… bei Assamstadt, morgens um 7.45 Uhr – man beachte vorallem die grandiose Fernsicht und den Blitzer, der gerade (9.45 Uhr) zwischen Osterburken und Bofsheim entsteht…
Apple reagiert auf das OTF-Problem
Nachdem das letzte Mac OSX-Update auf 10.6.7 teilweise kuriose Ausdrucke und Anzeigen zu Tage gefördert hat, gab Apple heute endlich ein Update heraus, welches das Problem mit manchen OpenType-Schriften in manchen Programmen wieder beheben soll.
Seit dem Update auf 10.6.7 war es uns nur noch auf Umwegen möglich, Job-Zettel, Rechnungen, Briefe und andere Dokumente aus unserem Verwaltungsprogramm ohne „Verschiebungen“ zu drucken, in manchen anderen Programmen litt die Vorschau beim Scrollen auf ähnliche Weise.
Was bin ich froh, dass diese Probleme nach etwas mehr als vier Wochen wieder ein Ende haben – wozu doch 4 MB gut sein können…
Außerdem hat Apple ein Update für iPhoto veröffentlicht, aber das nur am Rande 😉
Ostermontagssonne über St. Oswald
Während die Sonne über dem Türmchen auf der Pfarrkirche St. Oswald scheint und Jana mit dem Kinderchor in der Kirche singt, reitet Luca auf der Schnecke und fährt anschließend mit der Eisenbahn zur Oma zum Mittagessen…
555 mal in den Odenwald geblickt
Nach 479 Tagen haben wir hier auf diesem Blog 555 Blogeinträge gesammelt, das entspricht rund 1,15 Beiträgen pro Tag.
Als ich am 01.01.2010 den ersten Eintrag „veröffentlicht“ habe, war mir nicht bewusst, dass meine Belanglosigkeiten bis zu 14.699 mal (laut dem Posterous-Ansichtszähler) angezeigt werden würden. Ich hätte auch nie zu hoffen gewagt, dass ich es überhaupt so lange durchhalte, praktisch jeden Tag mind. einen Beitrag zu veröffentlichen.
Posterous, unser Blog-Provider, macht es dankenswerterweise sehr einfach und bequem, Einträge zu schreiben. So benötige ich für die spontanen Einträge normalerweise nur ein bis zwei Minuten, für die geplanten – wie die Buchbeschreibungen und diesen hier – meist etwas länger.
Deshalb mache ich es kurz: Vielen Dank an alle, die unseren Blog lesen und an die, die hin und wieder einen Kommentar hinterlassen!
P.S. der Spiegelblick ist übrigens fast 8 Jahre alt, wurde mit der enormen Auflösung von 3,3 Megapixeln und einer Kamera mit einer immensen Auslöseverzögerung gemacht. Wer genau hinschaut und sich auskennt, kann erkennen welche Entwicklung der Straßenbelag, der IGO und Buchen selbst hinter sich haben…
Erziehungsmaßnahme für Apfelbäume
Damit die Äste unseres Apfelbaumes nicht direkt in den Himmel sondern etwas flacher wachsen, haben sich Nane und Franzi letzte Woche für eine „steinige“ Erziehungsmaßnahme entschieden.
Vielleicht trägt der Baumschul-Baum dann in seinem zweiten Jahr bei uns zwei oder drei Früchte…
P.S. Osterhasen-Suche und Oster-Kurzausflug erfolgreich beendet…
Die Suche nach dem Osterhasen…
… gestaltet sich heute etwas schwieriger.
Wahrscheinlich sind die Hasen-Hinterlassenschaften auf Grund der Umstellung auf Bio-Eier in diesem Jahr etwas kleiner ausgefallen…
Wenn die Gengenbacher Onkels grillen…
… leuchtet auch schon mal die Alufolie etwas heller.
Gelesen: Walhalla-Code
von Uwe Klausner
Ein vermeintlicher Selbstmord in den höchsten NSDAP-Kreisen sorgt 1942 für einigen Wirbel. Kriminalhauptkommissar Tom von Sydow wird zur Aufklärung des Selbstmords gerufen und entdeckt dank der Hilfe eines befreundeten Pathologen, dass der Selbstmord eben doch keiner war. Die Gestapo versucht mit allen Mitteln, Sydows Ermittlungen zu verhindern und ihn von weiteren Schritten abzuhalten.
Von Sydow und sein Kriminalassistent Kalinke kommen auf die Spur von Heydrichs „Giftschrank“, der Informationen und Protokolle enthalten soll, die Himmler, Göbels, viele andere hochrangige Nazis und den Führer selbst in Verruf bringen und das Ansehen der Nazis (noch weiter) beschädigen könnten. Von Sydow wird auf seiner Flucht vor den Schergen der Nazis schwer verletzt und erlebt das Ende des Buches nur dank „alter Freunde“.
Fazit: Ein netter, aber nur wenig spannender Krimi, der die Machenschaften im Dritten Reich greifbar darstellt, aber für mich als Nachkriegskind sind viele Vorgänge so unglaublich, dass ich an manchen Stellen einfach an den Schilderungen zweifeln musste. Dass die Nazi-Herrschaft grauenvoll war, ist unbestritten, aber dass 1942 ein Kripo-Beamter auf einer belebten Straße in Berlin einfach so zwei Gestapo-Männer nieder schießen kann, ohne dass jemand davon Notiz nimmt, halte ich doch eher für unglaubwürdig. Vorallem Churchills fiktives Vorgehen am Ende des Buches würde mich – wenn es stimmte – tief erschüttern…
Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ (von 5 möglichen)
Extreme Zimmeraufräuming
Mehr als drei Stunden haben wir heute Morgen zugebracht, Janas Zimmer in einen einigermaßen erträglichen Zustand zu bekommen.
Eigentlich dachte ich immer, dass Mädchen ihre Zimmer ab einem gewissen Alter alleine aufräumen und putzen können und der Zustand dann wenigstens mal für ein oder zwei Tage in etwa so bleibt. Bei Jana klappt das wider Erwarten überhaupt nicht!
Mal sehen, wie lange das Aufgeräumt-Sein dieses Mal anhält und was wir beim nächsten Aufräum-Marathon finden werden…









