
Auch wenn sein Gesichtsausdruck was anderes vermuten lässt: es hat geschmeckt…
Lasagne und als Nachtisch Vanille-Pudding. Vorher hatte er schon eine ganze Banane und einige Apfelstücke. Das sollte für einen noch nicht ganz Zweijährigen ausreichen.
Autor: Matthias
Leute, denkt an Eure Backups!
Datensicherung ist wichtig!
In letzter Zeit merken das immer mehr unserer Kunden, wenn ihre Server oder andere Speichermedien abkacken und bei mir das Telefon klingelt: „Hallo Herr Grimm, Sie äh wir haben da ein Problem!“. Leider können wir bei Datenverlust oder nicht funktionierenden Backups nicht wirklich helfen, aber zumindest den Zugriff auf die Mailkonten unserer Provider-Kundschaft können wir wieder herstellen.
Wir hatten vor einigen Jahren auch mal einen Festplatten-Crash und einen Haufen Dateien verloren bzw. einen Teil davon mit finanziellem Aufwand zurück bekommen. Seitdem sind wir in Sachen Datensicherung übervorsichtig. Neben einer halbjährlichen Datensicherung auf DVD/Blu Ray, haben wir ein gespiegeltes Festplatten-Raid, bei dem wir defekte Festplatten sogar während des Betriebs tauschen können, eine tägliche Datensicherung auf ein zweites Raid und ein tägliches Backup auf zwei externen Festplatten, von denen sich immer eine außer Haus befindet. Wenn es jetzt noch eine bezahlbare Möglichkeit gäbe, unsere Daten irgendwo sicher in der Cloud abzulegen, wäre das perfekt. Aber da habe ich noch keine sinnvolle Lösung gefunden.
All diese automatisierten Sicherungen mit CarbonCopyCloner geben einem zumindest das beruhigende Gefühl, man wäre sicher vor Datenverlust. Während der Beschaffung des zweiten Raids vor einigen Wochen (im alten Raid war eine Platte defekt) hatten wir für einige Tage kein tägliches Backup. Auf dieses ungute Gefühl kann ich gut verzichten. Vielleicht regt das den einen oder anderen dazu an, mal drüber nachzudenken. Festplattenplatz kostet heute wesentlich weniger als noch vor einigen Jahren – und vorallem weniger Nerven…
„Urlaub“sende in Sicht
Erledigt:
• Küche ausbauen
• Fliesen und Tapete entfernen
• Kabel verlegen, Steckdosen vorbereiten
• Irgendwas mit Zauncharakter bauen
• Überschüssige Steine rund um’s Haus verteilen
• Terrasse und Hof mit Hochdruckreiniger putzen
• Keller aufräumen
• Rasen düngen
• Jeden Abend Pflanzen gießen
• Dunstabzugshaube montieren• Werkzeug aufräumen und Kleinteile sortieren
• Kunden zufriedenstellen
• Fachzeitschriften der letzten sechs Wochen lesen
• Nanes Auto putzen
• Esszimmerschrank neu lasieren
• Pendeltür bauen und montieren
• Haus putzen
• Wäsche waschen, trocknen und bügeln
• …
Noch zu erledigen:
• Nane und die Kinder wieder in Gengenbach abholen
• Das eine oder andere Buch lesen
• Füße hochlegen und den Sommer genießen…
Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #14
Dieses Mal: Pferdeäpfel in der Straßenmitte im Niemandsland.
Mit diesem Bild würde ich mir sehr schwer tun. Ich weiß zwar, dank der Beschreibung in der E-Mail, wo es ist, bin die Strecke aber selbst noch nie gefahren – glaube ich zumindest…
Danke an Friederike für das Bild!
Auflösung: Einbach Richtung Scheringen
Spülereien
Kurzer Zwischenstand: Küche ist fertig montiert, aber noch nicht fertig eingeräumt…
Da wir uns bei der Bestellung praktisch gar nicht mit den Elektrogeräten auseinander gesetzt haben („Hauptsache, die Geräte sind so sparsam wie möglich“), war ich vorhin etwas überrascht über die Projektion auf dem Boden. Das Ding zeigt den aktuellen Vorgang und die noch verbleibende Zeit für den Spülgang auf dem Boden an.
Wahrscheinlich kennen das schon der eine oder andere, aber für mich war der Fleck auf dem Boden neu. Ich hätte eher erwartet, dass irgendwo ein „normales“ Display diese Informationen anzeigt oder – wie gehabt – gar keine Anzeige da ist…
Gelesen: Platzhirsch
von Nicola Förg
Warum wird eine Biologin auf ihrem Anwesen ermordet – ohne Zeugen außer einem Elch? Irmi Mangold und Kathi Reindl tun sich zu Anfang recht schwer, ohne konkrete Hinweise auf einen Täter. Die ersten Verdächtigen sind aber nicht weit: ein windiger Ex-Lover, ein Wilderer, ein Biathlon-Trainer, Kathis Mutter und noch einige mehr…
Die ermordete war Jägerin und Autorin. In ihrem aktuellen Buchprojekt sollte es um Wilderei gehen. Stecken die – zwar nicht namentlich genannten – erwähnten Wilderer dahinter und was hat das in Altdeutsch geschriebene Tagebuch eines Schwabenkinds, das Irmi auf dem Laptop der Ermordeten findet, damit zu tun?
Fazit: Nicola Förg beleuchtet in diesem Krimi die schauerliche Geschichte eines der letzten der sog. Schwabenkinder. Anhand von Tagebuch-Auszügen zieht sie den Leser in ihren Bann und schafft es auch mit der eigentlichen Handlung die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Fünf Punkte wären dennoch übertrieben, da mir zum Schluss noch das eine oder andere Puzzlestückchen fehlt…
Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ 1/2 (von 5 möglichen)








