Mein Name ist Eins. Halle Eins.
Mein Name ist Eins. Halle Eins.
Ach wie gut, dass niemand weiß…
Leider weiß man dann doch so einiges über das Örtchen am Ende des Gemeindeverbindungsweges, aber in den tief eingeschnittenen Tälern des Odenwaldes hätte sich auch Rumpelstilzchen locker verstecken können – sogar am Feiertag.
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Nach väterlichen Turnschuh-Lieferdiensten nach Mudau am Vormittag ging’s heute noch auf den Katzenbuckel. Ich muss gestehen: ich war noch nie oben – bis heute.
Für alle, die es nicht wissen: der Katzenbuckel ist die höchste Erhebung des Odenwalds und vulkanischen Ursprungs. Mit 626,8 m.ü.N. liegt der Katzenbuckel auf der Gemarkung Waldbrunn und ist ein ehemaliger Vulkanschlot. Man könnte jetzt denken, dass der benachbarte Katzenbuckelsee die Vertiefung des Schlots darstellt. Leider falsch. Der Katzenbuckelsee ist das Ergebnis des früheren Steinbruchs am Katzenbuckel in dem Basalt abgebaut wurde.
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Eigentlich hätte uns der Sprachbefehl „Hey BMW, bring‘ uns zur Burg Krautheim“ und die anschließende Auswahl der korrekten Adresse „Krautheim, Am Burgweg 10“ nach Krautheim bringen sollen.
Aber leider nur „eigentlich“. Weil das Navi ja über jeden Zweifel erhaben ist, habe ich sämtliche Möglichkeiten nach rechts nach Krautheim abzubiegen ignoriert und dem Navi tapfer geglaubt, dass es uns ans richtige Ziel bringt.
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… einen Stuhl reparieren soll, die einzige passende Schraube zu lang ist und man(n) keine Lust hat, die Schraube abzusägen.
Dann müssen’s ein paar Unterlegscheiben retten.
Springen von einer Burg zur anderen. Heute mal im Württembergischen.
1. Burg Stettenfels: Interessante Burg, aber nur von außen zu besichtigen und in der dazu gehörigen Gastronomie fühlt man sich so wie sich die 9-Euro-Ticket-Punks auf Sylt fühlen müssen – ja Du bist da, aber Du gehörst hier nicht her…
2. Burg Löwenstein: Eher wenige Teile einer Ruine, aber mit einem (aus der Landschaft) herausragenden Turm. Mit den 24 Metern kann unser Wartturm leider nicht wirklich mithalten. Und beim Abstieg muss man am Ende der Wendeltreppe tatsächlich darauf achten, dass man die Richtung ändert, um den Turm wieder zu verlassen und nicht dummelig weiter im Kreis zu laufen.
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Das Staatliche Bauhaus war 1919 in Weimar gegründet worden. Bereits nach sechs Jahren, 1925, zieht das Bauhaus als Kunst-, Design- und Architekturschule nach Dessau in das neu errichtete Bauhaus-Gebäude. 1932 muss das Bauhaus nach der sofortigen „Streichung sämtlicher Ausgaben für das Bauhaus“ nach Berlin umziehen, um dann 1933 von den Nationalsozialisten endgültig geschlossen zu werden.
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Im 12. und 13. Jahrhundert, als die Burg Wildenberg gebaut wurde, dürfte man noch an Hexen und deren Glaskugelleserei geglaubt haben. Im 16. und 17. Jahrhundert wären wir heute vermutlich verbrannt worden. Heute ist es – zum Glück – nur noch Spielerei…

Wer sich beherrscht (oder einfach keine Zeit hat) und erst am 22. alle bisherigen Türchen am selbst“gebauten“ Lego-Adventskalender öffnet, kann wesentlich mehr und länger bauen…
Dankt mir später (so am 24. oder so) für den Tipp.
Das Lied von Reinhard Mey hat mir ja eigentlich schon immer gefallen. Dass er (und seine „Freunde“) das Lied jetzt etwas rockiger aufgenommen haben, macht es noch besser.
Aber es hat ja nicht bei jedem für Söhne „gereicht“. Deshalb: das gilt auch für (unsere) Töchter! Gerade in einer Zeit in der manche Menschen merkwürdige Gedanken hegen.
Bleibt gesund und denkt an Reinhard Mey!