Nachdem die ganze Software und meine Daten wieder drauf sind, sieht’s wieder ganz anders aus, aber die gewonnenen 500 GB sollten wieder eine Weile reichen…
Frühling ist…
… grün und blau.
Und ein bißchen weiß. Und – meinetwegen – auch gelb…
Eigentlich wollte ich vorhin einen entspannten Abend mit dem Blättern in einem Buch, einer frischen Tasse Kaffee und dem zeitweisen Gezank unserer Kinder auf der Terrasse verbringen. Vielleicht die Füße ein wenig hochlegen und dann in aller Ruhe was arbeiten.
Dann kam Jana auf die Idee, dass wir unbedingt in den Hasenwald müssten. Zu Fuß. Oder mit dem Fahrrad. Oder Inlinern. Zum Glück ist es uns gelungen, dass nur ein Kind das Fahrrad mitnimmt und der Rest läuft – nicht zum Hasenwald sondern den ausgedehnten und wesentlich steileren Weg über den Götzinger Weg zum Wartturm und wieder zurück.
Nach einer guten Stunde hatten wir unsere Terrasse wieder erreicht, der Kleine war fast im Bett und frischer Kaffee in der Tasse. Dann meinte jemand in Mosbach, er müsse unbedingt den kleinen Knopf drücken und die Feuerwehr Buchen zu einem Einsatz alarmieren.
In der Zwischenzeit ist mein Kaffee leider kalt geworden…
Engpass mit anschließendem Steilstück
Smart behauptet in der Werbung, dass der Smart im Gelände so gut sei, wie ein SUV in der Stadt.
Ich behaupte, dass es Stellen mit gelände-ähnlichen Charakteristiken (extrem schmale Fahrbahn, Schlaglöcher ohne Ende, Steigungen auf gerölligem Untergrund) in der Stadt gibt, in der jedes SUV die Flügel strecken müsste.
Wer den Buchener Lohplatz Richtung China-Restaurant/Eiscafé verlassen möchte, sollte besser zu Fuß gehen oder gute Nerven haben oder die Außenspiegel elektrisch einklappen können. Für Q7-/Cayenne-/Touareg-Fahrer dürfte die Durchfahrt praktisch unmöglich sein. Obwohl gerade für die das Steilstück eine der wenigen Gelegenheiten wäre, mit der Karre mal ins Gelände zu kommen.
Verschwenderischer Umgang mit dem Buchstaben „m“
… ist sicherlich nicht der Grund für das Haushaltsdefizit der Neckar-Odenwald-Kliniken.
Vermutlich hätten sich in diesem Fall (soll’s ein Dativ sein?) ein paar Euro mehr für’s Korrekturlesen der Beschilderung sogar rentiert. Wie es scheint, hat hier schon jemand versucht, den letzten Haken am „m“ wegzukratzen und so ein „n“ daraus zu machen?
Vor lauter Bäumen die Garderobe nicht sehen
… werden vermutlich einige.
Gestern sind drei Birkenstämmchen (danke an unseren neuen Nachbarn) mit Lack überzogen (oder übergossen?) worden und in unser Büro eingezogen. Einige Metallhaken und eine Wandtapete später war die Garderobe fertig.
Jetzt kann ich jederzeit behaupten, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen…
Bei Rot fahren, bei Grün stehen
Ich würde verrückt werden – oder Fahrrad fahren, wenn ich in der Großstadt leben müsste…
Es war zwar nur Heilbronx, aber irgendwie werde ich mit Großstädten nicht warm. Man braucht für 2 Kilometer 15 Minuten, der Verkehr schleicht und rollt nicht. Das Merkwürdigste ist aber die Tatsache, dass man meistens bei Rot einige Meter weiter fährt und bei Grün die Bremse treten muss.
Dafür scheppert der Smart-Auspuff jetzt nicht mehr, weil wieder alle Schrauben fest sind bzw. die fehlende Mutter wieder an Ort und Stelle ist…









