Gute Vorsätze

Da bekommt man einen tollen Typo-Kalender zum Geburtstag geschenkt, freut sich, dass man den Kalender nicht selber kaufen musste und nimmt sich vor, jeden  – und ich meine wirklich jeden – Tag das Kalenderblatt abzureißen und in Ruhe die knappe Info zur jeweiligen Schrift zu lesen.

Das hat gut geklappt. Die ersten acht Tage. Dann war’s irgendwie vorbei. Vorhin habe ich endlich mal wieder den Kalender aktualisiert. So hatte ich dann 11 Kalenderblätter auf einmal zu lesen. Mal schauen, ob ich’s morgen schaffe, dran zu denken.

Franz-Ferdinand auf Nikolaus‘ Spuren

Es weihnachtet schwer!

Franz-Ferdinand spielt seit gestern für uns den Weihnachtsmann und bewacht unseren „Weihnachtsbaum“.

Das Kostüm ist ihm um den Bauch rum ein wenig weit, aber er wollte so gerne auch mal einen Bart haben und Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Dabei war’s ihm zum Glück egal, ob er als Bischof Nikolaus oder als Weihnachtsmann die nächsten Wochen ‚rum sitzt.

Unbedingt nachzählen sollte man…

Adventskalender-Set mit zwei Tüten und einer Wäscheklammer zuviel...

… wenn nach dem Füllen der Tüten für die Kollegen und dem Verkleben der 24 Adventskalender-Türchen-Aufkleber noch zwei Tüten und eine Wäscheklammer übrig sind!

Auch zweimal nachzählen hat nicht geholfen. In der vermeintlichen „Adventskalender-Packung“ waren tatsächlich zwei Tüten und eine Wäscheklammer mehr drin. Zugegeben: besser als zu wenig, aber verwirrend finde ich es trotzdem…

Adobes Update- und Adjektiv-Schlacht

Adobes blumige Adjektiv-Update-Schlacht


Heute morgen startete Adobe seine blumige Adjektiv-Update-Schlacht für die 2018er Versionen.

Schon cool. Neue Updates! Wenn man bedenkt, dass man für 60,- € im Monat einen Riesenpacken Software bekommt, von dem man nur einen recht kleinen Teil wirklich benötigt, die Software mit immer mehr unnötigen Funktionen überladen wird und grundlegende Fehler einfach nicht behoben werden.

Z.B. bringt der Dreamweaver – auch wenn die Software nur im Hintergrund offen ist und nichts tut – als einziger mein MacBook Pro dazu, dass die Lüfter laufen. Oder Illustrator ist immer noch nicht in der Lage, „alle nicht verwendeten Farbfelder“ korrekt zu „löschen“. Aber immerhin: während in den alten Versionen immer ein Rot- und ein Schwarz-Ton übrig blieben, in CC 2017 bleiben zwei unterschiedliche Grautöne übrig – selbst in einem leeren Dokument – jetzt immerhin nur noch ein unnützes Schwarz-Farbfeld.

Am besten finde ich aber die Adjektive „bezaubernd“, „toll“ und „elegant“ in den Update-Beschreibungen. Hättet Ihr mal lieber geschrieben, ob Illustrator jetzt kompatibel zu MacOS 10.13. ist und warum sich mein Illustrator nach dem Update nicht mehr benutzen ließ und erst deinstalliert und wieder installiert werden wollte…

Auf der Pirsch…

… macht Franz-Ferdinand eine ganz gute Figur. Dieses Jahr wollte er nach seinem Sommerurlaub unbedingt mal auf die Jagd gehen.

Ich weiß zwar nicht genau, was Franz-Ferdinand als aus Überzeugung vegan und von Luft und Liebe lebende Tonfigur mit dem Gejagten anfangen will, aber ich wollte ihm den Wunsch gerne erfüllen. Wer weiß, was er mit Fernglas alles in der Vorstadtstraße erspäht. Zumindest scheint der Herbst die optimale Jagdzeit zu sein…

Damit die Jagd für ihn noch ein wenig realer wird, haben wir ihm auch noch ein Wäldchen ins Treppenhaus gestellt:

P.S. Vielen Dank an Familie Burger für die Jagdutensilien und an Eric für die Birkenstämmchen!

