Wie schafft man das…?

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In einem der beiden „neuen“ Caritas-Smarts, die heute ihre Beklebung in Sachen „Stundenweise Betreuung bei Demenz“ bekommen haben, steht der Tages-Kilometer-Zähler auf „-300“.

Muss man dazu 300 Kilometer im Rückwärtsgang fahren…?

UPDATE: Dank André konnte ich das Geheimnis lüften. Das war nicht der Tageskilometer sondern die Anzeige, dass der Smart vor 300 km hätte zum Service müssen. Gut, dass mein Smart diese Anzeige nicht hat…

Zum ersten Mal im Kino

… und dann gleich im neuen „Fünf Freunde“-Film. Leider waren das Popcorn und die Chips viel zu schnell alle. So hat Luca aber für’s nächste Mal gelernt, dass sie statt der kleinen Tüte Chips lieber doch die mittlere Popcorn-Tüte nimmt.

Zum Film: Natürlich kann man die alten Folgen aus den späten Siebzigern, die wir mittlerweile mehrfach auf DVD gesehen haben, nicht mit einem aktuellen Film vergleichen. Aber auch mit Handy und Laptop haben die fünf nichts an Spannung verloren.

P.S. Nachdem es das Kino in Buchen nicht mehr gibt und der Film in Walldürn noch nicht läuft, kam ich heute zum ersten Mal ins Kino in Neckarelz – doppeltes erstes Mal für Luca sozusagen.

Wenn sie könnte wie sie will…

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… wäre sie schon längst wieder oben…

Der Zug fährt vom Bahnhof kommend durch, hält an, lässt – sofern vorhanden – die Fahrgäste aus- und einsteigen und fährt weiter Richtung Seckach.

Die Schranke vibriert, zittert, wackelt und bleibt unten.

Die Fußgängerin auf der anderen Seite zählt noch schnell 21, 22, 23, schaut ordnungsgemäß nach links und nach rechts und überquert bei geschlossener Schrank den Bahnübergang. Ich warte – noch eine Minute, noch zwei. Mittlerweile warten hinter mir zwei weitere PKW.

In meinen Gedanken höre ich Nane sagen: „Nein, Du fährst da jetzt nicht drüber! Ich dreh‘ dann immer und fahr unten ‚rum…“.

Drei Sekunden darüber nachgedacht, wer mir den Sprit für den zusätzlichen Kilometer zahlt?!? Dann den Motor angelassen, etwas zurückgesetzt und vorsichtig zwischen den Halbschranken hindurch den direkten Weg genommen…

Liebe Bahn, wenn Ihr meine Anrufe und die anderer bei der abgedruckten Störungshotline nicht wiederholt ignorieren würdet, müssten die Anwohner des Eckenbergs in Buchen nicht wiederholt ein Bußgeld riskieren! Das Problem besteht nun seit fast zwei Jahren und wiederholt sich mindestens einmal am Tag…

Ich werd‘ Einzelhändler…

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… da muss man nicht rechnen können.

Bei Amazon habe ich den oben abgebildeten Switch mit fünf Ports zum Preis von 26 € erworben.

Damit wir auch unsere Drucker sinnvoller anschließen können, wollte ich vorhin im örtlichen „Fach“-Handel einen zweiten erwerben. Okay, also rein in den Laden und zweifach überrascht: 1. sie haben sogar den gleichen und 2. günstiger – 22,99 € – zumindest laut dem Preisschild am Regal.

Alles klar, Switch schnappen und ab an die einzige Kasse. Als ich endlich dran komme: die Ernüchterung. 34,95 € soll er kosten. Also zurück zum Verkäufer. Der meint, die 22,99 € seien für das 8-Port-Gerät (33,49 € bei Amazon). Somit haben wir jetzt einen 8-Port-Switch zu einem günstigeren Preis als das 5-Port-Gerät.

Ob sich das für den Händler rechnet, bleibt allerdings fraglich…?

Erst stechen sie…

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… ein Loch rein, dann lassen sie einen halben Liter Blut ab und kleben’s wieder zu.

Was Henry Dunant wohl gemacht hätte, wenn er 1863 schon gewusst hätte, wie sehr das Pflaster an den Haaren klebt…!

Deutschland schläft…

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… seinen Rausch aus!

Wer am Neujahrstag auf der Suche nach frischen Brötchen ist, wird – zumindest – in Buchen, Hettingen, Hainstadt und Walldürn herb enttäuscht. Die Bäcker schlafen noch alle!

Die Tankstellen haben auch noch alle zu – dann gibt’s halt doch nur Aufbackbrötchen…