Vorhin haben wir einen Igel bei uns im Garten entdeckt.
Der kleine Kerl baut sich jetzt ein Nest in der Hecke am Zaun zu unserer Nachbarin. Ich gehe davon aus, dass der Igel genug wiegt und so locker alleine durch den Winter kommt.
Vorhin haben wir einen Igel bei uns im Garten entdeckt.
Der kleine Kerl baut sich jetzt ein Nest in der Hecke am Zaun zu unserer Nachbarin. Ich gehe davon aus, dass der Igel genug wiegt und so locker alleine durch den Winter kommt.
Normalerweise (zumindest wenn ich sonst wegen Besprechung in den Neckar-Odenwald-Kliniken war) ist das Parkhaus zwischen dem Krankenhaus und der BA in Mosbach nachmittags brechend voll. Heute hatten wir freie Parkplatzwahl.
Tja, entweder hätte ich doch was „Gescheites“ lernen und Lehrer werden sollen oder ich muss doch noch irgendwann studieren, dann habe ich endlich auch wieder ganz viel „unterrichtsfreie Zeit“. Genügend Wartesemester sollte ich mittlerweile haben…
Bei Hannes 6. Geburtstagsfeier durften sich alle Kinder von Franzi schminken lassen. Die Oma und verschiedene Elternteile mussten schließlich auch dran glauben…
Von Wolfgang Jendsch
Auf 140 Seiten erläutert der Autor Mittel und Wege der Öffentlichkeitsarbeit, um erfolgreich neue Mitglieder für die Feuerwehren zu gewinnen. Er geht unter anderem auf Beispiele von Feuerwehren aus Deutschland ein, die Konzepte für die Verbesserung der Personalsituation bereits gekonnt umgesetzt haben.
In vier Kapiteln zeigt Jendsch mögliche Herangehensweisen für die Gewinnung neuer KameradInnen in den Bereichen Kinderfeuerwehren, Jugendfeuerwehren sowie die Einsatzabteilung – unterteilt in Frauen und Männer (auch als Seiteneinsteiger/Fachberater).
Fazit: Neben einigen interessanten Ideen und Beispielen bietet das Buch hauptsächlich Argumentationshilfen demographischer und motivierender Art wenn es um Diskussionen mit der Stadtverwaltung oder anderen Geldgebern für die (Mitglieder-)Werbung geht.
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Danke an Niki, der mir das Buch überlassen hat…
Nachdem das Wetter in den letzten Tagen nicht zu Baden animiert hat und außer zum Füße reinhängen der Bodensee nur zum Anschauen gut war, konnten Jana und Luca heute bei herrlich sommerlichen Temperaturen das kühle Bodenseewasser genießen…
Kressbronn liegt am Rande des Allgäus und auf dem dortigen Töpfermarkt hätte Kommissar Kluftinger eine adäquate Serviermöglichkeit für seine Leibspeise gefunden…
Der Haustierhof Reutemühle verfügt nicht nur über Unmengen verschiedener Schaf- und Ziegenrassen, sondern auch eine Vielzahl exotischere Tiere wie Dromedare, Lamas und noch vieles mehr.
Direkt neben diesen Schweinen – auch bekannt aus der Muppet Show – findet man ein Schweine“pärchen“ mit zusammen über 720 kg – das wären Spanferkel…
Nachdem es heute hier – wie wahrscheinlich überall – nur geregnet hat und die Bewegungsfreiheit ein wenig eingeschränkt war, haben wir uns einen entspannten Tag in der Ferienwohnung gegönnt und die Regentropfen auf der Balkon-Tischplatte gezählt und bei 436 wieder aufgehört – das war heute morgen kurz nach 9…
Von Jens-Peter Wilke
Als Öffentlichkeitsarbeiter der Berliner Feuerwehr beschreibt Wilke in seinem bereits 2008 erschienen und solange bei mir im Regal gestandenen Buch wie Feuerwehren sich die Vorzüge der Unternehmenskommunikation zu eigen machen können. Das Buch ist im Kohlhammer-Verlag erschienen.
Der Autor zeigt ausführlich auf 219 Seiten die Notwendigkeit der Öffentlichkeitsarbeit für die Feuerwehren auf. Dabei geht er unter anderem fundiert auf diese Themen ein: Corporate Design/Identity, Pressearbeit, Werbung, Neue Medien, Bild-Kommunikation, Events, Sponsoring und Branding.
Für mich besonders interessant war die Tatsache, dass er in seinen Literatur-Tipps auf Bücher eingeht, von denen ich die meisten in den vergangenen Jahren/Monaten schon gelesen habe.
Fazit: Ein – vorallem für den versierten Leser – interessantes Buch, da Wilke teilweise sehr tief in die Materie geht. In manchen Bereichen wäre mehr Tiefgang wünschenswert und im ausführlichen Kapitel „Werbung“ vergisst der Autor, dass nur ein Bruchteil (etwas über 100) der Städte und Gemeinden in Deutschland über eine Berufsfeuerwehr bzw. einen Etat für Öffentlichkeitsarbeit verfügen. So sind seine Vorschläge teilweise weltfremd bzw. von Freiwilligen Feuerwehren nicht finanzierbar…
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Die Erdkrümmung lässt sich – wie der Zeppelin NT – am Bodensee hervorragend beobachten. Während bei einem „richtigen“ Meer der Horizont die sichtbare Wasseroberfläche begrenzt und einfach nichts mehr zu sehen ist, wachsen am schwäbischen Meer hinter dem Wasserhorizont wieder Berge in den Himmel…
Es stellt sich allerdings die Frage, ob die Erde nicht doch aus einer bzw. zwei Scheiben besteht und dazwischen der Bodensee in’s Bodenlose stürzt?