In Bad Kreuznach kann man sich jetzt fragen, ob der Architekt versagt hat und der Parkplatz mal als vollwertiger Parkplatz geplant war oder ob man wirklich von Anfang an an Smart-FahrerInnen gedacht hat…
Danke an Simon für das Bild!
Erledigt:
• Küche ausbauen
• Fliesen und Tapete entfernen
• Kabel verlegen, Steckdosen vorbereiten
• Irgendwas mit Zauncharakter bauen
• Überschüssige Steine rund um’s Haus verteilen
• Terrasse und Hof mit Hochdruckreiniger putzen
• Keller aufräumen
• Rasen düngen
• Jeden Abend Pflanzen gießen
• Dunstabzugshaube montieren• Werkzeug aufräumen und Kleinteile sortieren
• Kunden zufriedenstellen
• Fachzeitschriften der letzten sechs Wochen lesen
• Nanes Auto putzen
• Esszimmerschrank neu lasieren
• Pendeltür bauen und montieren
• Haus putzen
• Wäsche waschen, trocknen und bügeln
• …
Noch zu erledigen:
• Nane und die Kinder wieder in Gengenbach abholen
• Das eine oder andere Buch lesen
• Füße hochlegen und den Sommer genießen…
Dieses Mal: Pferdeäpfel in der Straßenmitte im Niemandsland.
Mit diesem Bild würde ich mir sehr schwer tun. Ich weiß zwar, dank der Beschreibung in der E-Mail, wo es ist, bin die Strecke aber selbst noch nie gefahren – glaube ich zumindest…
Danke an Friederike für das Bild!
Auflösung: Einbach Richtung Scheringen
Kurzer Zwischenstand: Küche ist fertig montiert, aber noch nicht fertig eingeräumt…
Da wir uns bei der Bestellung praktisch gar nicht mit den Elektrogeräten auseinander gesetzt haben („Hauptsache, die Geräte sind so sparsam wie möglich“), war ich vorhin etwas überrascht über die Projektion auf dem Boden. Das Ding zeigt den aktuellen Vorgang und die noch verbleibende Zeit für den Spülgang auf dem Boden an.
Wahrscheinlich kennen das schon der eine oder andere, aber für mich war der Fleck auf dem Boden neu. Ich hätte eher erwartet, dass irgendwo ein „normales“ Display diese Informationen anzeigt oder – wie gehabt – gar keine Anzeige da ist…
von Nicola Förg
Warum wird eine Biologin auf ihrem Anwesen ermordet – ohne Zeugen außer einem Elch? Irmi Mangold und Kathi Reindl tun sich zu Anfang recht schwer, ohne konkrete Hinweise auf einen Täter. Die ersten Verdächtigen sind aber nicht weit: ein windiger Ex-Lover, ein Wilderer, ein Biathlon-Trainer, Kathis Mutter und noch einige mehr…
Die ermordete war Jägerin und Autorin. In ihrem aktuellen Buchprojekt sollte es um Wilderei gehen. Stecken die – zwar nicht namentlich genannten – erwähnten Wilderer dahinter und was hat das in Altdeutsch geschriebene Tagebuch eines Schwabenkinds, das Irmi auf dem Laptop der Ermordeten findet, damit zu tun?
Fazit: Nicola Förg beleuchtet in diesem Krimi die schauerliche Geschichte eines der letzten der sog. Schwabenkinder. Anhand von Tagebuch-Auszügen zieht sie den Leser in ihren Bann und schafft es auch mit der eigentlichen Handlung die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Fünf Punkte wären dennoch übertrieben, da mir zum Schluss noch das eine oder andere Puzzlestückchen fehlt…
Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ 1/2 (von 5 möglichen)
Laut Duden: malerisch
Letzten Dienstag als uns unsere Nachbarin gegen 21.30 Uhr mit Limonen und braunem Zucker überfallen, ich an der Tanke noch schnell Rum und Eis besorgt, jeder von uns drei Mojito intus und unsere Nachbarin uns wieder verlassen hatte, kam eine offensichtlich nicht mehr ganz nüchterne Gruppe junger Erwachsener an den Anfängen unserer Freiluft-Installation mit Zaun-Charakter vorbei. Einer der Männer meinte nur: „pittoresk“.
Kurz danach musste ich das Wort googlen, da weder Nane noch ich genau wussten, was es bedeutet. Jetzt werde ich es vermutlich nicht mehr vergessen und halte das Bild oben für viel malerischer. Es spiegelt übrigens die aktuelle Lichtsituation in unserer Küche wider…