Arbeitsproben

Arbeitsproben

Kleiner E-Mail-Dialog aus dem wahren (Agentur-)Leben:

E-Mail vom 08.06. – keine Anhänge:

Hallo Herr Schreiber,
suchen sie immer noch einen Mediengestalter? Wenn ja, wie sind denn da die Konditionen? Ich wäre Interessiert und wohne in (…). Laut Google Map nur XX,X km von Buchen entfernt. Ich hoffe eine Antwort von Ihnen zu bekommen.
Mit freundlichen Grüßen, Hansi Müller

Meine Antwort vom 08.06.:

Hallo Herr Müller,

die Stelle ist noch zu vergeben. Bevor wir uns allerdings Gedanken über die „Konditionen“ mache, würden uns zumindest einige Arbeitsproben von Ihnen interessieren. Schicken Sie mir auch noch einen Lebenslauf und weitere Informationen…?

Mit freundlichem Gruß
Matthias Grimm

Seine Antwort vom 13.06. – kein Anhang: 

Arbeitsproben als Mediengestalter habe ich nur im (…) Archiv.
Ich könnte Ihnen Arbeitsproben von der (…) schicken.
Als pdf – Datei im Anhang habe ich Tabellarischer Lebenslauf und
Zeugnisse mitgeschickt.
Mit freundlichen Grüßen, Hansi Müller.

Meine Antwort vom 13.06.:

Hallo Herr Müller,

bitte lassen Sie mir doch Ihre verfügbaren Arbeitsproben zukommen, damit ich beurteilen kann, ob Ihr bisherigen Arbeiten interessant für uns sind. Vielen Dank.

Mit freundlichem Gruß
Matthias Grimm

Seine Antwort vom 15.06. – zwei E-Mails mit insgesamt drei Anhängen (Inhalte/Arbeitsproben ähnlich wie Bild oben):

Hallo Herr Grimm,

hier 2 Anhänge, (…) Illustrator und (…) InDesign, die ich im März 2010 gemacht habe; Photoshop wie beschrieben im (…) Archiv, dort habe ich keinen zugriff.
Ich habe noch von (…) 2007 die Arbeit die ich für den Wettbewerb gemacht habe bzw. die Bildbearbeitung für den (…), die schicke ich mit der nächsten e-mail.

Mit freundlichen Gruß
Hansi Müller

Über meine Antwort ( vermutlich heute noch) muss ich noch ein wenig grübeln. Vermutlich wird so was ähnliches wie „wir wünschen Ihnen viel Glück auf Ihrem weiteren Lebensweg“ drin stehen.

Die Rechtschreibung und E-Mail-Formatierung habe ich aus dem Original übernommen und meine Signatur entfernt, außerdem habe ich den Name des Bewerbers geändert und die Firmen- und Ortsnamen durch „(…)“ ersetzt…

Allerdings sind wir immer noch auf der Suche nach einem Mediengestalter (m/w), einem Grafiker, einem Grafikdesigner (m/w) oder einfach nur jemandem, der die Themen Grafik und Design verstanden hat und das Ganze auch noch technisch sauber und in einer angemessenen Zeit umsetzen kann.

Dann können wir uns auch Gedanken über die Konditionen machen. Was die Person für eine Ausbildung hat oder ob er/sie ein Seiteneinsteiger ist und sich alles selbst beigebracht hat, spielt für uns keine Rolle! Er/sie muss einfach nur gute Arbeit machen – Bewerbung an mich…!

6 einhalb Kubik…

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… Beton sollten morgen wohl für das Fundament reichen. Das haben Konrad und Sebastian zumindest vorhin ausgerechnet.

@ Christian: wenn Du mit Eurem neuen Mischer kommst, bestell‘ ich den Beschrifter gleich dazu… 😉

Cat sitting

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Manche Leute brauchen einen Babysitter, wenn sie mal weg wollen, andere einen Catsitter. Heute und morgen darf Luca die Katze ihres Onkels streicheln und füttern.

Damit sie sich richtig wohl fühlt, braucht die Katze aber auch jemanden, dem sie beim Kuscheln ihre Krallen in die Oberschenkel rammen kann. Das wollte Luca dann doch nicht ausprobieren…

Gelesen: Schutzpatron – Kluftingers sechster Fall

Schutzpatron

Von Volker Klüpfel und Michael Kobr

Kommissar Kluftinger ermittelt endlich wieder. In seinem sechsten Fall muss Klufti, dessen Vornamen wir immer noch nicht erfahren, einen Sakralschatz behüten, der vor einigen Jahren in Altusried gefunden worden war und seit dem auf einer Art Welttournee alle großen Museen dieser Erde gesehen hat. Der Mord an der 80-jährigen Ehefrau eines Werkstatt-Besitzers, der zuerst noch einem natürlich Tod aussieht, bringt unseren Kommissar auf die Spur einer Einbrecher- und Diebesbande. Zu allem Übel wird gleich zu Beginn des Buches auch noch Kluftingers 20 Jahre alter Passat geklaut und er muss sich zu Fuß bzw. mit dem Fahrrad fortbewegen.

Unter der Leitung ihres „Schutzpatrons“, der sich Magnus nennt, macht sich eine Reihe von Spezialisten daran, den großen Kunstraub im neuen Altusrieder Museum, das mit High-Tech-Sicherheitsmaßnahmen vollgestopft ist, zu planen und für den Raub zu trainieren. Wir dürfen Kluftingers ersten Flug vom Allgäu-Flughafen Memmingen nach Wien miterleben und lernen die Messi-Junggesellen-Bude des österreichischen Kommissars Bydlinski kennen. Als die große Monstranz schlussendlich doch noch vor der Eröffnung gestohlen wird, läuft Kluftinger zur Hochform auf und es gelingt ihm innerhalb kürzester Zeit die Diebe dingfest zu machen und die Reliquie wieder an seinen Platz zu bringen.

Fazit: ein Volltreffer. Die beiden Autoren haben es geschafft, durch eine wiederum neue Art und Weise die einzelnen Sequenzen zu koppeln, den sechsten Band zu einem der besten deutschen Krimis zu machen, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Nicht zu kurz und nicht zu lang, witzig aber nicht übertrieben und das Beste am ganzen Buch: Kluftiger kauft sich einen Smart, zwar in rosa, aber er kauft sich einen Smart – und muss ihn genauso verteidigen wie viele andere Smart-Fahrer auch…

Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ ⊕ (von 5 möglichen)

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Hilfe für Kinder im Neckar-Odenwald-Kreis

Kinderhilfefonds-neckar-odenwald

Der Caritasverband für den Neckar-Odenwald-Kreis und das katholische Dekanat Mosbach-Buchen setzen sich für Kinder ein, denen es finanziell nicht so gut geht und unterstützen sie bei den verschiedensten Anschaffungen und Gelegenheiten.

Damit der Kinderhilfefonds Neckar-Odenwald sinnvoll für Kinder aktiv sein kann, bedarf es der Mithilfe aller. Wir haben unser Scherlein schon dazu beigetragen und den Flyer, den Briefbogen und die Webseite kostenlos erstellt und die Druckkosten für den Flyer übernommen. Wir würden uns freuen, wenn der eine oder andere einen Teil seiner Spenden, im Landkreis lässt und den Kinderhilfefonds bei seiner Arbeit unterstützt…

Weitere Informationen >>> www.kinderhilfefonds.de