Gelesen: Leitfaden für britische Soldaten in Deutschland 1944

Leitfaden für britische Soldaten in Deutschland 1944

vom Direktor für politische Kriegsführung | übersetzt von Klaus Modick

Ein Blick von England auf die Deutschen 1944. Als sich die britischen Soldaten 1944 auf den Weg nach Deutschland machten, gab man ihnen dieses Büchlein als Anleitung des britischen Außenministeriums. Die Soldaten erfuhren, wie mit den Deutschen, einem „merkwürdigen Volk“ umzugehen sei.

Das Büchlein sollte die Soldaten schulen, damit diese nicht auf die Propaganda der Deutschen herein fallen mögen, sich gleichzeitig aber den Deutschen gegenüber fair zu verhalten. Rund 400.000 Soldaten haben diesen Leitfaden vor Kriegsende 1944/1945 erhalten und konnten sich bereits vor dem Eintreffen ein Bild von den Deutschen machen – was sie gerne essen und trinken, welche Sportarten sie mögen.

Fazit: Unglaublich, was die Engländer damals über die Deutschen wussten und dachten. Jedem, der sich mit dem zweiten Weltkrieg beschäftigt oder der für die Schule etwas über diese Zeit lernen muss, sei dieses Buch empfohlen. Hätte man mir damals das Dritte Reich so erklärt, hätte ich’s sofort verstanden…

Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ (von 5 möglichen)

Bei Amazon (Partner-Link) oder bei Kindlers Buchhandlung bestellen >>>

Kann man eigentlich…

Ganzes Lamm

… ein ganzes Lamm kiloweise verkaufen…?

So wie ich das sehe, kann man Lammfleisch kiloweise verkaufen, vielleicht noch Lammfleisch am Stück oder einfach nur Lamm, aber ein „Ganzes Lamm“?

Was sagen die MetzgerInnen, FleischerInnen und die dazugehörigen FachverkäuferInnen unter uns dazu…?

Eigentlich wollte ich das ganze Lamm bei den entsprechenden Verkäuferinnen hinter der Fleisch- und Wursttheke direkt für 9,99 € erwerben, aber meiner Begleitung wäre das zu peinlich gewesen. Ich konnte mich geradeso noch zurück halten, hätte aber alle zum Osterlamm eingeladen – für 9,99 € kann man auch mal einen ausgeben, oder…?

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #51

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #51

Zwischen zwei Regenfällen…

Als Gotbrehsdorf – irgendwann im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt – schmiegt sich das Ort, das einen viel besungenen See und ein blaues Haus besitzt, an die Grenze zu Bayern. Die dortige Feuerwehr fährt noch mit einem originalen BCH-Kennzeichen aus den Siebzigern und hat die einzige Ortsvorsteherin in der Gesamtstadt.

Lösung: Gerolzahn (Kummershof) bzw. Rippberg Richtung Gottersdorf | (Richtig) gelöst von Simon Haas

So spart man Grundsteuer

Grundsteuerersparnis

Irgendwie sieht’s interessant aus, wie so mancher zumindest einen Teil seines Haus auf Luft über der Marsbach baut…

Ob diese Anbauten vor dem Bau genehmigt wurden bleibt für mich fraglich. Und ob die Besitzer dafür Grundsteuer zahlen müssen auch.

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #50

Unterwegs auf Gemeindeverbindungsstraßen #50

Unser kleines Jubiläum feiern wir – nach längerer Abstinenz – mal wieder irgendwo im Bauland. Ich muss gestehen, dass ich den Ausgangsort vorher nur dem Namen nach kannte und noch nie – wissentlich – durch gefahren bin.

Oberflächlich und von außen betrachtet wirkt der Ortskern als ob irgendwann in den frühen Sechzigern des vorherigen Jahrtausends die Zeit stehen geblieben wäre. Dafür bekommen die Sehenswürdigkeiten des Ortes demnächst Hinweis- bzw. Erläuterungsschilder…

Lösung: Hirschlanden – Sindolsheim | Nicht wirklich gelöst… 😉

Sonnenfinsternis und so…

Sonnenfinsternis

Irgendwie kann ich den Hype um die Sonnenfinsternis und die dadurch in Verruf geratenen Sonnenfinsternis-Brillen nicht so ganz nach vollziehen:

Wer um alles in der Welt kann sich denn überhaupt zwingen, ohne Augenschutz länger als 0,1 Sekunden in die Sonne zu schauen? Ich schätze die Gefahr der Augenverletzungen eher als gering ein und wer irgendein selbstgebasteltes Ding verwendet ist definitv selbst schuld…

Das Bild kommt dabei heraus, wenn man die Sonne(nfinsternis) mit einer aus Karton und Röntgenbildern von einem Dr. opht. (oder Dr. ok.?) gebastelten Sofi-Brille mit einem iPhone fotografiert… 😉