Auch wenn wir jetzt einige Wochen Glück hatten, haben Jana und ich vorhin wieder mal voll zugeschlagen…
Kategorie: Unterwegs
Deutschland schläft…
… seinen Rausch aus!
Wer am Neujahrstag auf der Suche nach frischen Brötchen ist, wird – zumindest – in Buchen, Hettingen, Hainstadt und Walldürn herb enttäuscht. Die Bäcker schlafen noch alle!
Die Tankstellen haben auch noch alle zu – dann gibt’s halt doch nur Aufbackbrötchen…
Same procedere as last year, Miss Sophie?
Auch dieses Jahr stellte sich die Frage: wer ist langsamer? Die Bedienung oder die Schnecken…?
Gut war’s trotzdem – die zweite Portion Spätzle wäre zwar nicht notwendig gewesen, machte aber trotzdem satt…
Zahlen für die Kirchenbeleuchtung?
Ich muss Nane mal fragen, wie oft vorhin in der anderthalb-stündigen Mozart-Messe das Licht ausgegangen ist und jemand nachzahlen musste…?
Bowling mit der Jugendfeuerwehr
Auch wenn Eric und Arno beim Bowling nicht viel entgegen zu setzen ist, schlagen sich unsere Jugendlichen ganz gut in Obrigheim.
Allerdings liegt Jana auch in der zweiten Runde ein paar Punkte vor mir…
Warum geht man eigentlich auf Weihnachtsmärkte?
Auch wenn im Ausland „deutsche“ Weihnachtsmärkte in diesem Jahr hoch im Kurs zu stehen scheinen, kann ich diesen – zumindest an den Adventssonntagen – überlaufenen Ansammlungen von Wurst- und Glühwein-Buden nicht allzu viel abgewinnen.
Vielleicht liegt’s ja am fehlenden Winter-Wetter, aber sowohl der Weihnachtsmarkt in Aschaffenburg wie auch in Miltenberg waren am heutigen dritten Advent völlig überlaufen und an gefühlten 99% der Buden gab’s was zu essen oder zu trinken.
Dass man überall genötigt wird Geld auszugeben, ist ja der ureigene Gedanke eines Markts, aber dass es fast nur noch „Fresstände“ gibt, finde ich doch sehr schade. Die wenigen Stände, an denen es etwas anderes zu sehen und zu kaufen gibt, sind wenigstens nicht so belagert und man kommt relativ gut ran.
Janas erster Versuch (in Aschaffenburg) ein Crêpe zu erstehen war relativ einfach und dauerte nicht allzu lange, aber einen dünnen Pfannkuchen in Miltenberg zu kaufen, dauerte über 20 Minuten – besser geschmeckt hat allerdings der erste.
P.S. wir hätten heute sicherlich nicht gleich zwei Weihnachtsmärkte besucht, wenn wir nicht im Aschaffenburger Stiftsmuseum einen römischen Weihestein hätten fotografieren und in Miltenberg jemanden besuchen „müssen“. Ein Sonntag auf der Couch wäre auch nicht zu verachten gewesen…
P.P.S. die abgebildeten Fassaden des Miltenberger Marktplatzes bilden übrigens den Hintergrund der Auftaktszene (ab 2:26 Min.) zu Kurt Hoffmanns Verfilmung von „Das Wirtshaus im Spessart“ (nach dem Märchen von Wilhelm Hauff) aus dem Jahr 1958.
Bestes Parkplatz von Welt
… mitten auf dem Kreisel.
Allerdings frage ich mich so langsam, wieso seit Tagen (oder Wochen) verschiedene Rohrreinigungsfirmen in Buchen rund um die Stadthalle zu Gange sind…?
Immer neutralisier’n
… zwische de Getzemer Schnäps‘!
Damit die Ebertsche Schnapsprobe keinen allzu böses Ende nimmt, könnte das wichtig sein…
Desing?
Muss ich mir jetzt Gedanken machen, dass ich das Wort „Design“ seit Jahren falsch geschrieben habe oder meint er/sie was ganz anderes…?
Es weihnachtet schwer…
Der arme Weihnachtsmann hat’s nicht leicht.
Jedes Jahr muss er auf’s neue viele Hauswände, Balkone und Dächer hinaufklettern, ohne den Kamin jemals zu erreichen. Da lob ich mir doch den guten alten Nikolaus, der immer seinen Knecht dabei hat, der ihm helfen kann…









