Smarte Temperaturen – Update

Smarte-temperaturen

Manchmal spinnt nicht nur der Temperaturmesser im Smart, sondern auch die Post bzw. DHL.

Während meiner Versuche von der Packstation am Handelshof ein Nachnahme-Päckchen zu bekommen, stieg die Außentemperatur-Anzeige im Smart auf 22° C an, obwohl wir zu dem Zeitpunkt vermutlich nicht mehr als 5 oder 6° hatten. Das Problem mit der Temperatur-Anzeige normalisierte sich aber zum Glück nach fünf Minuten wieder.

Schlimmer war, dass meine Suche nach dem Paket fast eine Stunde gedauert hat und ich es trotzdem noch nicht habe.

Nach dem Einscannen des Barcodes, meinte die Packstation, dass das Päckchen nicht drin sei. Okay, zweiter und dritter Versuch mit dem gleichen Ergebnis. Dann blieb nur noch die Hotline, aber die sagt mir das gleiche: das Päckchen ist nicht drin.

Also zur Post-Filiale und dort nach dem Päckchen fragen! Ja denkste, dort ist das Päckchen nach längerem Suchen auch nicht zu finden. Zum Glück ist der Briefträger, der unsere Post zuhause zustellt, gerade vor Ort und versucht, den Briefträger zu erreichen, der das Paket in die Packstation hätte legen sollen, und erreicht ihn natürlich nicht. Also ziehe ich unverrichteter Dinge mit meiner Zustellbenachrichtigung wieder ab – in der Hoffnung, das Päckchen morgen zu bekommen.

Gut eine Stunde später klingelt mein Handy und der Packstation-Befüller teilt mir mit, dass er schon wieder zu Hause sei und das Päckchen noch im Auto habe, weil die Packstation keine Päckchen ab einem bestimmten Nachnahme-Betrag, den er nicht wusste, annimmt. Morgen könne ich das Päckchen dann in der Filiale abholen – na hoffentlich!

Das Beste an der Sache war allerdings, dass nochmal eine Stunde später das Handy klingelt und mir die Dame von der Post-Filiale mitteilt, dass das Päckchen morgen früh nochmal in die Packstation gelegt werde und ich es dort abholen soll.

Jetzt bin ich mal gespannt, ob sie sich wundert, wenn das Päckchen morgen doch in der Filiale ist – falls es dort ist…

Update: das Päckchen ist unversehrt in der Filiale angekommen…

Das Bild zum Montag #12

Mondhof

Heute: Hof

Höfe gibt es viele, unter anderem

1. den Hof vor oder hinter dem Haus, den man kehren, pflastern oder auch betonieren (und grün streichen) kann

2. kann man(n) jemandem den Hof machen

3. den Hof des Mondes, den man aber auch Korona nennt

4. in diversen Ortsnamen und ist der Name mehrerer Orte und eines Landkreises in Deutschland

5. wird der Hof für verschiedene Arten von Bauernhöfen verwendet: Gehöft, Hofstelle, Gutshof, Kehlhof, Fronhof, Meierhof…

6. flimmert der Vorhof auch schon mal

7. den Warzenhof der Brustwarzen

8. nicht zu vergessen den Hofstaat eines Kaisers oder Königs…

P.S. danke an Harald für den Tipp!

Langsam wird’s…

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Nach einigen Kämpfen mit den Lampen (zu viele Kabel für zu kleine Gehäuse) und dem Fernseher (defektes Anschlusskabel) nimmt unser neues Wohnzimmer Formen an.

Wenn mir jetzt noch einer sagt, wie man einen magnetischen Bithalter, der den Bit nicht mehr los lassen will und klemmt, wieder aufbringt, wären wir zufrieden…

Das Bild zum Montag #11

Gurke

Heute: Gurke

Gurken sind…

… ein Gemüse aus der Familie der Kürbisgewächse, das…

… unreif auch gerne in Essig eingelegt wird und das es in unglaublich vielen Variationen in  Supermärkten zu finden ist, während sich die Bewohner unserer östlichen Bundesländer mit einer Sorte begnügen mussten – zumindest wenn man „Good bye, Lenin“ Glauben schenken mag.