The Rocky Horror Show auf Schloss Zwingenberg

The Rocky Horror Show auf Schloss Zwingenberg

Brad verlobt sich mit seiner Janet und strandet – dank eines Schadens an ihrem Auto – mit ihr auf einem merkwürdigen Schloss, wo noch merkwürdigere Gestalten ihr Unwesen und noch mehr treiben. Stop. Ich denke, dass man die Geschichte niemandem mehr erklären muss, oder?

Ich hatte bisher bei nur wenigen Theater-/Musical-Aufführungen so viel Spaß. Die Schlossfestspiele Zwingenberg haben sich mal wieder selbst übertroffen. Die Darsteller und der Gesang super (auch wenn man Männer in Strapsen und Korsagen nicht unbedingt mögen muss), der Ton klasse, das Orchester bestens, das Bühnenbild sehr wandelbar (ich weiß jetzt auch wofür die schwarzen HT-Rohr-Stücke sind, die nach der Pause auf der Bühne herumlagen) und das Wetter – im Gegensatz zum letzten Jahr – perfekt.

Lediglich die „Boring“-Rufe, sobald Markus Brock als Erzähler etwas erzählt hat, waren ein wenig nervig und zwischendurch musste man mit ihm sogar ein wenig Mitleid haben, aber als er dann in (Zitat) „zwei Nummern zu kleinen High-Heels“ und Netzstrümpfen die wackelige Bühnentreppe herunter kam, wurden auch diese weniger.

Fazit: Sehr zu empfehlen. Heute Abend ist die Vorstellung zwar ausverkauft, aber für Samstag und Sonntag gibt es in den günstigeren Sitzplatz-Kategorien noch Restkarten im Online-Shop oder an der Abendkasse. Und wer vor Ort ein Fanbag mit allen notwendigen Utensilien erwirbt, wird sich wundern, wieviel Wasser in die ach so kleine Wasserspritzpistole passt und wie gut man damit schießen kann – auf jeden Fall ausprobieren…!

P.S. schöne Grüße an Agathe 😉

Versteckte Dateien anzeigen – unter macOS

Screenshot des Mac-Finders

Versteckte Dateien im Finder anzuzeigen war bis einschließlich Mac OS X 10.11 immer mit der Nutzung des Terminals verbunden und blieb daher den meisten Nutzern versagt.

Seit macOS 10.12 (Sierra) ist das Anzeigen der versteckten Dateien extrem einfach geworden: Einfach im Finder CMD (⌘) + SHIFT (⇧) + . (Punkt) drücken, schon erscheinen alle Dateien. Das gleiche Kürzel blendet die Dateien wieder aus.

Wer noch ein älteres Betriebssystem nutzt, muss weiterhin das Terminal (unter Dienstprogramme) nutzen und dort „defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 1“ und mit Return bestätigen. Anschließend „killall Finder“ im Terminal eingeben und bestätigen. Um die Dateien wieder zur verstecken, musste das ganze Procedere nochmal durchgeführt werden, allerdings mit „defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 0“.

Quelle

Kleine Dankbarkeiten…

Kleine Kundengeschenke

… machen dick!

Dieser Moment, wenn so völlig unverhofft ein großes Päckchen mit der Aufschrift „VIELEN DANK“ im Flur steht und man eigentlich gar nicht weiß, warum man das Päckchen bekommen hat – bleibt nur DANKE zu sagen.

DANKE an die FG Assamstadter Schlackohren für die Nervennahrung – auch wenn wir dafür eigentlich nur ein oder zwei Kleinigkeit gemacht haben. Jetzt müssen wir es nur noch hinbekommen, dass sich die rechte Hälfte des Päckchens nicht unversehens in Hüftgold verwandelt… 😉