
… können auch entzücken.
Ob sich die Jugendfeuerwehrler aus Mosbach schämen müssen, weil sie die Abnahme der Jugendflamme Stufe 2 in Osterburken nicht bestanden haben oder ob sie nur verhindern wollten, dass die Kamera nicht kaputt geht, klärt sich in den nächsten Minuten.
Kategorie: Unterwegs
Nur für jüngere Kinder…
Bis vorhin war ich der Meinung, dass Katrins Puppentheater „Susi und der Feuerteufel“ nur was für kleine Kinder sei. Das habe ich in den letzten Tagen auch verschiedentlich veröffentlicht – u.a. hier.
Vorhin – bei der heutigen Jugendfeuerwehr-Übung – wurde ich eines Besseren belehrt. Die drei, die uns hier den Rücken zudrehen sind alle über 16 und waren wohl fasziniert, bei der vorletzten Probe zusehen und -hören zu können…
Am Sonntag werden die Puppenspieler das 20-minütige Theaterstück um 13.15 und 15.15 im Unteren Rathaussaal zum Besten und vermitteln spielerisch den richtigen Umgang mit Streichhölzern und zeigen dabei anschaulich die Gefahren des Feuers. Ganz nebenbei präsentieren die Feuerwehren des Landkreises ihre Arbeit am Sonntag, 23.06., von 11 bis 18 Uhr in der Mosbacher Innenstadt. Gemeinsam mit zehn Herstellern von Feuerwehrfahrzeugen, dem DRK und der DLRG zeigen die Feuerwehren in inmitten eines Meers von Oldtimerfahrzeugen und einer großen Spielstraße für Kinder und Jugendliche, was Feuerwehrarbeit heute bedeutet.
Applaus Applaus
Applaus für Eure 72 Stunden Engagement. Applaus für Euer Durchhaltevermögen und für Eure Kreativität.
Applaus für die Zimmerleute und Handwerker, Spendensammler, Bastler, Aufräumer, Frühstück- und Abendessenvorbereiter, für die Gärtner und Gottesdienstvorbereiter, für die Grillmeister, die Tyler-Nachlaufer, die Wetterbesteller, für Frau Föhring, die Landstreicher, GWT- und Eva-Busfahrer, die Pressluft-Tacker-Bediener, für die Regal-Auf-, Ab- und Wiederaufbauer, die Büchereinräumer, die Schwarz- und Buntmaler, die Rechtzeitig-Einschlafer und Leise-Seier, die Kistenschlepper, Zeltaubauer, Bierbank-Aufsteller, das ganze Team vom Helmuth-Galda-Haus, für die Besucher, die Seniorinnen und Senioren, die Antreiber und Motivierer, die Feierabendschablonen-Bringer, die Lasierer und Lackierer, die Hochdruckreiniger-Bediener, die Torbewacher, die Plakatmaler, die Versperbrettbekleber, die Kühlschrankbefüller, die Dosenwerfer und die Idee, die Tequila-Sunrise-Mixer, den Pizzabäcker, den Elektrotechniker und den Elektriker, den Werkzeug-Ausleiher, die Rasensäher, die Erdkabelverbuddler, für alle Helfer und Spender bzw. Sponsoren, die Richtspruchsprecher und die Richtbier-Organisatorin, für die Eltern, die Sänger und Gitarrenspieler, für die Spätduscher, die Heuschnupfengeplagten, die Salat-Macher(innen), die Kuchenspender(innen), die Eisbringer und alle, die ich vergessen habe. Ich hoffe, Ihr habt Euch hier ein- oder zweimal gefunden.
Applaus für jeden von Euch und von allen Seiten – das ganze Lob, das ich den Tag über entgegen nehmen durfte, musste ich einfach an Euch weitergeben.
P.S. Jetzt ist der Ohrwurm hoffentlich weg…!
72 Tequila Sunrise

… ohne Tequila! Danke an Katja für die spontane (auf Aufforderung) Spende. Schöne Grüße an das ganze Bar-Hamas-Team!
„Papa, wenn ich mal groß bin…“
„… will ich mal ein Cabrio haben.“
„Schön und warum?“
„Weil ich dann ein super-stylisches Auto habe.“
„Dann kannst Du ja Papas Cabrio nehmen.“
„Ach Papa, das ist doch nur ein Smart…“
„Aber ein Cabrio!“
„Aber nur ein Smart…!“
So verlaufen manchmal unsere Fahrten von Zuhause zur Grundschule. Heute ein Punkt für Luca…
Der aktuelle Trend: Roll-Up-Banner
In den letzten Jahren setzen unsere Kunden vermehrt auf den Einsatz von sog. Roll-Up-Bannern. Diese lassen sich relativ kostengünstig produzieren, bringen jede Werbebotschaft gut ‚rüber und sind flexibel einsetzbar. Leider nicht im Freien. Da braucht man jemanden, der die Dinger festhält – wie gestern beim Dreiländertreffen in Mömlingen…
Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #7
Auch dieses Mal kann man die Straße nur bedingt als Gemeindeverbindungsstraße bezeichnen, weil diese Straße nicht direkt von einem Ort in einen anderen führt…
Als kleiner Hinweis: links unterhalb der Straße liegt der sog. Teufelstein, in dem man mit etwas Phantasie die Fußabdrücke des Teufels erkennen kann. Der Sage nach hat der Teufel mit Gott um die halbe Welt gewettet, dass der Teufel den Stein nicht von X nach Y tragen könne. Kurz vor dem Ziel setzte der Teufel den Stein ab. Als der Teufel den Stein weiter tragen wollte, hatte sich dieser in Butter verwandelt und vor lauter Wut stampfte der Teufel mit beiden Beinen auf den Stein und versuchte ihn zu zerbrechen, so blieben seine Fußspuren im Stein.Continue Reading
F(ür). Herb(es Bier)?
Ob man das Pils von Faust ruhigen Gewissens als herb bezeichnen darf, frage ich hier lieber nicht – aber der Zusatz von Franz Herb am Eichstrich darf am Pilsglas als recht passend bezeichnet werden…







