Die Kriegsbemalung…

… der Spagetti-Indianer legen die im Nahkampf sehr erfahrenen Jung-Krieger immer erst im Laufe des Kampfes an.

Während andere Stammeskrieger der Indianer verschiedene – meist bunte – Farben tragen, verwenden die „Spagettinis“ wie sie von ihren Feinden abwertend bezeichnet werden, zumeist nur Abstufungen von Orange – und dies in der Regel in der unteren Gesichtshälfte.

Zur Unterstützung der positiven Eigenschaften bei der psychologischen Kriegsführung untermalen sie ihre Angriffe gegen ihre größten Feinde, die „Waschlappis“, zumeist mit ohrenbetäubenden Lauten, die bisweilen die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung überschreiten und Gläser zum Zerspringen animieren.

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