Avatar im Open-Air-Kino

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James Camerons Fantasy-/Alien-Epos Avatar im Kino zu sehen, ist wirklich ein Erlebnis, vorallem wenn es dabei regnet und man sich unter die schmalen Dachvorsprünge der Hallen im Hof der SWB drückt, damit man nicht ganz so nass wird. Für alle die sich gerne wärmen möchten, gibt es beim ACR Glühwein und bei den Morrehexen Kaffee (und natürlich noch viel mehr)…

Das Remake der Geschichte von der Schlacht am Little Big Horn, bei dem die Indianer 1876 den Sieg davon trugen, und deren Vorgeschichte auf der Basis einer Mensch/Alien- und Ureinwohnergeschichte zu erzählen, ist interessant und gut gemacht – vorallem die Interpretation der alten Indianer-Weisheit “Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen.”

Die Animationen der Landschaften sowie der Flora und Fauna sind absolut unglaublich. Man fragt sich nur, welche Drogen Cameron genommen hat, als er sich diese Bilder ausdachte und die Länge des Filmes festlegte. Fast drei Stunden sind selbst im bequemsten Kinosessel zu viel und auf harten Plastikstühlen allemal. Wenn der Film ‘ne dreiviertel Stunde kürzer gewesen wäre, wäre es niemand aufgefallen, dass was fehlt.

Der Filmbeginn gegen 21.45 Uhr hat immerhin dafür gesorgt, dass Jana die schlimmsten Kampfszenen in der zweiten Hälfte des Filmes verschlafen hat. So hat sie auch den (vermutlich letzten) Film-Tod von “Alien” Sigourney Weaver verpasst…

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