Feuerwehr „Live“

Messestand auf der Live in Neckarelz

Seit gestern trifft man Manuel, Lukas, Jana und Arno bis Sonntag auf der „Live“ in der Pattberghalle in Neckarelz. Die Feuerwehr Mosbach stellt sich dort mit einem Stand vor und bietet allen Teilnehmern die Möglichkeit einmal selbst mit Geräten der Feuerwehr zu arbeiten. Außerdem machen sie dort Werbung für das Abenteuer in Rot, den Kreisfeuerwehr- und Kreisjugendfeuerwehrtag 2013 am 23.06. in Mosbach.

Und täglich grüßt das Schrankentier

Schrankentier

Das gemeine Schrankentier ist weiß und hat in regelmäßigen Abständen reflektierende rote Streifen. Das Schrankentier tritt in der freien Wildbahn immer in Rudeln zu zwei oder vier oder mehr Exemplaren auf.

Entwicklung: Direkt nach dem Verlassen der mütterlichen Produktionsanlagen gehen Schrankentiere eine parasitäre Beziehung mit mindestens einem Ampelmännchen ein. Das Ampelmännchen schützt das Schrankentier vor seinen natürlichen Feinden: LKW, PKW (vorallem wartende Smart-Fahrer), Fahrradfahrer, Fußgänger, etc., das Ampelmännchen erhält dabei keinerlei Vorteile.

Fell/Haare: Früher hatten Schranktiere die Möglichkeit, sich Bärte wachsen zu lassen. Seit einiger Zeit werden immer mehr dieser Bärte operativ entfernt – vermutlich um eine erfolgreiche Fortpflanzung zu verhindern. Sobald die Bärte entfernt wurden, wachsen diese nicht wieder nach.

Lebensraum: Der natürliche Lebensraum der Schrankentiere beschra(ä)nkt sich auf Parallelen auf beiden Seiten entlang internationaler Bahnübergänge. Allerdings haben alle Schrankentier ein eigenes, klar begrenztes Revier, das sie nur auf ihrem letzten Weg verlassen.

Fortbewegung: Der Bewegungsspielraum innerhalb des Reviers beschra(ä)nkt sich auf einen klar definierten Winkel von meist 90°. Mehrmals am Tag werden die Schrankentiere gezwungen, ihre gewohnte Position (senkrecht zum Himmel) in eine wenig Rücken schonende Position (parallel zum meist harten Straßenbelag) gezwungen. In dieser Position müssen die Schrankentiere bis zu zwölf Minuten zu verharren. Fortbewegung findet während dieser Zeit nur innerhalb des sog. Bahnübergangs statt. So werden alle, die ihr Revier durchqueren wollen, gezwungen, außerhalb zu warten. In vielen Fällen wird dabei – mehrmals täglich – die Pünktlichkeit bei Terminen auf die Probe zu stellen.

Tragestärke to go

Tragestärke to go

– jetzt auch zum Mitnehmen…

Nachdem Arno mich vorhin auf die Idee gebracht hat, konnte ich mir’s einfach nicht verkneifen. Wer’s nicht versteht, sollte das erste Wort in der Überschrift nochmal lesen…

Tagesstärke to go

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Jetzt auch zum Mitnehmen.
Die lebensgroßen, strapazierfähigen, mobilen und einfach zu handhabenden Feuerwehrmänner und -frauen auf formgefrästen Aludibond-Platten gibt es in verschiedenen Ausführungen, mit unterschiedlicher Schutzausrüstung, Altersgruppen und Ausbildungsstand. Besetzen Sie jetzt die Fensterplätze Ihrer Einsatzfahrzeuge und wirken Sie dem demographischen Wandel entgegen bevor es zu spät ist! Auch zur Beruhigung der Verantwortlichen auf Seiten der Verwaltung einsetzbar.

Auffällig unauffällig…

Geschwindigkeitsmessfahrzeug in Buchen

… lackieren die Hersteller bzw. Ausstatter von Geschwindigkeitsmessfahrzeugen die Autos, oder? Immer wieder beige oder schwarz oder braun oder in diesem Fall Förster-Hellgrün-Metallic (VW zeigt zwar den California auf Ihrer Webseite in der Farbe, aber im Konfigurator gibt’s die Farbe gar nicht – auch nicht beim Multivan…).

Sie geben sich zwar alle Mühe möglichst unauffällig zu sein, aber vermutlich ist gerade das ihr Fehler. Wie wäre es, ein riesiges „T“ in Magenta auf einen weißen Bus zu kleben und daneben ein Reparaturzelt daneben zu stellen? Da würde wahrscheinlich jeder für unverdächtig halten und dran vorbeirasen – nichts wie weg von den Telekomikern. Oder ein gelber Bus mit einem Briefkasten und einer Schaufenster-Puppe, die den Briefkasten leert…?