Wieder keine Gemeindeverbindungsstraße sondern eher ein Feldweg, der zwei neuralgische Punkte verbindet. Da wo ich herkam landet so ziemlich alles was keiner mehr will, und da wo ich hingefahren bin, kommen die Leute immer ein wenig zu spät – vielleicht liegt’s daran, dass es da einfach ziemlich kalt ist…
Monat: November 2013
Birkenstock oder Lackschuh?
Wenn man sich in der Mittagszeit rund um den Frankfurter Goetheplatz bewegt und weder Lackschuhe noch schwarzen Anzug, Krawatte und Mantel trägt, kommt man sich zwischen all den Bankern ganz schön under-dressed vor. Was bin ich froh, dass sich die Klamottensituation im bis dahin unbekannten Kunden-Büro wieder etwas relativiert hatte und dass man nach unserer Besprechung sogar wieder einige Menschen in normalen Klamotten zwischen all den High Society Läden (die meisten der teuren Marken kannte ich bis dahin gar nicht…) auf der Straße erblicken konnte.
Und irgendwie habe ich mir trotz Videoüberwachung im Parkhaus Sorgen um meinen kleinen Smart gemacht. Die Parkplätze sind reichlich eng und der Q7 auf dem Platz neben meinem Smart hätte eigentlich anderthalb Plätze gebraucht…
Die Zeit ist…
… Reif!
Reif für Sommer-(Winter-)reifen, Reifröcke, Hula Hoop Reifen, Reifröcke, (Rau)Reif, Armreifen und vieles mehr. Und wem Reif nicht reicht, der ist urlaubsreif bzw. für den gibt es erntereife oder auch überreife Früchte und Gemüse, bühnenreife (oscarreife) Darstellungen, olympiareife Leistungen – er kann aber auch ausgereifte Ideen haben oder sich krankenhausreif schlagen lassen.
Und wem das noch nicht reicht, der ist vermutlich reif für die Insel oder für Mosbach links…
P.S. das war das Bild zum Montag #22
Gelesen: Die Holzhammer-Methode
Von Fredrika Gers
Als am Watzmann ein junger, sportlicher Gleitschirmflieger einfach so vom Himmel fällt, glaubt Hauptwachtmeister Holzhammer nicht an eine natürliche Todesursache und macht sich zusammen mit der zugereisten Ärztin Christine an die Lösung des Falles. Holzhammers neuer Vorgesetzter versucht den Vorfall abzutun und ist auf der Suche nach einem wirklichen Fall mit Medieninteresse, damit er wieder nach München versetzt wird.
Kurz darauf kommt eine Patientin der örtlichen Reha-Klinik – Christines Arbeitsplatz – bei einer Bergwanderung ums Leben und Christine nimmt unerlaubter Weise aber fachgerecht eine Obduktion vor. Mit ihrem neuen Bekannten versucht sie des Rätsels Lösung zu finden und macht gemeinsam mit Holzhammer gute Fortschritte. Fangen die beiden den Täter/die Täterin…?
Fazit: Ein netter, kleiner Krimi. Die Autorin schafft es, einige sympathische Charaktere aufzubauen und kurzweilig zu erzählen. Der „giftige“ Teil an der Geschichte kommt ein wenig zu kurz bzw. wirkt halbherzig recherchiert. Leider kann man den Täter/die Täterin spätestens nach der Hälfte benennen, wer’s nach zwei Drittel immer noch nicht kapiert hat, wird’s vermutlich nie verstehen…
Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ 1/2 (von 5 möglichen)
Direkt beim Verlag oder bei Amazon (Partner-Link) bestellen…
Apple, Google, Nokia und Samsung zieht Euch warm an…!

Sobald wir Lucas neues Flowerpad und das Alleskönner-Mousepad serienreif haben, fegen wir Euch vom Markt. Die USPs unserer Geräte sind absolut unglaublich: komplett biologisch abbaubar, ohne Schwermetalle, bis zu 100 Jahre Akkulaufzeit – auch bei UMTS-Gesprächen, Anbindung aller AppStores, so dass jegliche verfügbare App auf unseren Geräten läuft, unkaputtbar, kann mit etwas Schleifpapier jederzeit wieder auf Werkseinstellung zurück gesetzt werden, und vieles mehr…
Wenig Vertrauen in andere (Rettungskräfte)…
Im kleinsten Flächen-Bundesland Deutschlands, dem Saarland, müssen in der einen oder anderen gemeinsamen Einrichtung der Feuerwehr und des Rettungsdienstes einfache Leitern gegen Zugriffe anderer (Rettungskräfte) geschützt werden.
Ob dies zum Schutz der etwaigen Benutzer oder zum Schutz der Leiter selbst geschieht, konnte nicht abschließend geklärt werden. Auf jeden Fall stellt sich die Frage, wozu Rettungsdienstler überhaupt eine Leiter brauchen…?
Danke an Harald für das Bild!
Einen treffenden männlichen Vornamen…

… bekam vorhin der kleine FeuerBert von unserem Kleinsten bevor er kopfüber in meiner Tasse mit heißem Kaffee verschwand…
Bulldog oder Traktor?
Unser Kleinster spricht im Zusammenhang von allem was vier Räder hat und irgendwie nach landwirtschaftlicher Zugmaschine aussieht von „Daddor“. Ich frage mich nur, wer ihm diese Dialekt-Verirrung beigebracht hat. Die ErzieherInnen im Kindergarten vielleicht? Von mir hat er’s auf jeden Fall nicht.
Wie seht ihr das? Sind es Traktoren oder sind es Bulldogs? Nein, Fendt, IHC, Claas oder John Deere will ich nicht hören 😉