… die Grundlage für Gurkensalat,

besser als Männer, weil…

… als Seegurke auch ein häufig anzutreffender Meeresbewohner der Tiefsee,

… auch schon zur EHEC-Quelle erklärt worden,

… als Witzgrundlage nicht ganz zu verachten: „Was ist grün und rennt durch den Wald? – Ein Rudel Gurken. Was ist durchsichtig und rennt hinterher? – Das Einmachglas.“

… als Maske ein beliebtes Fotomotiv

… auch als Schimpfwort zu gebrauchen und sind

… bzw. waren genormt.

P.S. beinahe wäre der Beitrag heute mangels Fotoobjekt doch noch ausgefallen, aber jetzt weiß ich, dass man Gurken nicht im Kühlschrank lagert…

P.P.S. danke an Harald für den Tip!

Gelesen: Werbevoodoo – Wondraks zweithärtester Fall

Werbevoodoo

von Ono Mothwurf

Eigentlich hat Kriminalhauptkommissar Wondrak ein angenehmes Leben: er löst seine Fälle mit Espresso und Vanilleeis und hat damit die höchste Aufklärungsquote in ganz Deutschland erreicht. Sein Chef ist auch sehr erpicht darauf, dass das so bleibt und die Kriminaldirektion Fürstenfeldbruck den Titel „Höchste Aufklärungsrate der Republik“ behalten darf.

Doch dann wird aus einem Verschwinden, plötzlich eine Entführung und Timo, der Grafik-Praktikant einer kleinen aber feinen Werbeagentur am Starnberger See behauptet, seine Freundin sei aus der Ferne ermordet worden. Die Gerichtsmedizin bleibt allerdings dabei, dass es sich „nur“ um einen Gehirnschlag handele. Als drei Angestellte der Agentur an einem Schlaganfall sterben, steht Wondrak vor einem Rätsel und vermutet Voodoo…

Fazit: Aktuell herrscht immer noch Verzögerung in der Erweiterung des Bücherschranks… Auch wenn die Figur des Kommissar Wondrak sehr interessant ist und er seine ganz speziellen Verhörmethoden mit besten Espresso und besten Vanilleeis betreibt, so passiert im Krimi lange Zeit nicht viel und dann plötzlich alles auf einmal – und das auch noch sehr unvermittelt.

Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ (von 5 möglichen)

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Was für Theoretiker und Rhetoriker…

Klimaregler-im-yeti

So ein Sch..ß!

Jetzt kauft man/frau zum ersten Mal im Leben ein neues Auto und dann das: Warum um alles in der Welt kann man/frau bei dieser Regler-Position die Klimaanlage nicht einschalten und warum funktioniert die Gebläsedüse oben auf der Mittelkonsole nicht? Jetzt haben wir das Auto gerade mal acht Wochen und schon müssen wir was reklamieren…

(Fast) Allein unter Frauen…

Literarischer-damentee

Während neben dem Rezitator und mir nur wenige (6-8) weitere Männer den 6. literarischen Damentee des katholischen Frauenbundes besucht haben, haben sich die ZuhörerInnen im vollbesetzten Wimpinasaal köstlich amüsiert.

Stefan Müller-Ruppert hat die Buchener Damenwelt mit seiner Auswahl an Gedichten und Geschichten verzaubert und zwei Stunden lang die Lachmuskeln strapaziert. Wenn die Veranstaltung nicht „Damentee“ hieße, könnten der Frauenbund sicherlich weit mehr männliche Besucher verzeichnen – auch wenn sie dann nicht so viele ihrer neuen Backbücher verkauft hätten.

Manche der Damen haben kräftig zugeschlagen und unser gemeinschaftliches Werk gleich fünf oder sechs mal erworben. Wer heute nicht dort war, hat einen unterhaltsamen Abend verpasst, kann aber das Backbuch mit den „männergeeigneten, weil abwaschbaren“ Seiten im Café Riesen, der Buchhandlung Volk oder im Verkehrsamt der Stadt Buchen erwerben.

Krieg der Knöpfe

Knoepfe

Auch wenn – oder gerade weil – es solche Knöpfe wie Sand am Meer gibt, tut man sich schwer den passenden zu finden.

Für unser – mittlerweile weiß lackiertes – Sideboard ist Nanes Entscheidung auf den oben abgebildeten Knopf gefallen. Allerdings waren statt der benötigten neun Knöpfe nur noch acht auf Lager.

Nun bekommen die beiden Schranktüren doch andere Griffe und nur die Schubladen die schönen Knöpfe…