Nur teilweise gelesen: Der inspirierende Augenblick

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Von Chris Orwig

Eines vorneweg: Chris Orwig macht tolle Fotos, die man unter anderem auch in seinem Blog bewundern kann, er kann wahrscheinlich auch tolle Bücher über Fotografie schreiben, aber ich mag dieses Buch und seinen Schreibstil bzw. den Stil des Übersetzers überhaupt nicht! Orwig schreibt fast schon philosophisch über sich, seine Kindheit und seine Entdeckung der Kreativität. Wer auf konkrete Tipps für die Verbesserung seiner eigenen Fotos hofft, der ist mit diesem Buch falsch beraten.

Fazit: Das Buch ist für Profi-Fotografen, die auf der Suche nach ihrem innersten Ich sind, sicherlich eine gute Wahl. Aber für mich als kleinen Hobby-Fotografen hat es leider nichts gebracht, deshalb habe ich nach gut der Hälfte des Buches und rund drei Monaten mit konstanten Weiter-Lese-Versuchen kapituliert. Das zweite PLUS gibt es nur wegen der ansprechenden Bilder im Buch…

Bewertung: ⊕ ⊕ (von 5 möglichen)

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5 Antworten auf “Nur teilweise gelesen: Der inspirierende Augenblick

  1. Findest Du? Immer wenn ich Fotos, die ich gemacht habe, anschaue, bin ich davon überzeugt, dass ein richtiger Fotograf sie hätte (viel) besser machen können…

  2. Ich muss Peter zustimmen. Als was soll ich mich sonst bezeichnen, als “Nano-Hobbyfotograf”? Gut, ich bin eher ein Gelegenheitsfotograf oder wie man das nennen möchte – nur spinnt meine Sony im Moment..

  3. Also da muss ich den Herren Recht geben, was deine Fotografierkenntnisse angeht stapelst du tief.Denkst du daran, dass ich das Buch mal anschauen wollte?Meine Karten sind bei Moo bestellt. Einmal quer durch mein Archiv.

  4. @ Simon: ich glaube, dass jeder gute Bilder machen kann, aber ich bin mit meinem (meistens) einfach nicht zufrieden. @ Annette: dann bin ich mal gespannt. Ich hoffe, dass ich es bis Weihnachten auch noch ausprobieren kann…

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