
Bali und Java sind die Inseln (ja, Java ist auch eine Insel) der Roller-Transporte. Neben dem Transport von Baustoffen, Schafen oder einem ganzen Hausrat kann ein Roller auch adäquater Ersatz für einen Bulldog sein…

Danke an Katja für die Bilder…!

Bali und Java sind die Inseln (ja, Java ist auch eine Insel) der Roller-Transporte. Neben dem Transport von Baustoffen, Schafen oder einem ganzen Hausrat kann ein Roller auch adäquater Ersatz für einen Bulldog sein…

Danke an Katja für die Bilder…!
Hallo Frau Müller*,
was Facebook angeht: ich benötige Ihre Zugangsdaten nicht (ich hab’s probiert, sie funktionieren eh nicht).
Bitte loggen Sie sich bei Facebook ein und gehen Sie auf die Müller*-Seite.
Dort finden Sie unter den Benachrichtungen eine Liste mit „Neue Gefällt mir Angaben“ und den Knopf „Alles anzeigen“. In der dann erscheinenden Liste müssten Sie mich sehen. Wenn Sie neben meinem Namen auf „Zum Administrator machen“ klicken und zur Bestätigung Ihr Passwort eingeben, dann kann ich den Seitennamen anpassen und noch ein paar andere kleinere Anpassungen machen.
Sie können mir jederzeit wieder die Administrator-Rechte entziehen.
Wegen weiterer Tipps zum Thema Facebook sollten wir in den nächsten Tagen mal in Ruhe telefonieren…
Mit freundlichem Gruß
Matthias Grimm
* Namen von der Redaktion geändert.
Zur Zeit entwickelt sich Buchen zu einer vollständigen Halteverbotszone.
Das Narrentreffen am nächsten Wochenende steht praktisch vor der Tür und jede Straße, die man auch nur annähernd als „Durchgangsstraße“ bezeichnen könnte, wird mittels eines oder mehrerer Schilder zu kompletten Halteverbotszonen umfunktioniert. Gefühlte 1000 Schilder verunzieren im Moment die Buchener Straßen; dran halten tut sich trotzdem niemand.
Ich frage mich nur, ob die Stadt Buchen diese Menge an Halteverbotsschildern auf Lager hat oder ob man sich die irgendwo ausleihen kann?
… für den Küchenchef der letzten 1000 Zeltlager und der ganzen anderen Veranstaltungen,
… für den Meister der Organisation und Improvisation,
… für den Mann der wenigen aber klaren Worte,
… für die Möglichkeit nachts um 3 Uhr Frühstück per SMS bestellen zu können (oder jemanden dazu anzustiften),
… für’s Garnelen essen mit dem Smart-Schlüssel und
… für alles andere!
… für den letzten – oder den ersten – Weg!
Komm‘ gut an!

Wenn auch vielleicht in merkwürdiger Reihenfolge…
Seit gestern erklimmen wieder die Huddelbätze die Straßenlaternen in den Hauptverkehrsstraßen Buchens. Erst heute fallen die Weihnachtsbäume und die Lichterketten in der Vorstadtstraße und der Innenstadt hängen immer noch.
Aber es wird sich schon jemand was dabei gedacht haben.
Auf Bali läuft – laut Erzählungen – einiges anders als bei uns. Dort haben die meisten Menschen wesentlich weniger Geld zur Verfügung als bei uns. Dafür fallen bei Neu-/Umbauten nur geringe Transportkosten für Baumaterial an.
Okay, zugegebenermaßen würde ich vermutlich auch mit Birkenstock-Sandalen Roller fahren, aber mit Flip-Flops – und dabei noch eine großformatige (Holz-)Platte transportieren? Die Gesichter der deutschen Polizisten, die die beiden Rollerfahrer anhalten, würde ich gerne sehen – in Bali hat’s vermutlich keinen interessiert…
Danke an Konrad und Brigitte, die nichts von ihrer Bilderspende wissen und deren Urlaubsbilder ich seit vorhin auf meinem USB-Stick habe und nicht wider stehen konnte 😉

von Ulrich Hefner
Bei Jerusalem gräbt ein Team von Archäologen die Reste einer römischen Garnison aus. Dabei stoßen sie – scheinbar unverhofft – auf die Grabstätte eines der ersten Tempelritter. Als der Grabungsleiter, Prof. Chaim Raful, mit den Grabbeigaben des Tempelritters verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse und mehrere Mitarbeiter kommen zu Tode. Aber die Mordserie beschränkt sich nur auf die Ausgrabunggstätte im Heiligen Land. Auch in Deutschland werden mehrere Priester und Mönche ermordet.
Die Schriftrollen im Grab enthalten Zeugnisse aus der Zeit Jesu. Eine Veröffentlichung dieser Schriften könnte das Fundament der katholischen Kirche ins Wanken bringen. Das kann und will die Kirche bzw. die Bruderschaft Christi nicht zulassen. So entwickelt sich eine spannende Hetzjagd durch Europa – immer auf der Suche nach den Schriften – bis das deutsche BKA die Taten aufklärt und den Fall zu seinem Ende bringt.
Fazit: Sehr spannend und interessant geschriebener Verschwörungskrimi rund um eine relativ unbekannte Bruderschaft innerhalb der katholischen Kirche und um das Vermächtnis der Tempelritter. Wenn alles stimmen würde, was der Autor aus Lauda-Königshofen sich ausgedacht hat, möchte ich gar nicht wissen, wie die Kirche und der Vatikan tatsächlich reagieren würden…
Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ 1/2 (von 5 möglichen)
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Danke an Sabine für’s Empfehlen und Ausleihen – jetzt muss das Buch nur noch zurück nach Lauda…