Luca soll kommende Woche alte Gegenstände in die Schule mitbringen. Dafür hat Nane aus dem Schwarzwald eine alte Balgenkamera mit einem Voigtländer-Vollformat-Objektiv für Glasplatten vom Ur-Opa (oder Ur-Ur-Opa) mitgebracht.
Heute zieht praktisch jeder ein Smartphone mit Kamera aus der Tasche oder hat eine Kompaktkamera oder eine digitale Spiegelreflexkamera dabei. Die Bilder kann man sofort anschauen und die Anzahl möglicher Digitalfotos ist beinahe unbegrenzt. Zu Uropas Zeiten sah das anders aus. Damals wurden Fotos noch auf Glasplatten gemacht und die Anzahl der Fotos war auf ein Minimum beschränkt. Auch in meinen Foto-Anfangszeiten ging man mit einem 24er oder 36er Film los und wenn der voll war, war die Foto-Session zu Ende. Mancher macht heute mehr Selfies pro Tag…Continue Reading









