Mit E10 sonntags auf der A81

Img_0292

Auch wenn es logisch erscheinen mag, dass auf einem Flugzeug-Landeplatz Autos nichts verloren haben, wundert es mich dennoch, wie wenig Verkehr auf dem Teilstück der A81 zwischen Osterburken und dem Hölzern-Tunnel ist.

Heute morgen haben sich bei Möckmühl Fuchs und Hase einen „Schönen Tag“ gewünscht – die Strecke war praktisch leer – und ich hätte irgendeinen Pannendienst rufen müssen, falls der Kangoo sein erstes E10 doch nicht vertragen hätte.

Wir hatten aber Glück und sind verzögerungsfrei nach Ehningen zu Annettes Geburtstagsbrunch und vor dem Start des 6. Ehninger Fasnetumzugs dort wieder weg gekommen…

Problemlösung

Img_0290

Wie montiert man vier Monitore über- und nebeneinander?

Richtig, mit Spax und Gewebeband…

Ob die Monitore vorher funktioniert haben, konnte anschließend nicht mehr überprüft werden. Ab Aschermittwoch können die Reste günstig erworben werden.

Dark side of the moon

Mond

Während sich Peter und Annette und Simon an der Sonne bzw. an Blüten bzw. kalten Frühlingstagen erfreuen, scheint über Buchen der Mond und gibt – wenn man genau hinschaut – einfache aber interessante Architektur preis.

P.S. Nein, der Mond ist erst am Freitag wieder voll und ja, das Foto ist nur mit dem iPhone aufgenommen…

P.P.S. Wer nichts mit der „dark side of the moon“ anfangen kann, wird hier fündig…

Werbetechnik mit der Palme…

Werbetechnik-mit-der-palme

Damit jeder weiß, dass er sich nicht auf die Palme bringen lässt, hat Marko Käppler auf die Palme auf seiner Webseite bestanden und ich kann jedes Mal immer wieder nur darüber staunen, wie locker und gelassen er Folien auf Autos und LKWs klebt. Ich werde schon beim Gedanken daran, irgendwo eine Folie hinkleben zu müssen, ganz hibbelig…

Auf jeden Fall kleben und drucken und sticken Marko, Chris, Natalie und der Rest in Niedernhall alles Mögliche auf alles Geeignete und ich kann nur sagen, dass sie alles – was zeitlich irgendwie machbar ist – auch möglich machen. Wer also einen guten, schnellen und bezahlbaren Beschrifter, Großformat(be)drucker, Messebauer, Sticker, etc. braucht ist hier auf jeden Fall an der richtigen Stelle!

Zur Webseite der Käppler Werbetechnik GmbH & Co. KG >>>

Blick in die neue Stadthalle

Spypic_stadthalle

Auch wenn der Name der neuen Stadthalle bzw. des Neubaus der Frankenlandhalle noch gar nicht feststeht, hatte ich heute Mittag gemeinsam mit dem Stadthallen-Ausschuss die Möglichkeit einen ersten Blick ins Innere zu werfen.

Die Außenansicht ist seit einiger Zeit per Webcam für jeden jederzeit zugänglich, aber den Innenraum haben wahrscheinlich noch nicht allzu viele gesehen – ich hatte mich jedenfalls noch nicht ‚rein getraut. Zum ersten Eindruck muss ich sagen, dass ich einerseits begeistert bin, andererseits aber auch überrascht. Das Gebäude wirkt im aktuellen Rohbau-Zustand sehr funktional, aber der eigentliche Saal irgendwie auch klein.

Dieses Gefühl des „kleinen Saals“ beschleicht einen zum Glück nur, wenn man den Saal über den Nebeneingang bzw. über die Bühne betritt (das Bild oben zeigt den Blick von der Bühne in den Saal). Sobald man vom Haupteingang Richtung Bühne blickt, ist das Gefühl passé und der Saal wirkt so groß wie er wirken soll. Den besten Blick aber hat man von der Empore…

Stromversorgung im Niemandsland

Img_0287

Mitten durch den dicksten Nebel führen vom Mudauer „Ortsteil“ Waldleiningen Überlandleitungen zur Stromversorgung weiter in’s Tal. Am Ende der Leitung hängen – laut Beschilderung – nur noch die Einwohner von Ernsttal.

Da die Straße dorthin aktuell eh gesperrt ist, würde es wahrscheinlich erst nach Tagen auffallen, dass der Strom weg ist, oder…?

„Voll“funktionsfähiges Bügeleisen am Start…

Img_0285

Wasser spritzen kann das Bügeleisen noch – ansonsten ist es eher wertlos.

Blinky durfte das Kabel noch wegschneiden, dann habe ich ihm das alte, kaputte Ding entführt und Matze hat es fachmännisch auseinander genommen und die Stange dran gebaut, damit es als … sein restliches Dasein fristen kann!

Mehr dazu gibt es leider erst am Rosenmontag, auch wenn es schon schöne Videos vom Endprodukt gibt…

Gelesen: Tiefe Wunden

Tiefe-wunden

Von Nele Neuhaus

Ein mit dem Blut der Opfer geschriebenes „16145“ entdeckt das Ermittlerduo Kirchhoff und von Bodenstein an den Tatorten der ersten drei Morde. Nach dem ersten Mord an einem angesehenen und einflussreichen Mann, der im zweiten Weltkrieg vor den Nazis fliehen musste, entdeckt der Gerichtsmediziner bei der Obduktion am Arm des vermeintlich jüdischen Mordopfers eine Blutgruppentätowierung wie sie bei den Nazis üblich war. Kurze Zeit später werden ein unauffälliger Bürger und eine Bewohnerin eines Nobel-Seniorenheimes durch Kopfschüsse ermordet. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Alle Mordopfer waren weit über 80 Jahre alt.

Auch hier spielt wieder ein Großindustrieller, dessen Familie und vorallem seine Mutter, die die Firma aufgebaut hat und das nächste Opfer sein könnte, eine wichtige Rolle. Kirchhoff und von Bodenstein finden Puzzlesteinchen für Puzzlesteinchen und können erst am Ende in Polen, auf dem Gebiet des ehemaligen Ostpreußen, das Rätsel lösen.

Fazit: Leider folgte die Autorin beim schreiben ihres vierten Bandes sehr dem dritten Band, den ich eben zu Ende gelesen habe. Der Krimi ist zwar wie „Schneewittchen muss sterben“ sehr spannend und unterhaltsam geschrieben, aber der Leser verliert leider wieder schnell den Überblick. Zu viele Personen bzw. Namen tauchen auf. In diesem Band ist es sogar doppelt schwierig, da die „Bösen“ alle mindestens zwei Namen haben…

Bewertung: ⊕ ⊕ ⊕ (von 5 möglichen)

Direkt beim Verlag oder bei Amazon (Partner-Link) bestellen…