Das Prada der Dorfjugend

Ich bin mir sicher, dass Engelbert Strauss das Logo mit dem weißen Vogel auf rotem Grund auch auf Damenhandtaschen nähen könnte – und die Taschen gekauft werden würden…

Vermutlich nicht von den typischen Prada-KäuferInnen, aber von dem/der einen oder anderen auf jeden Fall. Als Geschenk für die Freundin zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Oder so.

Ich frage mich nur immer noch, wo die Jungs nur die farblich passenden Kugelschreiber her hatten? 😉

Das Bild stammt von Jana Pamela und entstand als „Werbeidee“ für die Jugendfeuerwehren beim letzten Hüttenwochenende der Jugendfeuerwehr Neckar-Odenwald-Kreis. Ich stehe in keinerlei Verbindung zu den oben genannten Marken und steht mir fern deren Markenrechte verletzen zu wollen, würde mich aber über eine kleine Umsatzbeteiligung freuen, falls die Taschen-Idee umgesetzt werden sollte.

Pfingsten – sechs Tage zu früh

So in etwa muss es ausgesehen haben, als vor rund 1985 Jahren der Heilige Geist nach einem brausenden Unwetter in lodernden Flammen auf die Erde herunter gekommen ist und auf dem Gemeindeverbindungsweg (damals noch unbefestigt bzw. nicht vorhanden) die armen Seelen zwischen Buchen und Unterneudorf von ihren Sünden erlöst hat.

Oder eben auch nicht!

Stufen

Stufe

 

Aller Anfang ist schwer!
Das mag in einem gewissen Sinne wahr sein. Allgemeiner aber kann man sagen:
Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.

Johann Wolfgang von Goethe

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #67

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #67

Am Rande des Landkreises tun sich manchmal Orte und Weiler vor einem auf von denen man (ich) noch nie etwas gehört, geschweige denn gelesen hatte.

Immerhin weiß ich jetzt, warum der eine Parkplatz entlang der A81 so heißt wie er heißt. Diese Straße oder besser dieser Weg befindet sich von uns aus gesehen jenseits der Autobahn und verläuft praktisch parallel zur A81.

Im Stau

Im Stau


Ausnahmsweise mal nicht auf Gemeindeverbindungswegen – auch wenn ich lieber irgendwo im Nirgendwo gefahren wäre.

Freitag Nachmittag war auf der A6 nämlich nicht ganz so viel mit fahren. Erst ein Unfall und dann eine Dame, die mit ihrem Oktavia auf der linken Spur in der Baustelle liegen geblieben ist und eine ganze Zeit lang gar nichts mehr vorwärts ging. Motor aus und warten. Im Regen. Mehr ging nicht. Eine gute Stunde lang.