Gelesen: Das Paket

Sebastian Fitzek: Das Paket

von Sebastian Fitzek

Nach ihrer Vergewaltigung in einem Hotelzimmer hat die junge Psychiaterin Emma Stein das Haus nicht mehr verlassen. Allem Anschein nach war sie das dritte Opfer eines Psychopathen, der von der Presse der »Friseur« genannt wird. Weil er den misshandelten Frauen das Kopfhaar schert, bevor er sie umbringt.

Emma kam als Einzige mit dem Leben davon und muss nun fürchten, der »Friseur« könnte sie erneut überfallen und seine grauenhafte Tat  vollenden. Obwohl sie ihren Peiniger gar nicht zu Gesicht bekommen hatte, glaubt sie, ihn wiedererkennen zu können. Sie fühlt sich nur noch in ihrem kleinen Häuschen in Grunewald sicher. Bis sie eines Tages der Postbote bittet, ein Paket für ihren Nachbar anzunehmen. Für einen Nachbar, dessen Namen sie nicht kennt. Als das Paket verschwindet beginnt ein mörderischer Wettlauf gegen ihre Paranoia.

Fazit: Unglaublich spannend, aber am Ende doch etwas weit her geholt. Fitzeks Schreibstil zieht den Leser wie immer in seinen Bann und man legt das Buch absolut ungern aus der Hand.

Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ 1/2 (von 5 möglichen)

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