„Voll“funktionsfähiges Bügeleisen am Start…

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Wasser spritzen kann das Bügeleisen noch – ansonsten ist es eher wertlos.

Blinky durfte das Kabel noch wegschneiden, dann habe ich ihm das alte, kaputte Ding entführt und Matze hat es fachmännisch auseinander genommen und die Stange dran gebaut, damit es als … sein restliches Dasein fristen kann!

Mehr dazu gibt es leider erst am Rosenmontag, auch wenn es schon schöne Videos vom Endprodukt gibt…

Gelesen: Tiefe Wunden

Tiefe-wunden

Von Nele Neuhaus

Ein mit dem Blut der Opfer geschriebenes „16145“ entdeckt das Ermittlerduo Kirchhoff und von Bodenstein an den Tatorten der ersten drei Morde. Nach dem ersten Mord an einem angesehenen und einflussreichen Mann, der im zweiten Weltkrieg vor den Nazis fliehen musste, entdeckt der Gerichtsmediziner bei der Obduktion am Arm des vermeintlich jüdischen Mordopfers eine Blutgruppentätowierung wie sie bei den Nazis üblich war. Kurze Zeit später werden ein unauffälliger Bürger und eine Bewohnerin eines Nobel-Seniorenheimes durch Kopfschüsse ermordet. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Alle Mordopfer waren weit über 80 Jahre alt.

Auch hier spielt wieder ein Großindustrieller, dessen Familie und vorallem seine Mutter, die die Firma aufgebaut hat und das nächste Opfer sein könnte, eine wichtige Rolle. Kirchhoff und von Bodenstein finden Puzzlesteinchen für Puzzlesteinchen und können erst am Ende in Polen, auf dem Gebiet des ehemaligen Ostpreußen, das Rätsel lösen.

Fazit: Leider folgte die Autorin beim schreiben ihres vierten Bandes sehr dem dritten Band, den ich eben zu Ende gelesen habe. Der Krimi ist zwar wie „Schneewittchen muss sterben“ sehr spannend und unterhaltsam geschrieben, aber der Leser verliert leider wieder schnell den Überblick. Zu viele Personen bzw. Namen tauchen auf. In diesem Band ist es sogar doppelt schwierig, da die „Bösen“ alle mindestens zwei Namen haben…

Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ (von 5 möglichen)

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Microsoft Internet Explorer ab der Version 6.0 auf dem Mac – dank WINE und WINEbottler

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Wer als Werbeagentur auf die Produktbilder, Logos und Corporate Design-Vorgaben einer großen, in Deutschland recht bekannten Handelskette für Car-Hifi, Computer, Digitale Fotografie, DVD / Video / Camcorder, Haushaltsgeräte, Hifi / Portable Audio, Mobilfunk / Handys, MP3, Navigation, Notebooks, Spielekonsolen & Games, Telekommunikation, TV-Geräte, TV-Receiver, Überwachung & Sicherheit und Software zugreifen will, braucht mindestens den Microsoft Internet Explorer 6.0.

Jetzt stellt sich nur die Frage, wie die ganzen Werbeagenturen, die wie wir Anzeigen für einen „Franchise-Nehmer“ basteln sollen und Mac OS X verwenden, an die Bilder kommen sollen. „Da ist zur Zeit eine neue Version in Planung“ war die Antwort, die ich bekommen habe. Dann bin in der Zwischenzeit mal gespannt, wann man in der Firmenzentrale erkennt, dass der Internet Explorer seit Jahren an Marktanteilen verliert und die Version 6.0 in August 2011 zehn (10) Jahre alt wird.

Der eine oder andere wird jetzt sagen: jetzt trifft’s endlich mal die Richtigen, die Mac-User, für die Microsoft schon seit Version 5 keinen eigenen IE mehr schreibt. Was soll’s, es gibt BootCamp, Parallels Desktop und einiges mehr. Dank des WINEbottlers, WINE und X11 geht das aber auch einfacher. Mit dem Bottler lassen sich einige Windows-Programme, darunter die IEs 6-8 ganz ohne Windows auf dem Mac installieren und in so genannten Bottles ausführen.

