Städtisches Privatgelände

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Vor einigen Tagen musste ich feststellen, dass der Museumshof in Buchen plötzlich Privatgelände ist.

Ich dachte eigentlich immer, dass das Gelände und die Gebäude in städtischem Besitz seien, aber wie es scheint, habe ich mich geirrt – oder ist es nur der Versuch, „unberechtigt“ feiernde und Dreck machende Personen vom Museumshof fern zu halten? Ich muss mal nachschauen, wo die Kamera hängt…

Kann städtisches Gelände eigentlich „privat“ sein…? Zahlt sich die Stadt dann selber Grundsteuer?

Das brauchen wir unbedingt auch…

ACHTUNG: Ton am Rechner etwas leiser stellen (durchgehendes Turbinengeräusch)!

Nachdem der neue Rüstwagen der Freiwilligen Feuerwehr Buchen mittlerweile vom Hersteller abgeholt wurde (Übergabe und Präsentation am 10.10.2010 vor dem Alten Rathaus in Buchen – Termin unbedingt vormerken), fehlt außer einem Ersatz für die ewig alte Drehleiter nur noch ein Aerosol-Löschfahrzeug 😉 mit dem man 4000 bis 8000 Liter Wasser pro Minute mittels zweier Flugzeug-Turbinen in feinste Tröpfchen (Aerosole) zerstäuben und bis bis 250 m weiter schießen bzw. spritzen kann.

Bei der Präsentation im Rahmen der Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg im badischen Friesenheim (Ortenaukreis) verteilte der Hersteller Ohrenstöpsel für die Anwesenden, die zuschauen konnten, wie der erste Versuch regelrecht ins Wasser fiel und nach dem Aufwärmen der Turbinen erstmal abgebrochen werden musste, um den richtigen Schieber zu finden, damit hinten auch wirlich Wasser raus kommt. Beim zweiten Versuch klappte es dann und das TLF 24/50 aus Lahr lieferte dem ALF genügend Wasser für die Demonstration. Ob dem Mais die Menge an Wasser wirklich gut tat, wird man sehen.

Auch wenn es dafür in Buchen sicherlich kaum Verwendung gibt und das Fahrzeug aus vier B-Leitungen gespeist wird, wäre es doch toll sowas zu haben – es würde zumindest was hermachen. Aber lassen wir das lieber den Firmen (hier eine Firma, die irgendwas im Bereich Chemie macht), die sowas wirklich brauchen…

Bitte entschuldigt die verwackelten Bilder! Aufgenommen am 24.09.10 in Friesenheim mit der Canon EOS 550D (ohne Stativ), geschnitten und betitelt mit iMovie.

Warten an der Bahnschranke

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Die Schranke am Frankenlandhallen-Neubau gibt einem immer wieder Zeit, die Aussicht auf den nicht ganz fertigen Rohbau zu genießen – wie heute Mittag. Wenn sie allerdings den Wegbzum Feuerwehreinsatz versperrt (nein, heute nicht) ist das weniger erholsam…

Hochzeitspaar

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In der Zwischenzeit nähern wir uns Phips‘ Abendessen. Fotografenmeister Martin Hahn hat vorhin noch schnell die Hochzeitsbilder gemacht. Hier eins ohne seinen „entfesselten“ Blitz (seine Frau Andrea hatte die „tragende“ Rolle inne)…

Nicht zum Verzehr geeignet

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Manchmal muss man sich doch fragen, ob wir mittlerweile amerikanische Verhältnisse im Hinblick auf Hinweise auf Schildern und Verpackungen bekommen – nur um möglichst selten verklagt zu werden..?

Im Kaufland (und sicherlich auch woanders) werden heutzutage Blumen mit dem Hinweis „Nicht zum Verzehr geeignet“ verkauft. Wer außer „den Ärztenisst denn heute noch Blumen?

P.S. das Wort „Strauß“ – sowohl als Tier wie auch als Gebinde – schreibt man nach wie vor mit dem guten alten Eszett (ß) geschrieben…

Hinter der Autobahn…

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… sieht man vieles noch in schwarz/weiß.

Zumindest in einem nicht näher benannten Ort hinter der Autobahn gibt es im „Neubaugebiet“ (das auch schon fast 20 Jahre existiert) klare Trennungen zwischen Schwarz- und Weißdornweg – und das nicht nur im Namen sondern auch in der Farbigkeit bzw der Sauberkeit des Straßenschilds.

Allerdings scheint man dort auch nicht so genau zu wissen, welchen Innen-Durchmesser die Hydrantenleitung hat.

Opa im Autoscooter

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Irgendwo im Getümmel stecken Opa und Luca in einem und Jana und Shireen in einem anderen „Box-Auto“.

Das Beste an der Sache: nachdem der Opa es sich nicht hat nehmen lassen, die Kinder (und uns auch) auf dem Buchener Schützenmarkt frei zu halten, geht morgen Mittag die Oma auch nochmal mit den Beiden…