So ziemlich jeder Webdesigner wird wissen, wie schwierig es ist, alle möglichen Browser in verschiedenen Versionen auf verschiedenen Betriebsystemen zum Testen von Internetseiten vorzuhalten.
Seit einiger Zeit stellt Adobe® einen (noch) kostenlosen Service, das „Browserlab“, zur Verfügung, mit dem man seine Webseite(n) ohne Einschränkungen in (aktuell) zwölf verschiedenen Browsern (Internet Explorer, Firefox, Safari und Chrome in jeweils unterschiedlichen Versionen) auf dem Mac und dem PC anschauen kann. Einzig der Opera fehlt hier noch, dann wäre es perfekt. Einzige Voraussetzung dafür ist ein kostenloses Adobe®- oder (ehem.) Macromedia-Konto. Das Browserlab erstellt von der angegebenen Seite Screenshots in den ausgewählten Browsern und stellt sie einzeln dar. Außerdem kann mittels Onion-Skinning (englisch für „Zwiebelschicht-Ansicht“ – oder so) zwei Ansichten übereinander legen und so die Unterschiede besser erkennen. Genauso lassen sich zwei oder vier Ansichten nebeneinander betrachten. Mittlerweile ist es sogar möglich, mittels CMD (STRG am PC) + Shift + R Lineale einzublenden und so die Unterschiede besser messen und Fehler im CSS finden zu können. Die Browser lassen sich einzeln an- und abwählen sowie in Gruppen (Sets) speichern, um nicht jedes Mal die bevorzugten Browser neu aktivieren zu müssen. Es gibt zwar einige andere Webseiten, die ähnliche Dienste leisten, aber nach verschiedenen Tests hat sich Adobes Lösung als die beste heraus kristallisiert. Bei den meisten anderen Diensten muss man entweder relativ lange auf die Ergebnisse warten oder man darf pro Tag nur eine kleine Anzahl an Seiten testen… Wie bereits erwähnt gibt es dieses Browserlab schon seit geraumer Zeit – ich habe vor gut einem Jahr das erste Mal was davon gehört/gelesen – aber aus unerfindlichen Gründen haben die einschlägigen Blog-Seiten nur wenig bis gar nicht darüber berichtet, deshalb dieser Beitrag. P.S. das Bild zeigt die aktuell in Entwicklung befindliche Webseite der HENN GmbH am vergangenen Mittwoch (in der Zwiebelschichten-Ansicht). Mittlerweile hat sich dieser Zustand grundlegend verändert. In den nächsten Tagen wird diese Seite dann auch online gehen…Mosbach – die Stadt der roten Ampeln
Auch wenn es in den letzten Jahren wohl schon besser geworden ist -Mosbach ist immer noch die Stadt der roten Welle…
Der Ausbau der B27 hat zwar schon zur Besserung beigetragen, aber ich schaffe es immer – sogar an Sonntagen und in der Nacht nicht, ohne an mindestens zwei Ampeln zu halten durch Mosbach zu fahren. Da lobe ich mir doch die Kreisverkehre. Da muss man zwar auch meistens anhalten, aber der subjektive Eindruck ist viel angenehmer.Noch ein Satz zur Weltwirtschaftskrise: wer bei der Fahrt an Neckarsulm vorbei die Unmengen Audis sieht, die dort auf Züge verladen werden, fragt sich doch, ob man nicht auf einem sehr hohen Niveau jammert?
Schneefall und optimaler Netzteil-Verleih…
Zu 1.: Wenn’s in Gengenbach schneit sind die Straßen bis weit nach 11 Uhr nicht wirklich geräumt. Gut, dass es so warm war, sonst hätte man in der Altstadt olympischen Eiskunstlauf veranstalten können.
Zu 2.: Wer es eilig hat, der vergisst meistens was! So wie ich das Netzteil für’s MacBook Pro zu Hause bzw. das zweite im Büro. Da ist es nur gut, wenn der Schwager im Schwarzwald jemanden kennt, der einem sowas „Exotisches“ ausleihen kann. Vielen Dank an die Damen und Herren von der Agentur YUPANQUIRIEHLE in Offenburg für’s Ausleihen, sonst wäre es heute nichts mit Arbeiten…
Freitag Abend auf der A5
Wie zu erwarten: zähfließender Verkehr, Stop and Go und – natürlich – Stillstand.
Einziges Highlight: der SLS AMG (Links im Bild) in weiß, dem irgendjemand Mercedes-untypisch in Arial das Wort „Werkswagen“ aufgeklebt hat.
Was ich vorher nicht wusste, aber voll cool ist: das Entfalten des Heckspoilers bei 100 km/h… Naja, schließlich will man ja auch wissen, wofür man die 177 Riesen (ohne Extras) hingelegt hat!