Der kürzeste Weg führt durch die Burg…

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Wer sich mittels Navigon-Navi-App auf dem iPhone von Buchen nach Bad Rappenau führen lässt, muss sich nicht wundern, wenn er durch die Burg Guttenberg (Nachbarburg der Burg Hornberg, Heimat von Götz „er aber sags ihm, er kann mich am Ar… lecken…“ von Berlichigen) und entlang eines Schilderwaldes, der auf den Greifvogel-Flugbetrieb hinweist, nach Bad Rappenau geführt wird…

Laut Aussage der netten Mitarbeiterin bei dem neuen (Vielleicht-)Kunden mit der ich heute gesprochen habe, ist das aber tatsächlich der kürzeste Weg. Und das obwohl die Serpentinen die eine oder andere Münsterländerin schon mal vor ein mittelschweres Problem gestellt haben…

Röntgen-Revival am 05.02.

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Während wir – Nane und ich – am 05.02.2010 einen recht großen Teil des Abends im Krankenhaus (wegen eines kleinen Unfalls am Bahnübergang) verbracht haben, um Nanes Knöchel röntgen zu lassen, dachte ich mir, ich könnte heute mal meinen kleinen Finger der Röntgen-Strahlung aussetzen…

Letzten Samstag habe ich mir wohl doch an den Mosca-Paletten einen Spreißel in den Finger gerissen. Leider reichte unser häusliches OP-Besteck nicht aus, um den Spreißel vollständig zu entfernen, so dass das Stücken Holz zu einer mittelschweren und schmerzhaften Entzündung geführt hat. Der Arzt im Buchener Krankenhaus hat einfach das entzündete Gewebe heraus geschnitten und mich zum Röntgen geschickt – am 05.02.2011.

Dummerweise zeigt das Röntgenbild (unten), das ich nach einiger Diskussion mitnehmen durfte, immer noch einen winzigen Fremdkörper. Mal sehen, ob meine Entscheidung, nicht noch mehr Gewebe rausschneiden zu lassen und nach Hause zu gehen, gut war. Die Zeit wird zeigen, ob sich wieder was entzündet…

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Berufswunsch: Kettenbriefbearbeiterin

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Nachdem wir heute – dankeswerterweise – vom Caritasverband für den Neckar-Odenwald-Kreis e.V. einen Kettenbrief erhalten haben, durfte sich unsere Sina mit dem Kopieren und dem Versand von zehn Kettenbriefen befassen.

Auch wenn ich noch nie bei einem Kettenbrief mitgemacht habe und nie irgendwas, wo mit der Androhung von soundsoviel Jahren Unglück und Höllenqualen gedroht wird, unterstützen würde, ist es hier ein wenig anders gelagert: Ein 7-jähriger, krebskranker Junge wünscht sich mit dem Kettenbrief ins Guiness-Buch der Rekorde einzugehen. Ich hoffen, dass unsere zehn Empfänger die Kette, die schon relativ lange ist, nicht unterbrechen…

Entspannter Texte im Browser lesen: viewtext.org

Viewtext

Wenn man den verschiedenen Studien Glauben schenken darf, werden die Menschen immer lesefauler und lesen immer weniger – vorallem im Internet. Wem will man das aber bei den ganzen mit Bilder, Grafiken, Animationen und Filmchen überladenen Webseiten eigentlich noch verdenken?

Wer man wieder mal was in Ruhe lesen online lesen möchte, kann ab sofort dieses wieder tun und Webseiten ohne störendes Layout, unnötige Bildchen und Menüs anzeigen lassen. Das Bookmarklet von www.viewtext.org nimmt einem die Arbeit ab und entfernt alles Unnötige. Leider funktionieren dann auch die Links innerhalb der Seite nicht mehr. Vielleicht bekommen die Entwickler das über auch noch in den Griff.

Sehenswert: Im Falle von www.t-online.de fällt das Ergebnis sehr interessant aus und zeigt auf, wie wenig Inhalt solche überladenen Startseiten eigentlich haben…