Gelesen: Badische Blutsbrüder

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Von Ralf H. Dorweiler

Auf der Suche nach 100.000 Dollar, die auf einer Luxusreise in die USA verschwunden sind, soll Rainer Maria Schlaicher den Dieb finden. Was für Schlaicher als bezahlte “Urlaubsreise” beginnt, entpuppt sich nicht nur wegen des Jetlags und der sich überstürzenden Vorkommnisse als anstrengend. Als einer der Mitreisenden, ein Möchtegern-Indianer aus dem Wiesental, einen Absturz in den Grand Canyon nicht überlebt, gilt es für Schlaicher nicht nur den Diebstahl sondern – vermutlich – auch einen Mord aufzuklären.

Aus der badischen Wohnung des Indianers verschwindet der Inhalt einer alten Truhe, von der niemand genau weiß, was eigentlich darin war. Schlaicher nimmt einen Nachtclub mit mehr oder minder unbekleideten Damen genauer unter die Lupe. Die neue Freundin des Kommissars kommt plötzlich zu Geld. Ein weiterer Reisegast erlebt das große, von Schlaicher ausgeheckte Finale des vierten Bandes nicht mehr und der Fall nimmt eine nicht ganz unerwartete Wendung.

Fazit: Im vierten Teil bekommt unser Testdieb Rainer Maria Schlaicher (s)einen indianischen Namen, während Kommissar Schlageter wieder das Lob für den Ermittlungserfolg einheimsen kann. Außerdem kriegt sich Schlaicher wieder mal mit seiner Assistentin Martina in die Haare, als er – auf einen Tipp eines Indianers – davon ausgeht, dass sie schwanger sei. Dieser vierte Band kommt leider nicht an die Spannung der ersten drei Bände ‘ran, mal sehen was der neue, fünfte Teil “Sauschwobe” zu bieten hat…

Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ (von 5 möglichen)

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2 Antworten auf “Gelesen: Badische Blutsbrüder

  1. wg. Moo: wenn du magst kannst ich dir gerne mal eine Karte und ein MInikärtchen schicken.Vielleicht könnten wir uns ja auch wegen einer Bestellung zusammentun.

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