nicht zu letzt, weil die Rückfahrt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit (Schleyerhalle/Odenwaldblick) von 96 km/h recht flott von der Hand ging.
So gesehen war Janas Weihnachtsgeschenk ein voller Erfolg… 😉
Manchmal kommt es anders als man denkt.
Man tritt neben eine Stufe, fällt ein wenig und zerrt (oder reißt) sich die Bänder. Als dann die Schmerzen nicht besser werden, geht man auf nachdrückliches Anraten zum Physiotherapeuten in Buchen und will eigentlich nur den Fuß getaped bekommen.
Dann meint der aber, er müsse an irgendwie an Fuß und Knie drehen. Drei Sekunden unerträglichen Schmerzes später ist der Schmerz am Fuß schon etwas besser. Als der Krankengymnast dann feststellt, dass die Beinbehaarung doch etwas ausgeprägter ist, nimmt er einen Langhaarschneider und rassiert einem auch noch kostenlos das linke Bein vom Knie abwärts. Das Tape tut den Rest und morgen geht’s wahrscheinlich schon wieder ohne Humpeln. Danke, Frank!
Jetzt frage ich mich nur noch, woher die Körperbehaarung weiß, wie weit/lang sie wachsen darf? Würde sie nämlich wie die Kopf- und Gesichtsbehaarung ca. 1 cm im Monat wachsen, würde ein normaler Friseurbesuch alle 6-8 Woche nicht ausreichen. Hat jemand eine halbwegs sinnvolle Erklärung dafür…? Ich hab‘ nur das gefunden…
Diesen Ausspruch nimmt man in Buchen bisweilen wörtlich. Am Fastnachtssonntag treffen sich beim „Brünnersch Walter“ eine Handvoll junger und älterer Gesellen, die jeweils einem anderen einen Bären aufbinden – einen Strohbären genau genommen.
Mit viel Liebe, Stroh, Schorle und Schnur werden die Buchener Strohbären am Sonntag Morgen eingebunden und am Mittag von ihren Treibern zuerst durch den Gänsmarsch gescheucht. Nach dem Umzug sorgen sie in den traditionellen Gaststätten der Bleckerstadt für gute Stimmung und Stroh. So war es zumindest bisher.
Ab heute ist alles anders. Wer mehr wissen will, der muss sich ab 14.11 Uhr den traditionellen Gänsmarsch durch die Straßen Buchens anschauen…
Für alle, die ein paar Sekunden dem fastnachtlichen Klang in Buchen lauschen möchten, hier 10 Sekunden Huddelbätz-Klingeln. Vielleicht hilft’s auch dem einen oder anderen, den eigenen Tinnitus zu übertönen und angenehmer zu machen…
Hinne Houch!
Irgendwie kann das sogar Spaß machen, 2 x 14 x 29 Löcher mit 20 mm ø in 3 mm Hartfaserplatten zu bohren.
Auch wenn die Lochabstände nicht immer ganz so gleichmäßig sind, muss man bei dem Job nicht allzu viel denken – und als Schalldurchlass-Öffnungen reichen die Löcher völlig aus.
Vielleicht starte ich ja doch noch eine Ausbildung zum Dünnbrettbohrer… 😉

Die orangefarbenen Gefahrentafel an LKW geben Auskunft über die Gefahren, die vom transportierten Gut ausgehen können und über den Stoff an sich. Die oberen Ziffern bedeuten in diesem Fall, dass es sich hier um ein tiefgekühltes brandförderndes Gas handelt. Bei der unteren Zahl handelt es sich um die UN-Nummer, die genau sagt, um was für einen Stoff es geht…
Wer mir sagen kann, was hier transportiert wird, dem gebe ich einen Kaffee aus…?!?
P.S. Worauf man nicht alles kommt, wenn man dem LKW INNERHALB Mosbachs seit über 40 Minuten hinterher zuckelt… ;-(