So bedankt sich ProSieben / Galileo…

Prosieben

Heute wurden alle Befürchtungen wahr: Die Feuerwehr Hardheim bzw. die Abteilungen Gerichtstetten und Hardheim haben sich für – geschätzt – eine Minute Filmmaterial mehr als zehn Stunden die Beine in den Bauch gestanden.

Der große Dank dafür zeigt sich auf der Galileo-Webseite: dort findet sich immerhin eines meiner Bilder, der Text „Dreh-Unterstützung: Feuerwehr Hardheim und Gerichtstetten“ und ein Link zur Webseite des Kreisfeuerwehrverbandes. Jetzt kann sich wenigstens der Kreisfeuerwehrverband über einen Link von der ProSieben-Seite freuen.

Ein klein wenig mehr Planung und Konsequenz in der Umsetzung wären den Feuerwehrmännern (-frauen habe ich keine gesehen) sicherlich lieber gewesen, dann hätten sie statt der zehn Stunden nur die geplanten fünf oder sechs Stunden in der Kälte stehen „dürfen“…

Frühlingsausflug zur Wildenburg mitten im Winter

So herrliches Wetter erleben die Deutschen Mitte Januar eher selten. Das mussten wir heute Mittag gleich für einen Ausflug auf die Burg Wildenberg alias Wildenburg nutzen. Irgendwie war es fast ein Frühlingsspaziergang mit Nachbarn von Preunschen aus zur Wildenburg, auf der Pater Abel nach seiner Urkunde hat suchen lassen.

Vor fast zehn Jahren waren wir das letzte Mal auf der Wildenburg und somit auch das letzte Mal ohne Kinder. 21 Tage später kam Jana zur Welt und Nane hatte damals ziemlich schwer zu tragen. Nach der kleinen Wanderung haben wir noch den Prinzen Ernst in Ernsttal auf einen Kaffee besucht und mal wieder feststellen müssen, wie schmal Gemeindeverbindungswege in Wirklichkeit sein können.

Morgens früh…

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Morgens früh um sechs
kommt die kleine Hex.

Morgens früh um sieb’n
schabt sie gelbe Rüb’n.

Morgens früh um acht
wird Kaffee gemacht.

Morgens füh um neun
geht sie in die Scheun‘.

Morgens früh um zehn
holt sie Holz und Spän‘.

Feuert an um elf,
kocht dann bis um zwölf.

Fröschebein und Krebs und Fisch,
hurtig Kinder, kommt zu Tisch!

S-MOVE geht in die fünfte Runde

S-move

Seit den ersten Turnieren 2007 ist  bei SMOVE, dem Streetballturnier der Jugendfeuerwehren in Baden-Württemberg viel passiert: nach den Regionalturnieren in den ersten beiden Jahren, fand 2009 eine Großveranstaltung an der Landesfeuerwehrschule statt und dieses Jahr übernimmt BOSCH die Ausrichtung von SMOVE@work in Feuerbach.

Auf der seit heute komplett überarbeiteten und zu Joomla! 1.5 migrierten Webseite findet Ihr alle Informationen rund um die Turniere der letzten Jahre und das ausstehende Turnier in 2011. Die Version 1.6 muss erst noch beweisen was sie kann…

Weitere Informationen >>>

 

Smart-Tuning extrem – 19 cm mehr Bodenfreiheit

Smart-tuning

Die neuen Hebekissen im Rüstwagen sind nicht schlecht…

Mit den Kunststoff-Pneumatik-Kissen kann man laut Angabe auf den Kissen etwas mehr als 70 Tonnen (der Smart wiegt gerade mal rund 900 kg) locker um 19 cm anheben. Das wäre optimal, um im Frühjahr die Reifen zu wechseln – einfach rechts und links ein Kissen unter den Rahmen, dann sollten 19 cm mehr Bodenfreiheit ausreichen, um den Smart aus den Federn zu heben.

Joomla! 1.6.0 stable ist da, aber ist es auch schon stabil?

Joomla-1-6-0-stable

Gestern Nacht erschien nach langem Warten, 15 Beta-Versionen und einem Release Candidate ist Joomla! 1.6 endlich in der stabile Version erschienen. Nachdem ich nicht länger warten wollte und das Ergebnis der Entwicklungsphase sehen wollte, habe ich Joomla! 1.6 heute nebenher mal installiert und ein paar Minuten damit herum gespielt.

Die neue Rechteverwaltung, die praktisch auf jedes Objekt angewendet und äußerst differenziert eingestellt werden kann, macht sich sehr gut, auch wenn ich die Zusammenhänge auf die Schnelle nicht verstanden habe.

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Spiritus alleine reicht leider nicht…

Rauchmelder

… um den DRK-Aufdruck auf dem Rauchmelder zu entfernen. Heute hat jeder Blutspender in Hettingen einen Rauchmelder bekommen. Grundsätzlich nicht schlecht, aber wer will sich schon ein DRK-Logo in den Flur oder ins Schlafzimmer hängen?

Normalerweise lässt sich ein solcher Druck relativ leicht entfernen, aber die Hersteller haben wohl bessere Farbe verwendet – entweder ich schaffe es morgen mit Nagellack-Entferner oder der Rauchmelder muss in den Keller…

Gelesen: Roter Stein

Roter-stein

von Roman Kempf

Pater Abel ist im 18. Jahrhundert der Cellerarius der Benediktinerabtei in Amorbach und kümmert sich im zweiten Band von Roman Kempf um die Umbau- und Neubaumaßnahmen an der Abtei in Amorbach. Seinerzeit entsteht der neue Konventbau. Sein Bauleiter Dumont bringt ihn auf die Spur einer lang verschwundenen Urkunde, die dem Kloster einen weitläufigeren Besitz bestätigt als die Herren zu Mainz der Abtei zugestehen. Die Urkunde soll in der Ruine Wildenberg zu finden sein. Mit dem Auffinden dieser Urkunde würden sich sämtliche Geldsorgen der Abtei in Wohlgefallen auflösen.

Als der begabte Steinmetz und Bauleiter sich mit Abel in der heutigen Wildenburg treffen will, um mit ihm die Urkunde aus dem Versteck zu holen, findet ihn Abel tot im Innenhof der Burgruine. Kurze Zeit später nimmt der Amtsrichter von Amorbach einen reisenden Kesselflicker fest und zwingt ihn unter Folter zu einem Geständnis, das unweigerlich nach der Verurteilung zum Galgen führte. Abel hat alle Hände voll zu tun, die Unschuld des Kesselflickers zu beweisen, den wahren Mörder zu finden, seinen betrügerischen Baumeisters Neumann und dessen Machenschaften zu enttarnen und die Qualität der Steinlieferungen für den neuen Konventbau wieder zu verbessern.Continue Reading