Bauch, Beine, Kopf und Hut – Mix-Max von Ravensburger

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Luca hat vorhin das alte (nach einer Internet-Recherche stammt das Spiel aus dem Jahr 1972) Mix-Max entdeckt und sich tierisch über die lustigen Kombinationen gefreut.

Hat jemand irgendwo noch ‘ne Ausgabe von dem Spiel? Uns fehlt nämlich der Bauch von dem Sträfling (D3)…

Falls jemand eine Spielanleitung dazu sucht, wird hier (in der Version von 1972) oder hier (in der Version von 1997) fündig…

Percy Jackson stinkt

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… zumindest wenn seine Bücher nass werden.
Jana hat gestern ihr neues Buch auf der Terrasse vergessen und die Buchseiten konnten dem unverhofften Regenguss in der Nacht nicht widerstehen. Nach gut zwölf Stunden Trocknung in der Küche ist das Buch zwar wieder trocken, aber jetzt verströmt es einen merkwürdigen Geruch. Mal sehen, ob’s bis morgen besser ist…

Zum ersten Mal im Kino

… und dann gleich im neuen “Fünf Freunde”-Film. Leider waren das Popcorn und die Chips viel zu schnell alle. So hat Luca aber für’s nächste Mal gelernt, dass sie statt der kleinen Tüte Chips lieber doch die mittlere Popcorn-Tüte nimmt.

Zum Film: Natürlich kann man die alten Folgen aus den späten Siebzigern, die wir mittlerweile mehrfach auf DVD gesehen haben, nicht mit einem aktuellen Film vergleichen. Aber auch mit Handy und Laptop haben die fünf nichts an Spannung verloren.

P.S. Nachdem es das Kino in Buchen nicht mehr gibt und der Film in Walldürn noch nicht läuft, kam ich heute zum ersten Mal ins Kino in Neckarelz – doppeltes erstes Mal für Luca sozusagen.

Kinderzimmer Nr. 2

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Nach einem fast vierstündigen Aufräummarathon in Janas Zimmer konnten wir in mühevoller Kleinstarbeit den Zustand wieder herstellen, den wir vor gut vier Wochen schon mal hatten.

Okay, damals war Janas Schreibtisch noch ein anderer, aber dank Omas Weihnachtsgeschenk steht der neue Schreibtisch jetzt passgenau in der Ecke…

Warum geht man eigentlich auf Weihnachtsmärkte?

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Auch wenn im Ausland “deutsche” Weihnachtsmärkte in diesem Jahr hoch im Kurs zu stehen scheinen, kann ich diesen – zumindest an den Adventssonntagen – überlaufenen Ansammlungen von Wurst- und Glühwein-Buden nicht allzu viel abgewinnen.

Vielleicht liegt’s ja am fehlenden Winter-Wetter, aber sowohl der Weihnachtsmarkt in Aschaffenburg wie auch in Miltenberg waren am heutigen dritten Advent völlig überlaufen und an gefühlten 99% der Buden gab’s was zu essen oder zu trinken.

Dass man überall genötigt wird Geld auszugeben, ist ja der ureigene Gedanke eines Markts, aber dass es fast nur noch “Fresstände” gibt, finde ich doch sehr schade. Die wenigen Stände, an denen es etwas anderes zu sehen und zu kaufen gibt, sind wenigstens nicht so belagert und man kommt relativ gut ran.

Janas erster Versuch (in Aschaffenburg) ein Crêpe zu erstehen war relativ einfach und dauerte nicht allzu lange, aber einen dünnen Pfannkuchen in Miltenberg zu kaufen, dauerte über 20 Minuten – besser geschmeckt hat allerdings der erste.

P.S. wir hätten heute sicherlich nicht gleich zwei Weihnachtsmärkte besucht, wenn wir nicht im  Aschaffenburger Stiftsmuseum einen römischen Weihestein hätten fotografieren und in Miltenberg jemanden besuchen “müssen”. Ein Sonntag auf der Couch wäre auch nicht zu verachten gewesen…

P.P.S. die abgebildeten Fassaden des Miltenberger Marktplatzes bilden übrigens den Hintergrund der Auftaktszene (ab 2:26 Min.) zu Kurt Hoffmanns Verfilmung von “Das Wirtshaus im Spessart” (nach dem Märchen von Wilhelm Hauff) aus dem Jahr 1958.

Schwesternzimmer

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Nachdem sich Jana und Luca am Samstag so gefreut hatten, als sie sich nach 14 Tagen wieder gesehen haben, dürfen sie jetzt die nächsten Wochen – bis der Anbau fertig ist – gemeinsam in einem Zimmer schlafen.
So haben es der Elektriker, der Gipser und der Schreiner einfacher, die notwendigen Arbeiten in Lucas altem Zimmer und unserem Schlafzimmer zu erledigen…