„Du kannst ohne Schuhe nicht raus…!“

Ohne nasse Socken

„Dann zieh ich halt die an, die da gerade rum stehen…“

Und so hat er sich mit meinen Birkenstock, die neben der Tür standen, wieder mal geschickt aus der Affaire gezogen, zwar falsch herum aber tatsächlich ohne nasse Socken.

Dumm darf man sein, man muss sich nur zu helfen wissen…

Buchhalterische Geschichte(n)

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Jeder der weiß, was für grüne Zettel das im Hintergrund sind, weiß dass 2013 für mich jetzt auch buchhalterisch Geschichte ist.
Und jeder der weiß, wie gerne ich aus grünen Zetteln weiße zaubere, weiß auch, wie lange das gedauert hat und wie erleichtert ich jetzt bin…

Murmelbahn: 7h+

Die Murmelbahn im Ganzen

Auf der Packung für die Murmelbahn „mittlerer Größe“ steht: Aufbauzeit 7h+ – und der Hersteller hat recht.

Das Ding habe ich mir vor einigen Woche selbst zum Geburtstag geschenkt und heute wollte ich die Bahn zusammen mit Luca aufbauen. Continue Reading

Sag’s mit dem Götz

Der Gruß

Johann Wolfgang von Goethe zitierte Götz von Berlichingen in seinem gleichnamigen Drama im dritten Akt mit „Vor Ihro Kayserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken.“

Auch in der Nähe der Stelle wo er zum Hauptmann des Odenwälder Haufens ernannt wurde, kann man sich mit diesem Satz grüßen lassen – an für mich völlig unvermuteter Stelle. Wer weiß wo…?

Frühkindliche Höhlenmalereien

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Mal wieder und überall.
Ich befürchte, dass jedes Kind diese Phase irgendwann durchmacht bevor es kapiert, dass man nur auf Papier (o.ä.) malen darf – außer man heißt Botticelli oder Perugino und darf die Wände der sixtinischen Kapelle beschmieren.
Zum Glück habe ich mich noch nicht Nanes Wunsch gebeugt und die Wände farbig gestrichen. So können wir dem Problem nachher mit einem Pinsel und ein wenig weißer Farbe zu Leibe rücken…

Zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren

… ist ein wenig Pause angesagt.

Auch wenn die Arbeit schon wieder hinter den Stapeln mit unerledigten Aufgaben herlinst und sich alle Mühe gibt, nicht auf sich aufmerksam zu machen, ist sie doch in kleinen Teilen (vier Fachböden für den Schrank unseres Kleinsten und die Umzüge mehrerer Online-Shops auf unseren Server) allgegenwärtig.

In diesem Sinne wünschen wir Euch, dass es gelingt ein wenig von Weihnachten ins neue Jahr hineinzutragen!

Regionales (Un)Wissen

Anzeigen-Spezial: Hettingenbeuern

Wenn der Geist die Materie bewegt und Hettingen und Hettigenbeuern mischt…

Klar, man setzt nicht unbedingt den hochbezahlten Redakteur an die Zusammenstellung der Weihnachtsanzeigen. Aber muss es wirklich der arme Praktikant sein, der sich in der Metropolregion auskennt wie in der Handtasche seiner Freundin?

Und wen freut’s jetzt mehr: die Heddemer oder die Heddebörmer? Und darf ich als Anzeigenkunde aus Hettigenbeuern die Anzeigenrechnung guten Gewissens ignorieren und behaupten, meine Anzeige wäre nie geschalten worden?

Danke an Harald für’s aufmerksame Anzeigen-Lesen…

Die Vorteile des ländlichen Raums #2

Vorteile des ländlichen Raumes

Auch wenn man auf dem Land mal warten muss, z.B. an der Supermarkt-Kasse oder an einer der mittlerweile seltenen Ampeln (außer in Mosbach), hatte ich am Geldautomat bei der Bank noch nie mehr als eine(n) Wartende(n) vor mir.

Bis ich heute morgen in Offenburg an der Reihe war und Geld abheben konnte, hatte sich hinter mir schon wieder eine Schlange mit fünf oder sechs Geldabhebe-Willigen gebildet. Vielleicht liegt’s aber auch nur daran, dass man auf dem Land in größeren Filialen mehr als einen Geldautomaten findet…