Mosterwelle
Eine der Meldungen des Tages: „Schifffahrt: Deutscher Passagier stirbt auf Kreuzfahrtschiff“
via zeit.de
Wer sich die Ursachen für die Unglück in knallgrauen bis tiefschwarzen Farben ausmalen möchte, sollte und bedingt das Buch Der Schwarm (Partnerlink zu Amazon.de) von Frank Schätzing lesen.
Das Buch, das ich bereits Anfang 2009 (erschienen 2005) gelesen habe, schildert was passieren könnte, wenn das Meer und seine Besucher versuchen, die Kontrolle über das Geschehen im und am Wasser zu erstreiten. Am Ende des knapp 1.000 Seiten dicken Wälzers nimmt die Handlung nochmal eine dramatische Wendung. Durchhalten ist angesagt…
TÜV bekommen & A(S)U-Plakette eingebüßt
Heute hat mein Smart problemfrei TÜV bekommen.
Jetzt habe ich auf dem vorderen Nummernschild statt der Abgasuntersuchungs-Plakette einen hübsch-hässlichen, weißen Böppel, der sich recht heftig vom dreckig-weißen Nummernschild abhebt…
Das Testbild
Ohne zu wissen warum, kam mir vorhin der Gedanke an das alte, analoge Fernseh-Testbild. Alle, die nach 1990 geboren wurden, werden sich jetzt fragen, was bitte um alles in der Welt ein Testbild ist.
Ja, liebe Kinder – früher gab es im Fernsehen nur drei Sender (auf allen anderen Kanälen lieferten sich schwarze und weiße Ameisen stundenlang härteste Rennen) und auch nur zwischen 16 und 24 Uhr (oder so) – für manche sogar noch in schwarz/weiß. Wo jetzt Wiederholungen, Dauerwerbesendungen und billige und nicht ganz jugendfreie Filmchen laufen, gab es früher diese bunte Bild. Das ZDF hatte sogar für Papa auf der Couch noch einen nervtötenden Ton dazu gesendet, damit er weiß „jetzt is‘ Zeit in’s Bett zu gehen“… Bild: de.wikipedia.orgMorgen ist der 30. Februar
… oder wer kann mir die Buchungsgrundsätze der deutschen Banken verständlich erklären?
Heute morgen musste ich mich doch etwas über das Wertstellungsdatum einer Buchung auf unserem Konto wundern: „30.02.10“ steht da. Außer 1712 in Schweden (hier der Wikipedia-Artikel dazu) gab es wohl noch keinen 30. Februar. Hier existiert in Deutschland scheinbar eine Besonderheit: die Banken berechnen alle Monate mit 30 Tagen – somit hat deren Jahr nur 360 Tage. Ob man hier nur Kosten sparen will, den Mitarbeiter das Rechnen erleichtern will, man im Bankenwesen nicht weiß, dass der Februar nur 28 Tage hat (außer in Schaltjahren) oder ob man damit einfach nur Geld macht, bleibt erstmal ungeklärt. Aber vielleicht kann mir jemand – unsere Beraterin bei der Bank konnte es nicht – diesen Sachverhalt verständlich näher bringen…Was essen: Landgasthof Linde in Gerolzahn
Alle paar Monate schaffen wir es mal, meinen Patenonkel Kurt und Tante Katrin im Landgasthof „Linde“ in Gerolzahn zu besuchen.
Wenn es sich gerade ergibt und wir einen Platz bekommen – was leider an Wochenenden meist nicht spontan funkioniert – essen wir dort auch was. Gestern zum Beispiel hat es im Rahmen unserer Kommunion-Einladungs-Verteilungs-Tour geklappt.
Kurts und Christophs gut bürgerliche Küche mit kleinen Spezialitäten aus der Gegend und frischen Zutaten aus dem eigenen Garten machen den Besuch zum Gaumenschmauß.
Seit mittlerweile fast 30 Jahren gibt es bei Kurt und Katrin viel Gutes auf den Teller und das Ganze bei recht niedrigen Preisen.
Fazit: wer gut und reichlich essen will, der ist in der Linde in Gerolzahn absolut richtig.
Gelesen: Die Ich-Sender
und den „ganz neuen“ medien. In seinem Buch „Die Ich-Sender“, erschienen bei BusinessVillage vermittelt er
für Neulinge und alte Haasen hilfreich die wichtigsten Dinge, die es
rund um Twitter, LinkedIn, Facebook und um viele andere Hilfsmittel und
Dienste im Bereich „Social Media“, zu wissen gibt. Anhand einiger wenigen Beispiele erläutert er, wie kleine und große
Firmen von Twitter und Konsorten nutzen können und daraus einen
mittelbaren und unmittelbaren Nutzen zu ziehen. Fazit: Jeder, der sich im Firmenumfeld mit den Themen Blogs, Web 2.0,
User Generated Content, Social Media, Suchmaschinenoptimierung (und all
dem anderen) auseinander setzen will oder muss, ist hier an der
richtigen Stelle. bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ (von 5 möglichen) bei Amazon
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